Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Judentum, Islam, Hinduismus, Brahmanismus, Buddhismus,
west-östliche Weisheitslehre
sonja-marion
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von sonja-marion » So 13. Mai 2018, 21:42

Lieber kingdom,

Warum fühlst DU Dich angegriffen ?
Ich habe meine Meinung gepostet.

Liebe Grüße
sonja-marion

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Kingdom
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Kingdom » So 13. Mai 2018, 21:42

Novalis hat geschrieben:Jeder (wahre) Nachfolger Jesu ist ein ebenfalls ein Gottergebener.
Weisst Du Novalis ein wahrer Nachfolger hört, was das der Hirte sagt:

Mr 9:7 Und eine Wolke kam, die überschattete sie, und eine Stimme kam aus der Wolke: Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören!

Lu 16:16 Das Gesetz und die Propheten gehen bis auf Johannes; von da an wird das Reich Gottes durch das Evangelium verkündigt, und jedermann vergreift sich daran.

Ps 68:5 (68-6) Er ist ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen, Gott, der in seinem Heiligtum wohnt;

Der Gott der also keinen Sohn hat und die Schriften welche diesen Sohn verleugnen und seine Nachfolger totschlagen sollen, die bezeichnest Du als Heilig.


Lg Kingdom

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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Kingdom » So 13. Mai 2018, 21:54

sonja-marion hat geschrieben:Lieber kingdom,

Warum fühlst DU Dich angegriffen ?
Ich habe meine Meinung gepostet.

Liebe Grüße
sonja-marion
Marion warum glaubst Du das ich mich angegriffen fühle. Ich bin nicht im Krieg. Ich teile deinen Glauben nicht, nicht mehr und nicht weniger und habe Dir eine konkrete Frage gestellt. Warum darf jeder hier für seine Glauben einstehen und jeder der diesen nicht annimmt, der ist Respektlos und geht nicht Würdevoll mit dem Nächsten um?

Das sich mal die Gemeinschaft damit auseinander setzt, was für Geister da am wirken sind, das Vielgötterie immer gut ist und geduldet und der Widerspruch immer als respektlos interpretiert wird? Als Christ ist es mir eine Anliegen das Menschen nicht nur über Vielgötterie informiert sind, sondern auch hören, wohin diese führen wird, nicht weil ich Ihm den Glauben rauben möchte, nein damit er nie sagen kann er hätte die Wahrheit nie gehört.

Wir müssen als Gemeinschaft immer mit zwei Meinungen leben, Gut oder Böse. Wer aber noch sucht, warum will er immer nur das Böse hören und fühlt sich davon magisch angezogen und der welcher dann sagt oh nein, das ist der Weg zur Hölle der ist dann der zerstörer des Weltenfriedens? Darüber muss man sich mal Gedanken machen. Wenn nicht in einem Forum wie hier, wann dann?

Joh 7:7 Die Welt kann euch nicht hassen, mich aber haßt sie; denn ich bezeuge von ihr, daß ihre Werke böse sind.


Lg Kingdom

Novas
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Novas » So 13. Mai 2018, 22:09

Ok, Du willst alles besser wissen :) am Ende muss jeder Mensch wählen ob er ein Rechthaber oder Liebhaber sein will. Ich wähle die Liebe und das Rechthaben schenke ich Dir. Das brauche ich nicht für meinen Seelenfrieden.

Ertem
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Ertem » So 13. Mai 2018, 22:18

Du Fuchs.

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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Kingdom » So 13. Mai 2018, 22:25

Ertem hat geschrieben:Was du hier erarbeitet hast, macht die Toleranz Fraktion mit Androhungen zu NICHTE.
Schau Ertem dessen bin ich mir bewusst viel Samen fällt hier auf Steinigen Boden und mancher wird den Säuen und Hunden zum zerstampfen zugeworfen, wo ich oft denke eigentlich hätte ich schon längst den Staub von den Schuhen schütteln sollen.

Meine Hoffnung ist, das noch einer mitliest der nicht mitschreibt, der wahrhaft sucht, bei dem der Samen auf guten Boden fällt.

Für diesen einen der sich dann Gedanken darüber macht, warum wird das Gute immer zertreten und das Böse immer geliebt hier, für dieses einen zahlt sich vielleicht meine langmut einmal aus.

Grundsätzlich kann ich Dir aber beipflichten, die Finsternis am Ende der Tage ist gross und das Licht wird gehasst ärger als die Pest, ist aber nicht auch das unserem Herrn und Retter wiederfahren? Er hat aber bis am Ende, das Gute verkündet und was hat er als Dank von der Menschheit erhalten: Freche Lügen, er sei ein Unruhestifter, er sein ein Aufständler, einer der getötet werden muss weil Gott es so will.

Ja so tickt die Welt, das Böse achtet sie, das Gute verachtet sie. Die falschen Propheten und Irrlehrer sind Heilige, und die welche die Nachfolger Gottes töten, das sind die Allerheiligsten und edlsten für die Welt.

Wir wissen, ein Gott der gute tötet, ist der Teufel. Die Welt findet den aber cool, darum finden sie auch Verse wie Sure 9.30 so was von geil und heilig und weil sie das Böse mit dem Guten verwechseln, raubt ihnen der Teufel jeden guten Samen.


Für die Nachfolger Christus gilt gemäss Koran:

Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: “Uzair ist Allahs Sohn.” Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!


Für Christus galt:

Joh 19:15 Sie aber schrieen: Fort, fort mit ihm! Kreuzige ihn!

Und jeder der sagt, das sind aber Böse Geister hier am Werk, der ist ein Unruhestifter, der den Frieden der Bösen Geister stört.

So ist das Leben, so tickt die Welt und das auch Christen sich noch verführen lassen hat Christus auch prophzeit, ich aber habe mich für das enschieden:

Off 14:12 Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren.


Dies Standhaftikeit, wird schon als Terror erachtet, von denen die verloren sind, damit muss an leben können.

Lg Kingdom
Zuletzt geändert von Kingdom am So 13. Mai 2018, 22:29, insgesamt 1-mal geändert.

Novas
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Novas » So 13. Mai 2018, 22:28

Nur die Wahrheit ~ Jesus war in erster Linie ein großer Liebhaber. Darum war er so anziehend, denn es ging ein Wärmestrom der Güte von ihm aus. Wer ist nicht gerne in der Gegenwart eines solchen Menschen? Rechthaber sind eher eine unangenehme Gesellschaft, weil es ihnen hauptsächlich um ihr Ego geht.

Mirjam
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Mirjam » So 13. Mai 2018, 22:40

Guten Abend!
sonja-marion hat geschrieben: Der allmächtige Gott, an den Juden, Christen und Muslime glauben, braucht nicht uns Menschen, um seine Macht, Weisheit und Wahrheit durchzusetzen. Und: wenn er denn allmächtig ist – und daran glauben wir, dann gibt es auch die jeweils anderen Religionen nicht ohne, dass er das zulässt. Also können wir mit einer gewissen Gelassenheit damit umgehen, dass es neben unserem Glauben noch andere Religionen gibt – ebenfalls mit dem Anspruch, die Wahrheit Gottes zu besitzen.

Und so können wir auch im respektvollen und toleranten Umgang miteinander Gemeinsamkeiten entdecken und vieles am anderen Glauben würdigen und kennenlernen – ich spreche hier ausdrücklich nicht von annehmen.
Weise Worte! :thumbup:
Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass allein Gott Anspruch darauf hat, die "Wahrheit Gottes" zu besitzen.
Uns Menschen bleibt nur, im Sinne der Lessingschen Ringparabel, "die Kraft des Steins in seinem Ring an Tag zu legen".
Wie du ja schriebst:
, dass wir zusammen für ein friedliches Zusammenleben eintreten und friedlich miteinander um die Wahrheit und die Liebe wetteifern, bis Gott einmal endgültig die letzte Wahrheit enthüllen wird.
sonja-marion hat geschrieben: mit dem sufistischen dhikir??/zikr?? (Hilfe @novalis, wie heißt es nun genau)
Beides ist richtig, beides sind Versuche, das Wort ذكر aus dem arabischen Alphabet ins lateinische zu transkribieren. Das arabische Alphabet hat allerdings ein paar mehr Konsonanten als das lateinische, und einen internationalen Standard der Transkription gibt es nicht, dadurch die Abweichungen.
Auf deutsch lässt sich das Wort am ehesten als "si-kr" transkribieren. Das "s" ist ein ganz weiches, summendes, stimmhaftes "sss", man lässt die Zungen ganz nah hinter den Zähnen, wie beim "d". Das "i" ist kurz, wie im deutschen Wort "Mitte". Die zweite Silbe, "kr", könnte man auch mit "kir" oder "ker" transkribieren, aber der Vokal ist so kurz und unbetont, dass man ihn kaum hört.

Ich denke übrigens auch, dass in den Namen Gottes eine Kraft innewohnt, und dass wir diese Kraft im Gebet erfahren können. Ein Name ist ein starkes Symbol, ein Fokus, eine "Anrufung" im ganz wörtlichen Sinne. Selbst wenn diese Anrufung von Gott nicht direkt beantwortet wird, so hat sie dennoch einen unmittelbaren Effekt im Geist der Gläubigen, der sich durch den Namen konzentriert, sammelt, auf die Gottheit hinwendet.
Sowohl das Jesusgebet als auch das sikr der Sufis würde ich als eine Art dieser Hinwendung verstehen, die sich in eine Art Meditation oder Trance steigert... allerdings muss ich zugeben, dass ich von keinem von beiden wirklich Ahnung habe, das ist nur mein Eindruck.

In meiner Tradition würde ich weniger die ständige Wiederholung des Namens nutzen, sondern eher eine der Hymnen, welche die Namen, Ehrentitel und Eigenschaften der Gottheit in vielen Facetten aufzählen. Aber das ist eine spezifische Eigenschaft meiner Religion, die sich dem Göttlichen über eine möglichst weite und vielfältige Palette von Namen anzunähern versucht.
Andererseits, die Vielzahl der Namen Gottes gibt es im Koran ja auch, oder Novalis?

Würdet ihr hier im Christentum ebenfalls Parallelen sehen? Gibt es hier auch eine gewisse Bandbreite an Beinamen und Anredeformen für Gott? Ich komme auf Herr, Vater, guter Hirte... allerdings gehen mir dann schon die Ideen aus.
Und dann gibt es bei Christen und Juden ja noch die Frage, ob man Gott überhaupt bei einem Namen nennen darf (Jahwe, Jehova).

Wie siehst du das mit den Namen, Sonia-Marion? Eine gute und legitime Art der Anrufung und Annäherung an Gott? Oder eine Anmaßung, da der Name Gottes zu heilig ist, oder weil Gott zu groß ist, um sich in einem Namen erfassen zu lassen?


sonja-marion hat geschrieben: Glauben ist eine „Abenteuerreise“ von der Erde zum Himmel und wieder zurück in die tiefsten Tiefen unserer Seele um dort den eigenen Zufluchtsort und Ausgangspunkt zu finden und daheim zu sein -
und am Ende der Reise zu erkennen, dass Startpunkt und Ziel identisch sind.
Dazu gehört der Mut, die zartesten Antennen der Seele auszufahren, der Mut zu religiöser Empfindsamkeit und Empfänglichkeit - der Spaß und die Lust daran subjektive Erfahrungen zu machen und das eigene Leben und die eigenen Glaubenserfahrungen durcheinander zu wirbeln. Erfahrungen, die zur Fülle und Befreiung der Kinder des Einen führen. Erfahrungen, die inspirieren und zu einem vollen, freien und weisen Leben verhelfen. Erfahrungen, die Menschen wachsen lassen und dazu helfen, die Liebe des Einen in Gnade anzunehmen und weiterzugeben.
Das hast du wunderschön gesagt :Herz:
Genau so ist es. Ich glaube zwar nicht an den "Einen", aber vielleicht ist das am Ende auch nur ein oberflächlicher Unterschied. Denn ja, es gehört Mut dazu, wenn man sich hinaus wagt aus der Sicherheit und Bequemlichkeit des Alltags, um sich auf diese Abenteuerreise zu begeben.
Es braucht Mut und eine Art unstillbarer Neugier, eines religiösen "Forscherdrangs", wenn man ernsthaft nach dem Sinn des Lebens fragt, nach dem woher und wohin des Menschen. Denn man könnte an dem Leid in der Welt, und an der eigenen Schwäche und den eigenen Fehlern nur allzu leicht verzweifeln, oder nicht?
Doch wenn man sich trotzdem hinaus wagt - und den Menschen scheint dieser Drang angeboren - so findet man sich vielleicht ganz unerwartet tief und sicher geborgen in der Hand des Gottes.
Und dann ist da noch die Herausforderung, die Antworten, die man erhält, auch ernst zu nehmen und anzunehmen im eigenen Leben. Auch wenn sie manchmal unbequem sind und dich fordern dich zu ändern, zu streben, zu wachsen.


liebe Grüße

Mirjam

Ertem
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Ertem » So 13. Mai 2018, 22:42

Kingdom.
Das muss ich mir bewahren, wie du redest. Alles in allem hast du die Wahrheit in dir und du weißt ja, wer das ist.

Jesus hat in allem Recht, wie sehr bereichert mich hier dein Schreiben. Es bleibt nichts übrig, als sich ganz fest an IHN zu halten, das tust du, soweit ich das hier erkennen kann. Das ist ein Grund, weiter zu schreiben und wie wahr, Gott lässt Samen aufgehen und verdorren. Verbindlichen Dank.

Es ist wichtig, sich selbst zu leugnen, ich kann nicht finden, dass du dies nicht erkannt hast. Ertem. Ertem ist ungarisch und heißt, ich habe verstanden

Novas
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Re: Die spirituelle Kraft der Namen Gottes

Beitrag von Novas » So 13. Mai 2018, 23:07

Kingdom hat geschrieben:Novalis hat des Glaubensbekenntnis der Muslime gesprochen hier im Thread such Dir den Link selber raus ich habe dazu keine Lust. Zudem hat er mehr als zwei mal Dinge gepostet das er dafür kämpft.
Jeder Mensch kämpft für das, was ihm wichtig ist und was er liebt. Dschihād (arabisch جهاد ) bedeutet übersetzt „Anstrengung, Bemühung, Einsatz“. Das ist für mich selbstverständlich die Bemühung für das Gute. Wenn ein Wissenschaftler sein Leben hingibt, um Wissen zu vermehren zum Wohle der Menschheit, wenn ein Arzt Krankheiten heilt, wenn Musiker und Künstler die Welt verschönern, wenn jemand ein barmherziger Samariter ist und großes Mitgefühl zeigt (Lk 10,25-37), wenn ein Lehrer seinen Schülern dabei hilft ihre Berufung zu finden, weil er weiß, dass die Seele jedes Menschen ein Bergwerk voller Edelsteine ist. Das ist alles Kampf auf dem Weg des Glaubens.

alrahman.de: Dschihad im Islam: Sei ein barmherziger Samariter

In einem Prophetenwort heißt es.
Die Tinte der Gelehrten ist besser als das Blut der Märtyrer
Für mich ist „Glaube“ im Wesentlichen genau das: nach Wissen streben, denn Wissen erleuchtet die Finsternis und strahlt sie hinweg :thumbup: in der islamischen Tradition heißt es, dass die Gelehrten die Erben der Propheten sind, Männer und Frauen des Wissens (denn auch den Propheten geht es in erster Linie um Wissen und nicht blinden Glauben: sie schenken uns Wissen von Gott ;) ). Ein weiteres Prophetenwort: „Wahrlich sind die Gelehrten auf Erden den Sternen im Himmel gleich. Durch sie wird einem der Weg in der Dunkelheit auf Erden und (in der Dunkelheit) auf See gewiesen. Wenn die Sterne erlöschen, sind die Reiseführer im Begriff, in die İrre zu gehen.“ was den „Dschihād“ angeht, so bedeutet das primär ein besserer Mensch zu werden. Der Weltfrieden beginnt mit dem inneren Frieden und innerer Schönheit. Jeder Mensch trägt das Potential zum Edlen in sich, denn jede Seele ist ein Hauch Gottes. Mein Bruder Johann Ibn Goethe, der Frieden und Segen sei auf Ihm, hat den tiefsten Sinn der Religion in seine zeitlos goldenen Worte gefasst.
Edel sei der Mensch,
hilfreich und gut;
denn das allein
unterscheidet ihn
von allen Wesen,
die wir kennen!

Das Göttliche
Er war ein solcher Gelehrter, ein unermüdlicher Wahrheitssucher, ein menschgewordener Stern. Wer sucht, der findet. Wer sich bemüht, dem wird auch die göttliche Gnade helfen und durchs Leben tragen, wie es im Leben von Goethe sehr deutlich sichtbar wird. Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen: der Himmel sendet solchen Menschen seine Engel herab. Die gottergebenen Menschen kämpfen niemals alleine, weil der Allmächtige und seine Engel mit ihnen sind. Dieser Glaube ist für mich die größte Kraftquelle. „(Gedenke) als ihr euren Herrn um Hilfe anrieft. Da erhörte Er euch: „Ich werde euch mit Tausend von den Engeln unterstützen ...“ (Sure 8:9)



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