Der Name Gottes

Rund um Bibel und Glaube
Rembremerding
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Rembremerding » Fr 29. Dez 2017, 11:27

janosch hat geschrieben:
Rembremerding hat geschrieben: So muss man auch glauben, um zu schauen.

:o Muss man das??

Weil du nicht anders glauben kannst. Es wurde so beigebracht!
Gott gab uns in der Hl. Schrift ein Beispiel durch den Vater des Glaubens, Abraham, der Gott zuerst glaubte und dann auszog in das Land, das Gott ihm dann zeigen wird. Abraham glaubte, um dann das gelobte Land schauen zu können.
Glauben heißt auch, die Verheißungen Gottes für seine Kinder, für dich und mich persönlich, so anzunehmen, als ob sie schon geschehen sind.
So wird Glaube lebendig, denn er ist nicht bloß Lehre, sondern eine Erfahrung. Eine Erfahrung, die man nur durch ein göttliches Du, eine Person - Jesus im Hl. Geist - erhalten kann, indem man der Liebe vertraut.

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Hemul
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Hemul » Fr 29. Dez 2017, 14:49

Hemul hat geschrieben:Aber auch Millionen Soldaten des 1. u. 2. Weltkrieges waren ebenfalls genau wie Du fest davon überzeugt.
Erich hat geschrieben:Wunderbar, wenn sie an Jesus Christus glaubten, dann wurden sie auch gerettet und haben das ewige Leben!
:shock:
Da sagt nämlich Jesus auf den Du Dich immer beziehst in Matthäus 5:43-45 u. 26:52 aber hier etwas völlig anderes:
43 Ihr wisst, dass es heißt: 'Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.' 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.
und:
52 "Steck dein Schwert weg!", sagte Jesus zu ihm. "Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durchs Schwert umkommen.
Bin sehr gespannt welche faule Ausrede Dein Chef Dir hier wieder einflüstern wird.
:wave:
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

Hemul
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Hemul » Fr 29. Dez 2017, 15:00

Erich hat geschrieben:Nicht nur an meiner Seite, sondern Jesus Christus ist mit dem Vater und dem Heiligen Geist in mir, denn Christen sind der Tempel Gottes.
Und warum hat das hier noch kein Mensch bemerkt? :roll:
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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Erich
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Erich » Fr 29. Dez 2017, 17:08

Hemul hat geschrieben:
Hemul hat geschrieben:Aber auch Millionen Soldaten des 1. u. 2. Weltkrieges waren ebenfalls genau wie Du fest davon überzeugt.
Erich hat geschrieben:Wunderbar, wenn sie an Jesus Christus glaubten, dann wurden sie auch gerettet und haben das ewige Leben!
:shock:
Da sagt nämlich Jesus auf den Du Dich immer beziehst in Matthäus 5:43-45 u. 26:52 aber hier etwas völlig anderes:
43 Ihr wisst, dass es heißt: 'Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.' 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.
und:
52 "Steck dein Schwert weg!", sagte Jesus zu ihm. "Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durchs Schwert umkommen.
Bin sehr gespannt welche faule Ausrede Dein Chef Dir hier wieder einflüstern wird.
:wave:
In Deinen zwei biblischen Zitaten (Matthäus 5:43-45 u. 26:52), da geht es nicht um Krieg!
Da geht es auch nicht um die Obrigkeit und auch nicht um die äußere und innere Sicherheit eines Landes!
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Hebr 13,8)

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Hemul » Fr 29. Dez 2017, 17:47

Erich hat geschrieben: Hemul

In Deinen zwei biblischen Zitaten (Matthäus 5:43-45 u. 26:52), da geht es nicht um Krieg!
Da geht es auch nicht um die Obrigkeit und auch nicht um die äußere und innere Sicherheit eines Landes!
Sondern? :Smiley popcorn:
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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Erich
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Erich » Fr 29. Dez 2017, 19:41

Hemul hat geschrieben:
Erich hat geschrieben: Hemul

In Deinen zwei biblischen Zitaten (Matthäus 5:43-45 u. 26:52), da geht es nicht um Krieg!
Da geht es auch nicht um die Obrigkeit und auch nicht um die äußere und innere Sicherheit eines Landes!
Sondern?
Hier geht es um Christen, um einzelne oder wenige Personen, die um ihres Glaubens willen Feinde haben, die sie verfolgen (und auch hassen und verfluchen und schlagen und töten), und nicht um ganze Länder mit vielen Tausend oder Millionen Einwohnern und ihre Obrigkeiten.

Hemul, gibt es wohl auf dieser Erde keine Länder mehr in denen bösen Menschen wohnen, und vor denen man die anderen Menschen im Lande (auch wenn sie einen anderen Glauben haben, so wie Du und Deine ZJ), die in Frieden und Freiheit usw. leben wollen, schützen muss?

Hemul, zeige mir bitte ein Land auf dieser Erde, wo es keine staatliche Macht (Obrigkeit) gibt, die von Gott angeordnet ist!

Ich weiß: Das kannst Du aber nicht! - Oder habe ich mich da in Dir getäuscht, dann überrasche mich doch bitte.

Und diese Obrigkeit trägt das Schwert (Waffen) nicht umsonst, denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut.

Hemul, und nun zeige mir bitte ein Land auf dieser Erde, wo es keine Polizisten gibt, die Waffen tragen, um ihren Job zu tun!

Hemul, und nun zeige mir bitte ein Land auf dieser Erde, wo es keine Soldaten gibt, die Waffen tragen, um ihren Job zu tun!
Röm 13,1-7
1 Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten!
Denn es ist keine staatliche Macht außer von Gott,
und die bestehenden sind von Gott verordnet.

2 Wer sich daher der staatlichen Macht widersetzt,
widersteht der Anordnung Gottes;
die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen.

3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse.
Willst du dich aber vor der staatlichen Macht nicht fürchten, so tue das Gute, und du wirst Lob von ihr haben;
4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse tust, so fürchte dich!
Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst,
denn sie ist Gottes Dienerin,
eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut.

5 Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.
6 Denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern; denn es sind Gottes Diener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind.
7 Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid: die Steuer, dem die Steuer; den Zoll, dem der Zoll; die Furcht, dem die Furcht; die Ehre, dem die Ehre gebührt!
Spr 8,15-16
15 Durch mich regieren Könige, und Fürsten treffen gerechte Entscheidungen.
16 Durch mich herrschen Oberste und Edle, alle gerechten Richter.
Spr 24,21 Fürchte den HERRN, mein Sohn, und den König! Mit Aufrührern lass dich nicht ein!
Pred 8,2 Ich sage: Dem Befehl des Königs gehorche, und zwar wegen des Eides Gottes!
Jer 27,5 Ich habe die Erde gemacht, die Menschen und das Vieh, die auf der Fläche der Erde sind, durch meine große Kraft und durch meinen ausgestreckten Arm; und ich gebe sie, wem ich will!
Jer 27,8 Und es wird geschehen, die Nation und das Königreich, die ihm, Nebukadnezar, dem König von Babel, nicht dienen und ihren Hals nicht unter das Joch des Königs von Babel geben wollen, diese Nation, spricht der HERR, werde ich heimsuchen mit dem Schwert und mit dem Hunger und mit der Pest, bis ich sie ganz in seine Hand gegeben habe.
Dan 4,29 Und man wird dich von den Menschen ausstoßen, und bei den Tieren des Feldes wird deine Wohnung sein; man wird dir Gras zu essen geben wie den Rindern. Und es werden sieben Jahre über dir vergehen, bis du erkennst, dass der Höchste Macht hat über das Königtum der Menschen und es verleiht, wem er will.
Mt 22,21 Sie sagen zu ihm: Des Kaisers. Da spricht er zu ihnen: Gebt denn dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.
Tit 3,1 Erinnere sie, staatlichen Gewalten und Mächten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein,
1Petr 2,13-14
13 Ordnet euch aller menschlichen Einrichtung unter um des Herrn willen; sei es dem König als Oberherrn
14 oder den Statthaltern als denen, die von ihm gesandt werden zur Bestrafung der Übeltäter, aber zum Lob derer, die Gutes tun!
1Petr 2,17 Erweist allen Ehre; liebt die Bruderschaft; fürchtet Gott; ehrt den König!
Frage, zwischendurch nochmal: Wie viele Könige gab und gibt es denn, die keine Krieger hatten oder haben.
- Haben diese mit Luftballons oder Schaumgummi gekämpft? :lol:

Übrigens: Im Alten Testament, das Du ja immer so gerne zitierst, da steht X-hundert Mal "Krieg" geschrieben.
2Mo 15,3 Der HERR ist der rechte Kriegsmann, HERR ist sein Name.
Hemul, wir leben noch nicht in der Zeit: "Schwerter zu Pflugscharen"!
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Hebr 13,8)

Hemul
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Hemul » Fr 29. Dez 2017, 22:17

@ Alle
http://www.4religion.de/viewtopic.php?f ... 73#p275859
Zum obigen Sondermüll des User Erich folgendes. Im wahren Christentum kannte man überhaupt keinen Kriegsdienst. Erst als
sein Guru der Heide Konstantin der Große die Kirche des (UN)-Heils-(nach KH Deschner) Leben einhauchte trat das ein was
er uns frech&dreist und offensichtlich ohne jegliche Gewissensbisse hier unterjubeln möchte:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung
Das Christentum der ersten beiden Jahrhunderte sah den Militärdienst in der Regel als unvereinbar mit dem Christsein an. Denn ihre Taufe verpflichtete die Christen zum unbedingten Einhalten der Gebote Jesu (Mt 28,20 EU). Das biblische Zentralgebot der Nächstenliebe schloss für die Nachfolger Jesu jede eigene tötende Gewalt aus, besonders gegenüber Feinden (Mt 5,39.44 EU), zur Selbstverteidigung (Mt 10,10 EU) und Glaubensverteidigung (Mt 26,52 EU). Die Taufe galt als Bindung des Getauften an den „Oberbefehl“ Jesu Christi und damit als unvereinbar mit dem militärischen Fahneneid.
Damit war es aber vorbei als Trini-Erichs Kronzeuge der Heide Konstantin die Macht ergriff:
Die konstantinische Wende (ab 313) drängte den ursprünglichen christlichen Pazifismus rasch in den Hintergrund. Kaiser Konstantin I. ließ die von der Kirche exkommunizierten Soldaten mit erhöhtem Rang in das römische Heer zurückkehren. Daraufhin schloss das Konzil von Arles (314) jeden Deserteur, auch den mit Gewissensgründen, vom Empfang der Sakramente aus. Athanasius und Ambrosius lobten den Dienst mit der Waffe für das Vaterland. Nach der Erhebung des orthodoxen Christentums zur römischen Staatsreligion (380) erließ Theodosius II. 416 ein Edikt, wonach nur noch Christen in die Armee aufgenommen werden durften.[5]
:shock: :thumbdown:
Don Erich-Du bist erneut als fieser Irrlehrer ohne jegliche Skrupel entlarvt.
:wave:
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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Erich
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Erich » Sa 30. Dez 2017, 11:00

An Alle und Hemul!

Kurz gesagt: Christen sind Menschen, die an den Namen unseres Herrn und Gottes, "Jesus", und an sein Wort und Evangelium glauben!
Hemul hat geschrieben:@ Alle
http://www.4religion.de/viewtopic.php?f ... 73#p275859
Zum obigen Sondermüll des User Erich folgendes. Im wahren Christentum kannte man überhaupt keinen Kriegsdienst.
Das ist eine Lüge des ungläubigen gottlosen Götzenanbeters, Hemul,

denn schon der Hauptmann von Kapernaum, der den wahren Glauben an Jesus hatte (was Jesus auch bestätigte) war ein Christ und ein Krieger!
Mt 8,10 Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten:
Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden!
Und auch der Hauptmann Kornelius, den Petrus im Auftrag Gottes besuchte, und der auch an Jesus glaubte, war ein Christ und ein Krieger! Und Kornelius hatte selbstverständlich auch Soldaten, die dem Petrus zuhörten, und die dann alle gläubig wurden, und auf die der Heilige Geist fiel.
Apg 10,44 Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.
Kein ungläubiger gottloser Götzendiener hat den Heiligen Geist, Hemul! - Weißt Du das nicht?

Nirgendwo in der Bibel (AT und NT) steht geschrieben, dass ein Soldat seinen Beruf aufgeben soll oder muss, um Christ zu werden oder zu sein.
Lk 3,14 Da fragten ihn auch Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun?
Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt noch Unrecht und lasst euch genügen an eurem Sold!
Wenn nun ein Soldat seinen Beruf aufgegeben hätte (nach der Predigt des Johannes, der ja Gottes Worte sprach), wie sollte er Sold bekommen?
Erst als sein Guru der Heide Konstantin der Große die Kirche des (UN)-Heils-(nach KH Deschner) Leben einhauchte trat das ein was
er uns frech&dreist und offensichtlich ohne jegliche Gewissensbisse hier unterjubeln möchte:
Christliche Soldaten gab und gibt es schon lange (nicht erst seit Konstantin)!
Das Christentum der ersten beiden Jahrhunderte sah den Militärdienst in der Regel als unvereinbar mit dem Christsein an. Denn ihre Taufe verpflichtete die Christen zum unbedingten Einhalten der Gebote Jesu (Mt 28,20 EU). Das biblische Zentralgebot der Nächstenliebe schloss für die Nachfolger Jesu jede eigene tötende Gewalt aus, besonders gegenüber Feinden (Mt 5,39.44 EU), zur Selbstverteidigung (Mt 10,10 EU) und Glaubensverteidigung (Mt 26,52 EU). Die Taufe galt als Bindung des Getauften an den „Oberbefehl“ Jesu Christi und damit als unvereinbar mit dem militärischen Fahneneid.
Hier, wieder nur Gequatsche, faule Ausreden, von irgendwelchen Menschen, die NULL Ahnung haben, und die Heiligen Schriften nicht verstehen!
Damit war es aber vorbei als Trini-Erichs Kronzeuge der Heide Konstantin die Macht ergriff:
Die konstantinische Wende (ab 313) drängte den ursprünglichen christlichen Pazifismus rasch in den Hintergrund. Kaiser Konstantin I. ließ die von der Kirche exkommunizierten Soldaten mit erhöhtem Rang in das römische Heer zurückkehren. Daraufhin schloss das Konzil von Arles (314) jeden Deserteur, auch den mit Gewissensgründen, vom Empfang der Sakramente aus. Athanasius und Ambrosius lobten den Dienst mit der Waffe für das Vaterland. Nach der Erhebung des orthodoxen Christentums zur römischen Staatsreligion (380) erließ Theodosius II. 416 ein Edikt, wonach nur noch Christen in die Armee aufgenommen werden durften.[5]
- Mich interessiert das Geschreibsel von irgendwelchen Menschen nicht!
- Ich glaube was in den Heiligen Schriften geschrieben steht, und da war von Anfang an schon klar, dass ein an den wahren Gott gläubiger Mensch, der die Gebote Gottes kennt, auch ein Krieger, ein Soldat, ein Hauptmann, König, usw. sein darf! - Schaut doch z.B. Abraham (den Vater des Glaubens) an, der in den Krieg zog oder Josua, der Kriege führte und auch den lieben König David, der auch sehr viel gekämpft hat. - Ja, auf Erden werden seit anno-dazumal Kriege geführt, und das werden sie auch heute noch, weil das geschehen muss, wie Jesus es sagte.
Mk 13,7 Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so erschreckt nicht: Es muss geschehen. Aber das Ende ist noch nicht da.
Und es werden nicht nur irdische Kriege geführt, sondern selbstverständlich auch geistliche Kriege!
Für wen oder was sollten wir denn sonst eine geistliche Waffenrüstung, die Waffenrüstung Gottes, brauchen?
Eph 6,10-17
10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
Offb 19,11-16
11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.
12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.
13 Und er war angetan mit einem Gewand, das in Blut getaucht war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.
14 Und ihm folgten die Heere im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Seide.
15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen,
16 und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: König aller Könige und Herr aller Herren.
:shock: :thumbdown:
Don Erich-Du bist erneut als fieser Irrlehrer ohne jegliche Skrupel entlarvt
Du meinst also, dass diese menschlichen Worte, die Du fleißig zitierst, gegen das Wort Gottes ankommen? - Da kann ich doch nur lachen! :lol:

Ja, so denkt und spricht ein völlig verblendeter Zeuge Jehovas,
der in seinen Phantasiewelten lebt, und gar nicht merkt,
dass er selbst (als ungläubiger gottloser Götzenanbeter)
erneut als fieser Irrlehrer ohne jegliche Skrupel entlarvt ist!



Also bitte, mach doch endlich Deine Glotzer auf, Hemul,
denn hier steht Gottes Wort geschrieben:
Röm 13,1-7
1 Jede Seele unterwerfe sich den übergeordneten staatlichen Mächten!
Denn es ist keine staatliche Macht außer von Gott,
und die bestehenden sind von Gott verordnet.

2 Wer sich daher der staatlichen Macht widersetzt,
widersteht der Anordnung Gottes;
die aber widerstehen, werden ein Urteil empfangen.

3 Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse.
Willst du dich aber vor der staatlichen Macht nicht fürchten, so tue das Gute, und du wirst Lob von ihr haben;
4 denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse tust, so fürchte dich!
Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst,
denn sie ist Gottes Dienerin,
eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut.

5 Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen.
6 Denn deshalb entrichtet ihr auch Steuern; denn es sind Gottes Diener, die eben hierzu fortwährend beschäftigt sind.
7 Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid:
die Steuer, dem die Steuer; den Zoll, dem der Zoll; die Furcht, dem die Furcht; die Ehre, dem die Ehre gebührt!
Hemul, sei froh, dass wir in unserem Lande Religionsfreiheit haben!
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit. (Hebr 13,8)

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Hemul » Sa 30. Dez 2017, 11:11

Erich hat geschrieben: Hemul, sei froh, dass wir in unserem Lande Religionsfreiheit haben!
Warum sollte ich denn darüber froh sein? Ist das etwa jetzt wieder eine Deiner Drohungen?
Droher Erich hat geschrieben: Es gibt eben Menschen, die nicht auf liebliche Worte hören, und diese muss man dann eben warnen und auch drohen.
:shock:
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Hemul » Sa 30. Dez 2017, 11:38

Erich hat geschrieben:Ich glaube was in den Heiligen Schriften geschrieben steht, und da war von Anfang an schon klar, dass ein an den wahren Gott gläubiger Mensch, der die Gebote Gottes kennt, auch ein Krieger, ein Soldat, ein Hauptmann, König, usw. sein darf! - Schaut doch z.B. Abraham (den Vater des Glaubens) an, der in den Krieg zog oder Josua, der Kriege führte und auch den lieben König David, der auch sehr viel gekämpft hat.
Stimmt! :thumbup: Bis Jesus kam u. in der Bergpredigt in Matthäus 5:43-45 folgende unmissverständliche Anweisung seinen wahren Nachfolgern übermittelte:
Von der Feindesliebe
43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3. Mose 19,18) und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, 45 auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.
Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Feindesliebe
Nach der Konstantinischen Wende im Jahr 313 trennten altkirchliche Theologen Jesu Gebot der Feindesliebe von seinem Gebot, auf Vergeltung von gewaltsamem Unrecht zu verzichten.
:thumbdown:
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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