Jüdische Feiertage

Judentum, Islam, Hinduismus, Brahmanismus, Buddhismus,
west-östliche Weisheitslehre
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Rilke
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Rilke » Di 20. Feb 2018, 14:45

Selbstverständlich habe ich jüdische Feste mitgefeiert, war ja einige Zeit sehr vertraut mit der Gemeinde meiner Stadt.
Die selbstgemachte Sukka, Laubhütte, war wirklich nett, die Kinder haben die Wände nett ausgeschmückt und die Leute schlafen da tatsächlich in teilweise ungeheizten Sukkot bei Außentemperaturen von etwa 10°C.
In den jüdischen Gemeinden ist aber jeder Schabbat ein eigener Feiertag - alle kommen zusammen und essen und trinken, alles nach strengen Gesetzen aber meistens macht das dem Spaß keinen Abbruch.
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. - Joh 10, 27-28

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Munro
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Munro » Di 20. Feb 2018, 15:11

Rilke hat geschrieben: Die selbstgemachte Sukka, Laubhütte, war wirklich nett, die Kinder haben die Wände nett ausgeschmückt und die Leute schlafen da tatsächlich in teilweise ungeheizten Sukkot bei Außentemperaturen von etwa 10°C.
In solch einer Laubhütte habe ich auch schon mitgefeiert! :idea:
Denn wir kämpfen nicht für Ruhm, nicht für Reichtümer oder Ehren, sondern wir kämpfen einzig für die Freiheit, die kein ehrenhafter Mann aufgibt, wenn nicht zugleich mit seinem Leben.

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Rilke
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Rilke » Di 20. Feb 2018, 15:47

Munro hat geschrieben: In solch einer Laubhütte habe ich auch schon mitgefeiert! :idea:

Das ist eine tolle Erfahrung! Wirklich verrückt, welche Strategien die Menschen auf engstem Raum entwickeln. Unsere Sukka war in einem Innenhof in der Innenstadt, da bleibt kaum Platz für Gemütlichkeit...
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Munro
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Munro » Di 4. Sep 2018, 17:54

Diese E-Mail hat mich heute erreicht:
wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben Schana Towa u'Mevurachat – ein gutes und gesegnetes Neues Jahr!

שנה טובה ומבורכת!

Möge das Neue Jahr 5779 vor allem Frieden bringen.
Ich habe mich sehr über diese Grüße gefreut!

Hiermit gebe ich sie an das Forum weiter!

Am 10. und am 11. September ist das Fest! :idea:
Denn wir kämpfen nicht für Ruhm, nicht für Reichtümer oder Ehren, sondern wir kämpfen einzig für die Freiheit, die kein ehrenhafter Mann aufgibt, wenn nicht zugleich mit seinem Leben.

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Munro
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Munro » Mi 5. Sep 2018, 07:59

Bald schreiben wir das Jahr 5779 :idea:
Denn wir kämpfen nicht für Ruhm, nicht für Reichtümer oder Ehren, sondern wir kämpfen einzig für die Freiheit, die kein ehrenhafter Mann aufgibt, wenn nicht zugleich mit seinem Leben.

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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Munro » Mi 5. Sep 2018, 08:02

Was mich gerdae etwas wundert:

Hier im Forum wird doch oft und öfter ausführlich über das Alte Testment diskutiert.
Aber über die Juden von heute scheint sich kaum jemand zu interessieren.
Denn wir kämpfen nicht für Ruhm, nicht für Reichtümer oder Ehren, sondern wir kämpfen einzig für die Freiheit, die kein ehrenhafter Mann aufgibt, wenn nicht zugleich mit seinem Leben.

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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von R.F. » Mi 5. Sep 2018, 11:10

Munro hat geschrieben:Was mich gerdae etwas wundert:

Hier im Forum wird doch oft und öfter ausführlich über das Alte Testment diskutiert.
Aber über die Juden von heute scheint sich kaum jemand zu interessieren.
Über das künftige Schickal der "Juden" (Juda, Benjamin und Levi) und der anderen israelischen Stämme hatte ich an anderer Stelle geschrieben. Wahrscheinlich während den kommenden fünfzig Monaten haben die Stämme die schlimmste Phase ihrer Geschichte zu erwarten. Ist allerdings mehr in den Schriften des Alten denn des Neuen Bundes vorhergesagt...

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Munro
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von Munro » Mi 5. Sep 2018, 12:44

R.F. hat geschrieben: Wahrscheinlich während den kommenden fünfzig Monaten haben die Stämme die schlimmste Phase ihrer Geschichte zu erwarten.
Wie kommt man wohl gerade auf die Zahl 50?
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von R.F. » Mi 5. Sep 2018, 14:20

Munro hat geschrieben:
R.F. hat geschrieben: Wahrscheinlich während den kommenden fünfzig Monaten haben die Stämme die schlimmste Phase ihrer Geschichte zu erwarten.
Wie kommt man wohl gerade auf die Zahl 50?
Um das zu erklären, muss man auf gewisse Teile der Schriften des Alten und Neuen Bundes näher eingehen. Insbesondere ist es nötig, sich über die Bedeutung der “jüdischen” Feiertage klar zu werden. Danach kann es zu dem für das Schicksal der Weltgemeinschaft entscheidenden Ereignis, dem Bündnis der elf Europäer, nur zu Beginn eines “jüdischen” Jahres kommen. Und dieses beginnt den Schriften des Alten Bundes zufolge nicht an einem Rosch ha-Schana, sondern vierzehn Tage vor einem Pessach.

Sollte im kommenden Frühjahr tatsächlich das Bündnis vereinbart werden, ist die angeblich von den Angehörigen verschiedener Religionen ersehnte Großwende dreieinhalb Jahre danach, an Rosch ha-Schana, also in ca. fünfzig Monaten, zu erwarten. In dieser Zeit kommt es zum dritten Weltkrieg, den der Schrift zufolge die meisten Angehörigen der Stämme nicht überleben werden.

Ein aufrechter Naturalist kann an diese Vorhersage natürlich nicht glauben.

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jose77
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Re: Jüdische Feiertage

Beitrag von jose77 » Mi 5. Sep 2018, 15:06

2 Mose 34:22
[22]Und das Fest der Wochen, der Erstlinge der Weizenernte, sollst du feiern; und das Fest der Einsammlung beim Umlauf des Jahres. -


Rosh HaShana ist das Neujahrsfest gem.Schriften.
Nissan ist nur der erste Monat des Jahres.
Grüsse von Jose

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