Wurzeln des Antisemitismus

Nichtchristen sind willkommen, wir bitten aber darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.
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PeB
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon PeB » Di 17. Apr 2018, 06:49

janosch hat geschrieben:[quote=„PeB“]5. Warum kennt Jesus die Stunde nicht, sondern nur der Vater?


Weil der Mensch neugierige und muß sein Maul stopfen...Was wäre wen Christus die Wahrheit gesagt hätte?[/quote]

Also hat "Gott" gelogen???

Noch eine Frage: wie sitzt Gott-Sohn zur Rechten von Gott-Vater?
Deine Worte sind mein Leben. Ich freue mich von Herzen, wenn du mit mir redest, denn ich gehöre ja dir, Herr, du Allmächtiger. (Jeremia 15,16)

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PeB
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon PeB » Di 17. Apr 2018, 06:51

janosch hat geschrieben:Ich bitte dich, lass die Offenbarung in ruhe...du bist sowieso damit geschmissen weil Christus selbst der „Alfa und Omega“, also was willst du damit bewiesen? ...das gesamte Offenbarung versteht keine!


Du hast gesagt, Jesus sei der Ölbaum. Dann werde ich doch noch fragen dürfen, wer die zwei Ölbäume in der Offenbarung sind.
Zwei Jesusse?
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janosch
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon janosch » Di 17. Apr 2018, 08:36

PeB hat geschrieben:
janosch hat geschrieben:[quote=„PeB“]5. Warum kennt Jesus die Stunde nicht, sondern nur der Vater?


Weil der Mensch neugierige und muß sein Maul stopfen...Was wäre wen Christus die Wahrheit gesagt hätte?


Also hat "Gott" gelogen???

Noch eine Frage: wie sitzt Gott-Sohn zur Rechten von Gott-Vater?


Nennst wie du willst Peter,
wenn du so sehen willst, dann Gott haufen weise hat gelogen in den AT und auch in den NT. Wenn aber du meien Beiträge überhaupt gelesen, dann wüsstest du was ich geschrieben habe!

Jesus sprach einmal wie ein Mensch und sprach auch Gott selbst! Und hier hat mensch zu mensch gesprochen! Was menschen hören sollten!

Ich frage dich, was meinst du Mose ist gestorben?? Aber pass auf hier wider nur allein LESEN hilft dir nicht.

Christus war besonders, schon bei seine Zeugung! Das kann keine Mensch Mißachten! Und MISSBRAUCHEN! Darum war er nicht Jude!

Die Juden (diese zeit war nur ein Religion) müssten das hören was ihre verlorene Glauben zurück erobern könnte. Das ALTE BUND existierte nicht mehr!


Nein das steht nirgendwo Geschriebn das Gott, Gottes seite steht! Er steht neben sein eigen Herrlichkeit, (das sagt auch Paulus) weil er sein Sohschaft benötigt so lange bis ein Mensch gerettet sein sollte! Wenn der Gnade abgelaufen ist, wen er in den Volken offenbaren wird dann ist aus mit diese „Sohnschaft“ und Rettung!!

Dan irgendwann wir der Jesus als „WEG“ auch nicht mehr benötigt!

janosch
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon janosch » Di 17. Apr 2018, 09:06

PeB hat geschrieben:
janosch hat geschrieben:Ich bitte dich, lass die Offenbarung in ruhe...du bist sowieso damit geschmissen weil Christus selbst der „Alfa und Omega“, also was willst du damit bewiesen? ...das gesamte Offenbarung versteht keine!


Du hast gesagt, Jesus sei der Ölbaum. Dann werde ich doch noch fragen dürfen, wer die zwei Ölbäume in der Offenbarung sind.
Zwei Jesusse?


Diese ist ein Gelischnis, wie alle anderen , Braut oder Bräutigam, oder Acker...auch Feigenbaum , Weinstock...Ölbaum war auch nur ein Bild für Israel!

Aber Israel wurde beendet, seien Berufung (unerfült ) stilgelegt und (Gott=) Christus diese Aufgaben übernommen!

Alle drei wichtige; Prophet, König, und Priester! ÜBERWINDER! Du kannst du haute nur mit „Israel“ (Christus) der Teufel übewinden!

Aber das kann ich dir stunde lang erklären, wirst du nicht verstehen weil du bereit indoktriniert bist! Sorry...

Christus ist ALLES! Liest du das nicht!! :o

Das LEBEN, das BROT, das WASSER; LICHT, Salz, ACKER; WURZEL, STAMM...alles...du hast niX ausen ihm!

Na dann vile spass mit dein Vater JAHWE Götze...mein himmlische Vater kann gar nich anders sein, nur der HERR Jesus Christus!

Ihr seid verführt mit ein Trini Idee die Kirche und mit ein Juden Anbetung von Zionisten. Und genau das ist Antichristlich wovon Johannes geredet vor 2000 jahre.

Ihr könnt mich schimpfen als Antisemit, oder Antijüdisch, das ist Normal (aber ungerecht, weil ich NUR Kritik ausübe) weil ein mensch im Wahrheit Christus glaubt, wird unter Antisemiten behandelt, es wird immer schlimmer sein , du wirst das sehen. Genau das will der Teufel erreichen das Christus mit alle möglichen Tricks, Lüge, und Täuschungen menschen verleugnen sollen. Erst mit ein Lächerlichen Ideologie, wenn das nicht funzt dann mit Gewalt!

Das ist nur ein Warnung!

Und damit ich Steige hier aus... Wer Ohren hat kann hören..wen du keine hast wirst du auch nicht hören.

Wenn du diese Diskussion weiter verfolgen willst dann mache bitte ein andere Thread auf.

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PeB
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon PeB » Di 17. Apr 2018, 10:34

janosch hat geschrieben:...weil du bereit indoktriniert bist! Sorry...

...vile spass mit dein Vater JAHWE Götze...

...Ihr seid verführt mit ein Trini Idee die Kirche und mit ein Juden Anbetung von Zionisten...

...mit ein Lächerlichen Ideologie, wenn das nicht funzt dann mit Gewalt...

...Das ist nur ein Warnung...

...Wenn du diese Diskussion weiter verfolgen willst dann mache bitte ein andere Thread auf...


Ich schreibe gerne in diesem Thread weiter, den Helmuth eröffnet hat. Wieso sollte ich mir von dir verbieten lassen, hier zu posten?

Was mir bei deinem Diskussionsstil missfällt - übrigens auch bei Al - ist die Art und Weise, mit der ihr in einer Autorität "päpstlicher Unfehlbarkeit" redet!

Ich kann dir eines mit 100%iger Sicherheit sagen: wir wissen gar nichts - weder du noch ich!

Wir behelfen uns mit gedanklichen Modellen, wo wir Gott und seine Pläne nicht erkennen können. Du hast ein Modell, ich habe ein anderes. Der Unterschied zwischen uns Beiden besteht darin: ich weiß, dass meine Vorstellung fehlerbehaftet und unvollständig ist - du glaubst, alles zu wissen!

Was ist wohl die größere Verfehlung?
1. zu wissen, dass die eigene Vorstellung defizitär ist und darum nach besseren Antworten zu suchen - wie ich es versuche?
oder
2. von seiner eigenen Denkweise so überzeugt zu sein, dass man es nicht mehr nötig hat, weiter zu suchen - wie du es tust?

Ich vermute, dass ich bis zu meinem Lebensende viele offene Fragen nicht werde beantworten können.

Lass mich versuchen, eine Brücke zwischen uns zu bauen. Es gibt doch gemeinsame Überzeugungen in Bezug auf Jesus, den Christus:
1. er kam als Mensch zu uns - das macht ihn uns ähnlich.
2. er wurde von Gott erhoben - das unterscheidet ihn von uns.

Für mich bedeutet das: er war Mensch - und gleichzeitig ist er mehr als das. Aber muss er dafür gleich Gott sein? Nur weil wir es nicht verstehen...

Eine Frage dazu:
Was ist Licht? Welle oder Teilchen?
Physikalisch lässt sich beides belegen; Licht kann sowohl als Welle nachgewiesen werden wie auch als Teilchen (Photon). Ist deshalb nur eines von beiden richtig? Wellenmodell und Teilchenmodell stehen sich gegenüber und widersprechen sich jeweils. Was also ist nun das Licht?
Ist es vielleicht beides - je nachdem?
Oder ist es keines von beiden?
Ich bevorzuge letztere Lösung: das Licht ist etwas, was wir nicht verstehen und deshalb - je nach Beobachtungsstandpunkt - als Welle oder als Teilchen interpretieren.

Genauso verhält es sich mit der Gottessohnschaft: wir interpretieren gemäß unterschiedlicher Beobachtungsstandpunkte und entwickeln Modelle. Dein Modell ist die Trinität. Ich habe nichts dagegen. Aber es ist nur ein Modell.

Zurück zur Frage des Antisemitismus bzw. Ablehnung/ Anerkennung des Volkes Gottes:

Kannst du mir erklären, was der ganze "Firlefanz" um das Gesetz sollte, wenn die Erlösung ausschließlich im Glauben an den Christus besteht?
Wenn es nur darum ginge, hätte Gott Moses nicht das Gesetz geben müssen - er hätte Christus schon damals zu uns senden können? Wozu also das Ganze?
Deine Worte sind mein Leben. Ich freue mich von Herzen, wenn du mit mir redest, denn ich gehöre ja dir, Herr, du Allmächtiger. (Jeremia 15,16)

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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon 1Johannes4 » Di 17. Apr 2018, 11:07

Hallo PeB,

PeB hat geschrieben:Genauso verhält es sich mit der Gottessohnschaft: wir interpretieren gemäß unterschiedlicher Beobachtungsstandpunkte und entwickeln Modelle. Dein Modell ist die Trinität. Ich habe nichts dagegen. Aber es ist nur ein Modell.


da hast Du anscheinend janosch missverstanden, denn er behauptete zumindest in den Beiträgen, die ich von ihm las, keine Trinität, sondern eher den sogenannten "Modalismus".

Für solche Ausreden wie, dass Jesus manchmal nur als "Mensch" zu quasi minderbemittelten Menschen gesprochen hätte und daher die Aussagen Jesu eben nicht im eigentlichen Sinne wahr sein müssten, kann man sich als bekennender Christ meiner Meinung nach eigentlich nur fremdschämen. Im Prinzip beruht das bei janosch also darauf, dass er bestimmt welche Aussagen in der Bibel als solche wahr seien und welche anderen Aussagen, nur dem begrenzten Verständnis der Zuhörer geschuldet, eher inhaltlich abzulehnen sind.

Grüße,
Daniel.

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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon PeB » Di 17. Apr 2018, 11:36

janosch hat geschrieben:Jes.9.5.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held...,

Wenn der Name das Kriterium zur Vergöttlichung eines Menschen sein soll, dann bestehe ich aber darauf, dass zur Multität Gottes auch Gott-Lieb Daimler, Gott-Fried Bouillon und Gott-Hilf Fischer gehören. ;)
Ganz zu schweigen von all den biblischen Gestalten, die "Gott" in ihrem Namen haben:
- Abija - mein Vater ist Jahwe
- Amarja - Jahwe hat gesprochen
- Eleasar - Gott hilft
- Elija - Gott Jahwe
- Elihu - Gott ist Er
- Eljakim - Gott setzt ein
- Gabriel - Starker Gottes
- Hanniel - Gnade Gottes
- Hasael - Gott schaut
- Hiel - Gott lebt
- Immanuel - Gott mit uns
- Ismael - Gott erhört
usw....

janosch hat geschrieben:...Ewig-Vater, Friede-Fürst;


Ist also Jesus nun (Ewig-)Vater? Ich dachte, er sei der Sohn.
Deine Worte sind mein Leben. Ich freue mich von Herzen, wenn du mit mir redest, denn ich gehöre ja dir, Herr, du Allmächtiger. (Jeremia 15,16)

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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon janosch » Di 17. Apr 2018, 11:54

PeB hat geschrieben:
janosch hat geschrieben:Jes.9.5.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held...,

Wenn der Name das Kriterium zur Vergöttlichung eines Menschen sein soll, dann bestehe ich aber darauf, dass zur Multität Gottes auch Gott-Lieb Daimler, Gott-Fried Bouillon und Gott-Hilf Fischer gehören. ;)
Ganz zu schweigen von all den biblischen Gestalten, die "Gott" in ihrem Namen haben:
- Abija - mein Vater ist Jahwe
- Amarja - Jahwe hat gesprochen
- Eleasar - Gott hilft
- Elija - Gott Jahwe
- Elihu - Gott ist Er
- Eljakim - Gott setzt ein
- Gabriel - Starker Gottes
- Hanniel - Gnade Gottes
- Hasael - Gott schaut
- Hiel - Gott lebt
- Immanuel - Gott mit uns
- Ismael - Gott erhört
usw....

janosch hat geschrieben:...Ewig-Vater, Friede-Fürst;


Ist also Jesus nun (Ewig-)Vater? Ich dachte, er sei der Sohn.


Ich versuche noch ein mal und gehen unseren wegen auseinander...nach Motto, der Klüger gibt nach!

Und das hat weder mit Modalismus oder sonst was zutun ist. Das könnte sein, das menschen früher versuchten davon ein Andere Ideologie verfassen wie die Trinität... das könnte sein, aber das interessiert mich nicht , weil DU mein aussgen richtig betrachtest, mit solchen Ideologie gar nicht zutun ist.

Ich „Predige“ auch keine „Ersatstheologie“! Ich habe Früher sowas gehabt, genau das war einerseits Trinität, andersseit JAHWE Anbetung! Heute bin ich frei davon, ich bin Neugeboren und Folge mein Herr, himmlische Zeug Vater, Christus! Ihr folgt JAHWE Gott und sein Sohn ...ist OK. dazu hat jeden recht...


Also, Letzte Versuch! Es gibt Führ oder VOR oder BEI oder HAT Gott ein Rassen unterscheid heute, genau gesagt ein „Juden Volk“ (Israel) und Heiden Volk (heiden Völker) oder nicht???



JA oder NEIN!

Dann begründe es möglichst , mit einen Satz , wen JA warum, wenn NEIN dann auch warum!

Alle andere ist Lüge , und was ich hier schreibe auch eine Davon ist der Größte lüge!
Zuletzt geändert von janosch am Di 17. Apr 2018, 11:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon PeB » Di 17. Apr 2018, 11:55

1Johannes4 hat geschrieben:da hast Du anscheinend janosch missverstanden, denn er behauptete zumindest in den Beiträgen, die ich von ihm las, keine Trinität, sondern eher den sogenannten "Modalismus".


Hallo "Gott-ist-mein-Richter", ;)

dann ist das geklärt. Ich bin ziemlich neu im Forum und habe nicht alle Beiträge aller Mitglieder in allen Threads gelesen - sorry. :)

Ich bin grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber Modellen, die man sich macht, um sich Dinge zu erklären. Ich bin nur der Ansicht, dass es keine Spaltungen geben sollte wegen Sachverhalten, die Gott nicht eindeutig geoffenbart hat.

Wir wissen es nicht!
Und zu gegebener Zeit werden und alle offenen Fragen beantwortet werden - wenn Gott es will. Solange forsche ich und ich vertraue, dass Gott mich nicht dafür straft, dass ich ihn nicht vollständig erkennen kann.

Wie es mir einmal von einem messianischen Juden gesagt wurde: "Wenn Jesus wiederkommt, fragen wir ihn ganz einfach!"
:)
Deine Worte sind mein Leben. Ich freue mich von Herzen, wenn du mit mir redest, denn ich gehöre ja dir, Herr, du Allmächtiger. (Jeremia 15,16)

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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitragvon janosch » Di 17. Apr 2018, 12:06

1Johannes4 hat geschrieben:Hallo PeB,

PeB hat geschrieben:Genauso verhält es sich mit der Gottessohnschaft: wir interpretieren gemäß unterschiedlicher Beobachtungsstandpunkte und entwickeln Modelle. Dein Modell ist die Trinität. Ich habe nichts dagegen. Aber es ist nur ein Modell.


da hast Du anscheinend janosch missverstanden, denn er behauptete zumindest in den Beiträgen, die ich von ihm las, keine Trinität, sondern eher den sogenannten "Modalismus".

Für solche Ausreden wie, dass Jesus manchmal nur als "Mensch" zu quasi minderbemittelten Menschen gesprochen hätte und daher die Aussagen Jesu eben nicht im eigentlichen Sinne wahr sein müssten, kann man sich als bekennender Christ meiner Meinung nach eigentlich nur fremdschämen. Im Prinzip beruht das bei janosch also darauf, dass er bestimmt welche Aussagen in der Bibel als solche wahr seien und welche anderen Aussagen, nur dem begrenzten Verständnis der Zuhörer geschuldet, eher inhaltlich abzulehnen sind.

Grüße,
Daniel.


Nein Daniel,
das ist deine Interpretation und noch dazu auch wie du gern aus den Bibel Zitierst, was ich auch ständig für Hemul vorwerfe, das ihr euren Zitaten nicht einordnen könnt. Eure „Recht“ zu beweisen achtet auf das eine Wichtigsten in der Bibel NICHT auf die Chronologie!
Du kannst du auch nicht unterscheiden, was VOR und was nach Pfingsten war! :thumbdown:

Und ihr wollt sogar den Alte Bund rechtfertigen, HEUTE! :clap:

Aber Erlcih, ich würde mal dein „Ausreden“ gespannt sein! Wie konstruktiv ist das den? Ausbau fähig oder nicht! :roll:

Lass mich Hören...bin ich ganz Ohr! Was „Glaubst" du?? :roll:
Zuletzt geändert von janosch am Di 17. Apr 2018, 12:34, insgesamt 2-mal geändert.


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