Das Urchristentum und die universale vedische Religion

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Kingdom
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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Kingdom » Sa 22. Dez 2018, 17:19

Der Nachfolger hat geschrieben:
Fr 21. Dez 2018, 23:18
Mir gefällt das Bild vom Spiegel und der Sonne. Jesus ist wie ein reiner und vollkommener Spiegel, welcher das Licht Gottes in all seiner Schönheit und Pracht reflektiert. Im Lauf der Geschichte gab es viele solche “Spiegel”: Abraham und Moses, Buddha und Krishna, Jesus und Muhammad. Die Spiegel konkurrieren nicht miteinander, denn alle diese Spiegel reflektieren dasselbe Licht.
Licht und Finsternis, Gut und Böse ist nicht dasselbe.

2Kor 11:14 Und das ist kein Wunder, denn der Satan selbst verkleidet sich in einen Engel des Lichts.

Von daher die Geister müssen getrennt werden, sonst endet alles in der Finsternis.

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Der Nachfolger » Sa 22. Dez 2018, 19:32

Richtig. Licht und Finsternis sind nicht dasselbe. Im Kapitel 16. der Bhagavad Gītā spricht Krishna vom Yoga der Unterscheidung zwischen dem Göttlichen und dem Dämonischen bzw. der göttlichen und ungöttlichen Mentalität und Lebensweise. Es gibt im Universum Wesen mit göttlicher und dämonischer Natur/Wesensart. In den Veden ist von den Devas und Suras die Rede (die Lichtwesen), während die Asuras die Gegenspieler der Lichtwesen sind. In der vedischen Religion wurde die Sonne als lebendige Gottheit verehrt: Surya. Daher kommt die Unterscheidung. Ein Sura ist also ein Wesen, welches sich dem Licht zuwendet, während ein Asura sich davon abwendet.
„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (Matthäus 7, 20)
Wenn ein Mensch beispielsweise ein Kriegstreiber ist und überall verbrannte Erde hinterlässt, dann gehört diese Person sicher nicht zur Kategorie der Lichtwesen, sondern zu den Gegenspielern. Die norwegische Akademie der Wissenschaft hat mal errechnet, dass es in den letzten 5500 Jahren 14.513 Kriege gab. Seit dieser Zeit sind 3 Milliarden 64 Millionen Menschen dem Krieg zum Opfer gefallen. Das ist sicher nicht das Werk von Lichtwesen.

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Kingdom » So 23. Dez 2018, 16:51

Der Nachfolger hat geschrieben:
Sa 22. Dez 2018, 19:32
Richtig. Licht und Finsternis sind nicht dasselbe. Im Kapitel 16. der Bhagavad Gītā spricht Krishna vom Yoga der Unterscheidung zwischen dem Göttlichen und dem Dämonischen bzw. der göttlichen und ungöttlichen Mentalität und Lebensweise. Es gibt im Universum Wesen mit göttlicher und dämonischer Natur/Wesensart. In den Veden ist von den Devas und Suras die Rede (die Lichtwesen), während die Asuras die Gegenspieler der Lichtwesen sind. In der vedischen Religion wurde die Sonne als lebendige Gottheit verehrt: Surya. Daher kommt die Unterscheidung. Ein Sura ist also ein Wesen, welches sich dem Licht zuwendet, während ein Asura sich davon abwendet.
„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (Matthäus 7, 20)
Wenn ein Mensch beispielsweise ein Kriegstreiber ist und überall verbrannte Erde hinterlässt, dann gehört diese Person sicher nicht zur Kategorie der Lichtwesen, sondern zu den Gegenspielern. Die norwegische Akademie der Wissenschaft hat mal errechnet, dass es in den letzten 5500 Jahren 14.513 Kriege gab. Seit dieser Zeit sind 3 Milliarden 64 Millionen Menschen dem Krieg zum Opfer gefallen. Das ist sicher nicht das Werk von Lichtwesen.
Gemäss Christus ist der welcher Frieden hat mit der Welt und Menschlicher Philosophie keiner der das Licht bleibend in sich hat auch wenn er ein Leben lang nur mit der Stimme eines Lammes redete. Durch Götzendienst haben mehr Menschen Ihre Seele verloren und im Tod gehalten, als dass die Wissenschaft diese Zahl je errechnen könnte. Von daher auch was nach Licht aussieht, muss nicht immer Licht sein.

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Der Nachfolger » Mo 24. Dez 2018, 13:00

Ja, wie gesagt. Die „Unterscheidung der Geister“ (das Yoga der Unterscheidung) ist ein zentraler Bestandteil des spirituellen Lebens. In der indischen Mythologie sind die Asuras die Gegenspieler der Götter (Deva). Der Kampf zwischen den Göttern und Asuras taucht immer wieder in den heiligen Schriften auf und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Die Bhagavad Gītā selbst beschreibt die epische Schlacht von Kurukshetra, den Konflikt zwischen den „Pandavas“ und den „Kauravas“, der vor diesem Hintergrund zu sehen ist - eine Darstellung des archetypischen Kampfes zwischen Gut und Böse (verkörpert durch den bösen Prinz Duryodhana) - und am Ende gewinnen die göttlichen Mächte (Arjuna mit der Hilfe von Krishna) gegen ihre Widersacher. Ich habe keine Angst, dass meine Seele verloren gehen kann, weil ich wirklich daran glaube, dem Pfad des Lichts folge und die guten Früchte in meinem Leben sehen kann. Die göttliche Ordnung (dharma) erleuchtet die ganze Welt. Alle Menschen, die dem Dharma folgen, werden die Segnungen des Herrn empfangen und ihnen wird es wohl ergehen, in dieser und der kommenden Welt.

Swami Sivananda sagt:
„Das, was den Menschen Wohlergehen bringt, ist Dharma. Dharma erhält diese Welt. Die Menschen werden getragen von Dharma. Das, was die Erhaltung aller Wesen sichert, ist Dharma. Dharma führt zu ewigem Glück und zur Unsterblichkeit. Das, was Dharma ist, ist wirklich die Wahrheit. Jeder, der die Wahrheit spricht, spricht daher auch das Dharma, und wer das Dharma spricht, spricht die Wahrheit. Ein und dieselbe Sache wird zu beidem. Dharma enthält alle externen Taten, wie auch alle Gedanken und anderen geistigen Übungen, die das Wesen des Menschen erheben. Dharma kommt vom Göttlichen und führt zum Göttlichen.“
Das ist nicht abhängig von der Religionszugehörigkeit. Wenn ein Mensch ein Christ ist, aber das Dharma missachtest, dann wird er irgendwann mit den negativen Konsequenzen seines Handelns (Karma) konfrontiert werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Umgekehrt kann es sein, dass ein Mensch gar keiner Religion angehört, aber - bewusst oder unbewusst - im Einklang mit dem Dharma lebt (manche Menschen sind so rein, dass sie das vollkommen intuitiv tun ohne jemals darüber nachzudenken) und sie werden den göttlichen Segen empfangen. Letztlich ist es egal wie Du dich bezeichnest: Christ, Jude, Muslim, Hindu, Buddhist, säkularer Humanist, you name it - am Anfang und Ende zählt immer nur die Achtung oder Missachtung des Dharma.

Das höchste Gebot
Jesus aber antwortete ihm:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot." Das andere aber ist dem gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst." In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“

Matthäus 22, Verse 37 bis 40
In einem Dharmashastra, also einem Text zur Wissenschaft des Dharma, heißt es: „Dharmo Rakshati Rakshitah: „jener der das Dharma schützt wird vom Dharma beschützt werden.“ - manche Menschen sind vollkommen unreligiös, aber sie leben im Einklang mit dem Dharma und stehen damit unter dem Schutz des Herrn.

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Kingdom » Di 25. Dez 2018, 15:20

Der Nachfolger hat geschrieben:
Mo 24. Dez 2018, 13:00
Ja, wie gesagt. Die „Unterscheidung der Geister“ (das Yoga der Unterscheidung) ist ein zentraler Bestandteil des spirituellen Lebens. In der indischen Mythologie sind die Asuras die Gegenspieler der Götter (Deva). Der Kampf zwischen den Göttern und Asuras taucht immer wieder in den heiligen Schriften auf und zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Die Bhagavad Gītā selbst beschreibt die epische Schlacht von Kurukshetra, den Konflikt zwischen den „Pandavas“ und den „Kauravas“, der vor diesem Hintergrund zu sehen ist - eine Darstellung des archetypischen Kampfes zwischen Gut und Böse (verkörpert durch den bösen Prinz Duryodhana) - und am Ende gewinnen die göttlichen Mächte (Arjuna mit der Hilfe von Krishna) gegen ihre Widersacher. Ich habe keine Angst, dass meine Seele verloren gehen kann, weil ich wirklich daran glaube, dem Pfad des Lichts folge und die guten Früchte in meinem Leben sehen kann. Die göttliche Ordnung (dharma) erleuchtet die ganze Welt. Alle Menschen, die dem Dharma folgen, werden die Segnungen des Herrn empfangen und ihnen wird es wohl ergehen, in dieser und der kommenden Welt.

Swami Sivananda sagt:
„Das, was den Menschen Wohlergehen bringt, ist Dharma. Dharma erhält diese Welt. Die Menschen werden getragen von Dharma. Das, was die Erhaltung aller Wesen sichert, ist Dharma. Dharma führt zu ewigem Glück und zur Unsterblichkeit. Das, was Dharma ist, ist wirklich die Wahrheit. Jeder, der die Wahrheit spricht, spricht daher auch das Dharma, und wer das Dharma spricht, spricht die Wahrheit. Ein und dieselbe Sache wird zu beidem. Dharma enthält alle externen Taten, wie auch alle Gedanken und anderen geistigen Übungen, die das Wesen des Menschen erheben. Dharma kommt vom Göttlichen und führt zum Göttlichen.“
Das ist nicht abhängig von der Religionszugehörigkeit. Wenn ein Mensch ein Christ ist, aber das Dharma missachtest, dann wird er irgendwann mit den negativen Konsequenzen seines Handelns (Karma) konfrontiert werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Umgekehrt kann es sein, dass ein Mensch gar keiner Religion angehört, aber - bewusst oder unbewusst - im Einklang mit dem Dharma lebt (manche Menschen sind so rein, dass sie das vollkommen intuitiv tun ohne jemals darüber nachzudenken) und sie werden den göttlichen Segen empfangen. Letztlich ist es egal wie Du dich bezeichnest: Christ, Jude, Muslim, Hindu, Buddhist, säkularer Humanist, you name it - am Anfang und Ende zählt immer nur die Achtung oder Missachtung des Dharma.

Das höchste Gebot
Jesus aber antwortete ihm:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot." Das andere aber ist dem gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst." In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“

Matthäus 22, Verse 37 bis 40
In einem Dharmashastra, also einem Text zur Wissenschaft des Dharma, heißt es: „Dharmo Rakshati Rakshitah: „jener der das Dharma schützt wird vom Dharma beschützt werden.“ - manche Menschen sind vollkommen unreligiös, aber sie leben im Einklang mit dem Dharma und stehen damit unter dem Schutz des Herrn.
Deine Frucht hier ist lediglich das Du einen Mix machst aus verschiedenen Glaubensrichtungen und Atheistischem Glauben. Dann postest Du einen flotten Bibelspruch und bist Dir noch nicht mal bewusst, das wenn man diesen Gott von ganzem Herzen lieben würde, es ein totaler Widerspruch ist Vielgötterei als Wahrheit zu sehen und es einem Fluch gleichkommt, wenn man noch Vielgötterei und Erlösung aus Werken predigt.

Vermixen tust Du auch das aller Glauben in etwa das gleiche ist. Polytheismus, Götzendienst, Werkssgerrechtigkeit stehen in einem krassen Widerspruch zu dem was der einzige wahre Gott lehrt. Wer seinem Nächsten eine Lüge als wahrer Glaube verkündet, der hält auch nicht das Gebot der Nächstenliebe.

Von daher gesehen ist deine einzige Frucht die ich im Moment sehen kann, das Du nicht mal weisst wer dieser Herr ist und was er von Dir möchte, geschweige denn, das Du aus Ehrfurcht vor Ihm es lassen könntest, seinen heiligen Namen zu missbrauchen, um schändliche Irrlehren zu verbreiten.

Du sagst, Du kannst Geister unterscheiden wirfst aber den einzig wahren Gott mit Götzenglauben in einen Topf und meinst am Ende noch das sei eine gute Frucht die in den Himmel führt. Und derjenige der dich, darüber informiert das ist wohl der der mit dem Dharma nicht im Einklang ist.

Vielleicht mag das bei deiner Religion der Fall sein.

Beim Christlichen Glauben und beim Glauben an den einzig wahren Gott ist es eine Todsünde oder die Ursünde schlecht hin, von der jeder Mensch erlöst werden muss und ohne Erlösung daraus, wird niemand das Reich Gottes sehen. Ohne diese Erkenntnis, kein Reich Gottes.

Tausend Gute Werke befreien nicht von der Ursünde.

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Der Nachfolger » Sa 29. Dez 2018, 16:13

Jede Seele muss dem Weg folgen, welche der Herr für sie bestimmt hat (Stichwort „göttliche Vorsehung“).Ob Du damit einverstanden bist oder nicht, spielt keine Rolle, denn keine Seele benötigt deine Einverständniserklärung :) Was nicht geschehen soll, wird niemals geschehen, wie sehr man sich auch darum bemüht. Und was geschehen soll, wird bestimmt geschehen, wie sehr man sich auch anstrengt, es zu verhindern. Mit dem „Dharma“ (Sanatana-Dharma) ist die universale, kosmische Ordnung gemeint, die das gesamte Universum erhält. Meine Religion ist demnach nichts anderes, als die natürliche Religion: ein Leben im Einklang mit der wahren Natur der Dinge. Wie kann es verkehrt sein damit im Einklang zu leben? Wenn Dich die kosmische Ordnung stört, der göttliche Plan und seine Vorsehung, dann musst Du dich beim Schöpfer beschweren. Ich bin nur ein kleiner Diener des Herrn und nicht dafür verantwortlich.

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Der Nachfolger » Sa 29. Dez 2018, 17:08

Kingdom hat geschrieben:
Di 25. Dez 2018, 15:20
Dann postest Du einen flotten Bibelspruch und bist Dir noch nicht mal bewusst, das wenn man diesen Gott von ganzem Herzen lieben würde, es ein totaler Widerspruch ist Vielgötterei als Wahrheit zu sehen und es einem Fluch gleichkommt, wenn man noch Vielgötterei und Erlösung aus Werken predigt.
Die Veden lehren den glauben an eine höchste Persönlichkeit Gottes, aber sprechen gleichzeitig von untergeordneten Göttern, die im Universum wichtige Funktionen erfüllen (man könnte sie die „Regierung“ des Universums nennen) vergleichbar den Engeln in den abrahamitischen Religionen. So gehört beispielsweise der Glaube an die Existenz der Engel zu den sechs Säulen des islamischen Glaubens (dort al-mala´ika genannt). In der Reihenfolge dieser sechs Säulen kommt der Glaube an die Engel direkt nach dem Glauben an Gott selbst, was bedeutet, dass der Glaube an die Existenz von Engeln von zentraler Bedeutung ist. Das ist kein Widerspruch, weil beides gleichzeitig existieren und diese verschiedenen Wesen miteinander interagieren können im Sinne einer geistigen Hierarchie unendlich vieler Bewusstseinsdimensionen und Wesen unterschiedlicher Stufe und Machtfülle. In der christlichen Tradition hat Dionysios Areopagita von einer „himmlische Hierarchie“ gesprochen.




Die Neun Chöre der Engel, Byzantinisches Kuppelmosaik im Baptisterium der Basilica di San Marco (Venedig).

Das kommt der multidimensionalen Kosmologie der Veden sehr nahe. Darüber hinaus ist für die Erlangung der „Erlösung“ m.E. beides wichtig: die Bemühung des Menschen :thumbup: und die göttliche Gnade und Barmherzigkeit :engel:

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Der Nachfolger » Sa 29. Dez 2018, 18:10

Beenden werde ich meine Gedanken zu diesem Thema mit einem heiligen Mantra.




lokāḥ samastāḥ sukhino bhavantu

Übersetzt bedeutet das: „Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von SamuelB » Sa 29. Dez 2018, 18:32

Sohn des Paradieses?
Viele Grüße
von Sam
😈

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Re: Das Urchristentum und die universale vedische Religion

Beitrag von Tree of life » Fr 11. Jan 2019, 15:44

SamuelB hat geschrieben:
Sa 29. Dez 2018, 18:32
Sohn des Paradieses?
:thumbup:
Sieht fast so aus ;)

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