Aufklärung über den Koran

Judentum, Islam, Hinduismus, Brahmanismus, Buddhismus,
west-östliche Weisheitslehre
Novas
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Novas » Do 19. Apr 2018, 14:00

piscator hat geschrieben:Dass das Leben unter dem Islam eine immerwährende Wonne ist, dürfte inzwischen aufgrund der Schilderungen des geschätzten Novalis bekannt sein
Ja, der Islam, das heißt die Gottergebenheit, wenn sie richtig praktiziert wird, ist der Weg zum Frieden, zur höchsten Erfüllung und Glückseligkeit :thumbup: Was könnte wichtiger sein, als die Vereinigung des Menschen mit seinem Schöpfer? Das ist der tiefere spirituelle Sinn des ganzen Universums und die Bestimmung des Menschen, meiner Ansicht nach.
piscator hat geschrieben:Natürlich wird hier sofort der Einwand kommen, das sind Wahhabiten, das hat alles mit dem wahren Islam nichts zu tun, usw. Aber Hand aufs Herz, ist die Situation von Frauen im Jemen, in Afghanistan, im Iran, im Irak etc. unbedingt besser? Ich denke nicht
Der heutzutage von den „Muslimen“ bekannte und praktizierte „Islam“ (der sogenannte Mislam: Mainstream-Islam) wurde durch die Mutmaßungen, Dogmen, Doktrinen und Hinzufügungen über die Jahrhunderte dermaßen verzerrt, dass es mit dem Islam, den der Prophet Mohammed verkündete, nichts mehr zu tun hat.
Alrahman.de

Ich habe schon mehrfach offen gesagt, dass die „islamische Welt“ eine Aufklärung benötigt. Deshalb ist mir nicht ganz klar, weshalb Du mir trotzdem immer wieder die Pistole auf die Brust setzt und mich zu irgendeiner Stellungnahme zwingen möchtest. Was genau willst Du hören? Für den Schutz und die Verteidigung der universalen Menschenrechte müssen wir global kämpfen.
Zuletzt geändert von Novas am Fr 20. Apr 2018, 01:21, insgesamt 1-mal geändert.

JackSparrow
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von JackSparrow » Do 19. Apr 2018, 21:10

piscator hat geschrieben:Natürlich wird hier sofort der Einwand kommen, das sind Wahhabiten, das hat alles mit dem wahren Islam nichts zu tun,
Nur weiß man eben immer erst hinterher, was der wahre Islam war.

Rembremerding
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Rembremerding » Do 19. Apr 2018, 22:04

Wer etwas Zeit aufbringen will: Hier kommt ein Karton 8-)
Der Koran aus christlicher Sicht aus Gesprächen mit Moslems.

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Novas
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Novas » Do 19. Apr 2018, 23:05

Rembremerding hat geschrieben:Wer etwas Zeit aufbringen will: Hier kommt ein Karton 8-)
Der Koran aus christlicher Sicht aus Gesprächen mit Moslems.

Die entscheidende Frage ist eben: akzeptiert jemand, dass durch Muhammad wirklich eine göttliche Offenbarung in die Welt kam oder nicht? Diese Glaubensentscheidung ändert dann natürlich den Umgang mit dem Koran. Die meisten Christen scheinen soetwas noch nicht mal in Erwägung zu ziehen, weil sie das Christentum für das Maß aller Dinge halten. Die simple Tatsache, dass ein Prophet nach Jesus erschien (der dann auch noch erfolgreich war ;) ) ist ihnen seit Jahrhunderten ein Dorn im Auge. In dem Buch „Die hundert einflussreichsten Personen in der Geschichte“ (The 100: A Ranking of the Most Influential Persons in History) kam Michael H. Hart zu der Schlussfolgerung, dass Muhammad die einflussreichste Person der Weltgeschichte war, weil er sowohl im weltlichen Leben, als auch im religiösen Leben sehr erfolgreich war.
It is this unparalleled combination of secular and religious influence which I feel entitles Muhammad to be considered the most influential single figure in human history.

~ Michael H. Hart
Eine Person von dieser historischen Wichtigkeit hat es verdient ernst genommen zu werden, ebenso seine Botschaft und sein heiliges Buch. Wer sich wirklich mit dem Koran beschäftigen will, kann beispielsweise dieses Buch lesen: Gott ist schön: Das ästhetische Erleben des Koran (Navid Kermani) ebenfalls empfehlenswert ist der Study Quran von Seyyed Hossein Nasr.

Bild

Ein schönes Buch. Auch Christen kann die Lektüre nicht schaden, wenn sie sich intellektuell mit dem Islam auseinander setzen wollen, um Wissen und Verständnis zu erlangen, anstatt nur eine Meinung zu haben. Das war übrigens die Erkenntnis der Christen nach den Kreuzzügen: als sie realisierten, dass sie den Islam militärisch nicht besiegen können, haben sie versucht ihn intellektuell zu widerlegen. Das hat aber scheinbar auch nicht funktioniert, denn sonst wäre der Islam inzwischen ad acta gelegt. Dann bleibt nur noch eine dritte Möglichkeit: wir müssen lernen Brüder und Schwestern zu sein :o :D

Mirjam
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Mirjam » Do 19. Apr 2018, 23:59

Novalis hat geschrieben:
Mirjam hat geschrieben: Was allerdings weder den Koran noch das AT davon abhält in gefühlt jedem zweiten Satz darauf hinzuweisen, wie die Ungläubigen und Gottlosen verworfen und in der Hölle schmoren werden. (demnach muss man als Christ oder Muslim gar keine Ungläubigen töten... das übernimmt Gott) Nehmt nur mal die ersten 30 Psalmen oder die Sure "al Baqara" (die Kuh)
Hallo, Mirjam. Dein Argument scheitert schon daran, dass es in der arabischen Sprache den Begriff „Ungläubiger“ nicht gibt. Das ist bereits eine Übersetzung und keine besonders gute, weil sie alle möglichen falschen Assoziationen weckt (Kerem spricht von „Ableugnern“, was schon sehr viel passender ist).

Zuerst einmal möchte mich für meine obige Bemerkung entschuldigen. Sie war eher flapsig und sarkastisch und hier unpassend.
Ich denke, im Wortsinne ist "Ungläubig" schon eine passende Übersetzung, und passt auch an den meisten Stellen gut in den Zusammenhang. Online fand ich zwar den Hinweis auf die altarabische Bedeutung der Verbwurzel "k-f-r" als "bedecken, verdecken", aber meine modernen Wörterbücher führen nur (noch) "ungläubig, undankbar, atheistisch".

Du hast aber vollkommen Recht, dass der Begriff "Ungläubiger" die falschen Assoziationen weckt. Man interpretiert das schnell so, dass da "die Muslime" als Gemeinschaft gegen "Die Ungläubigen" im Sinne anderer Gemeinschaften und Völker stehen.
Wenn ich den Koran lese gewinne ich aber vielmehr den Eindruck, dass Mohammed meist gegen seine eigenen Leute wettert, wenn er die "Kafirun" anklagt. Es geht meistens um solche Menschen, die ihn offensichtlich persönlich kennen und die mit ihm über den Sinn und Unsinn seiner Lehre diskutieren. Es geht also meist um interne Konflikte und nicht um irgendwelche fremden Völker.
Von daher trifft die Assoziation, die bei dem Wort "Ungläubiger" gleich den Kampf der Kulturen heraufbeschwört, vollkommen daneben.

Den Übersetzungsvorschlag "Ableugner" oder "Leugner" ist eine gute Alternative. Er würde jemanden bezeichnen, der die Lehre Mohammeds kennt, ihre Wahrheit aber bestreitet - also "leugnet". Das passt auch an sehr vielen Stellen gut in den Zusammenhang.
Ich frage mich aber, ob nicht zu spezifisch ist um an allen Stellen zu passen. In der Sure "al Kafirun" würde eigentlich "Andersgläubiger" am besten passen. Dort sind denke ich auch Menschen gemeint, die den Koran gar nicht wirklich kennen und daher zum "ableugnen" noch gar keine Gelegenheit hatten.
Novalis hat geschrieben: Als der Koran vor 1400 Jahren „herabgesandt“ wurde, haben die Menschen nicht unsre heutigen Begriffe verwendet.
Ich würde das aus meiner Erfahrung nicht ganz so sehen. Ich habe in antiken Texten schon beides entdeckt: erstaunliche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen zu unserer modernen Denkweise an manchen Stellen, an anderen aber völlig verschiedene Konzepte und Begriffsdefinitionen.
Es gibt beides, denke ich, und man kommt um das Studium des Einzelfalls nicht herum. (aber das macht es ja auch so interessant)
Novalis hat geschrieben:
„Herr mache mir Raum in meiner engen Brust!“
Der Mensch ist also das Problem, weil er zu einem engherzigen Egoismus neigt. „Allah“ hingegen ist unendlich, grenzenlos und allumfassend. Ziel des spirituellen Lebens ist es das enge Herz zu öffnen für die göttliche Barmherzigkeit und Unendlichkeit, sodass der Mensch zu einem Gefäß oder Kanal für sie wird.
Schön gesagt. Auf altägyptisch gibt es den Begriff "aw.t-ib", der gemeinhin als "Freude" übersetzt wird.
Wörtlich übersetzt steht da aber: "Weite des Herzens".
Der Begriff kommt am häufigsten in Segenswünschen vor. Gemeinsam mit "Leben", "Heil" (udjat, wörtl. "Ganz sein") und "Gesundheit" wünscht man einem Menschen auch oft "Herzensweite"

In diesem Sinne liebe Grüße

Mirjam

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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von manden1804 » Fr 20. Apr 2018, 07:00

Der Koran ist zu ca. 60 % aus der Bibel übernommen . Der Rest ist arabische Tradition . Viel mehr gibt es nicht zu sagen .
Gott segne euch alle .

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piscator
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von piscator » Fr 20. Apr 2018, 10:00

Novalis hat geschrieben:Ja, der Islam, das heißt die Gottergebenheit, wenn sie richtig praktiziert wird, ist der Weg zum Frieden, zur höchsten Erfüllung und Glückseligkeit :thumbup: Was könnte wichtiger sein, als die Vereinigung des Menschen mit seinem Schöpfer? Das ist der tiefere spirituelle Sinn des ganzen Universums und die Bestimmung des Menschen, meiner Ansicht nach.
Diese Meinung sei dir gegönnt. Ein bisschen beneide ich dich sogar dafür.
Ich selbst glaube an keinen persönlichen Gott. Götter und Gottesvorstellungen gehören seit jeher zum Menschsein, was nicht bedeutet, dass es sie auch tatsächlich gibt.

Der heutzutage von den „Muslimen“ bekannte und praktizierte „Islam“ (der sogenannte Mislam: Mainstream-Islam) wurde durch die Mutmaßungen, Dogmen, Doktrinen und Hinzufügungen über die Jahrhunderte dermaßen verzerrt, dass es mit dem Islam, den der Prophet Mohammed verkündete, nichts mehr zu tun hat.
Das mag ja sein, aber merkst du nicht, dass du dich selbst immunisierst? Deine utopische Vorstellung eines idealen Islams gibt es ebenso wenig, wie die Vorstellung des idealen Christentums.
Ich habe schon mehrfach offen gesagt, dass die „islamische Welt“ eine Aufklärung benötigt. Deshalb ist mir nicht ganz klar, weshalb Du mir trotzdem immer wieder die Pistole auf die Brust setzt und mich zu irgendeiner Stellungnahme zwingen möchtest. Was genau willst Du hören? Für den Schutz und die Verteidigung der universalen Menschenrechte müssen wir global kämpfen.
Das ist sicher richtig. Aber gibt es dir nicht zu denken, dass gerade in den meisten muslimischen Ländern Menschenrechte ein kümmerliches Dasein führen? Eigentlich müssten die muslimischen Länder hier den Vorreiter spielen, aber weit gefehlt.
Nur ein Beispiel: Wen ich nach Rom in den Vatikan gehe (da bin ich oft), sehe ich Menschen aus aller Herren Länder, viele sogar in muslimischer Kleidung. Die gehen in den Petersdom, in die Museen, nehmen sogar an Gottesdiensten und Versammlungen teil, sie sind willkommen. Ich darf als Nichtmoslem weder nach Mekka, noch nach Medina, was soll das?
Und ich setze dir keine Pistole auf die Brust, so ist das von mir nicht gemeint. Wenn du das so empfindest, entschuldige ich mich.
Als Gott mich schuf wollte er angeben!

Novas
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Novas » Sa 21. Apr 2018, 23:28

piscator hat geschrieben:Aber gibt es dir nicht zu denken, dass gerade in den meisten muslimischen Ländern Menschenrechte ein kümmerliches Dasein führen? Eigentlich müssten die muslimischen Länder hier den Vorreiter spielen, aber weit gefehlt.
Frieden. Ja, die Gottergebenen sollten am Besten in ausnahmslos jedem Bereich (!) Vorreiter sein, um das Leben auf diesem Planeten mehr und mehr zu idealisieren und verbessern für alle seine Bewohner. Ein Beispiel dafür aus der islamischen Geschichte: Islamische Medizin: 1000 Jahre ihrer Zeit voraus (Bund für islamische Bildung) der Islam sagt, dass es die Pflicht jedes Muslims ist nach Wissen zu streben. Solange sie sich daran gehalten haben, war das islamische Reich eine fortschrittliche Kraft und in vielen Bereichen Vorreiter. Das Zentrum der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der wissenschaftlichen Aktivitäten verschob sich nach Osten, und Bagdad wurde zur Hauptstadt der wissenschaftlichen Welt.

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„Streben nach Wissen“ ist die Lösung für alle Probleme in der Welt, denn sie lassen sich immer auf einen Wissensmangel zurückführen. Es besteht kein Zweifel daran, dass die islamische Welt einen sehr tiefen und bitteren Fall auf kulturellem und intellektuellem Niveau erlebte. Die islamische Gemeinschaft (Ummah) befindet sich in einem sehr besorgniserregenden und keineswegs beneidenswerten Zustand. Die Selbstbezeichnung der Muslime für die islamische Welt war - mit großem Stolz, Liebe und Ehrgefühl ausgesprochen - „Dar as-Salam“ (Haus des Friedens) aber davon ist heute nicht mehr viel zu sehen. Der Koran fordert die Muslime auf sich zu erheben und zur besten Gemeinschaft zu werden, die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist ...
„Ihr seid die beste Gemeinschaft (arab. „umma”), die je unter den Menschen hervorgebracht worden ist.” (Koran, Sure 3,110 nach Khoury)
... entsprechend traumatisierend und demütigend war es für sie, als der Westen sie überflügelte, weil sie über viele Jahrhunderte mit diesem Gefühl gelebt haben. Das haben sie bis heute noch nicht richtig verarbeitet. Doch ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis sich das Blatt wieder wendet, denn der Islam
im 3. Jahrtausend ist eine Religion im Aufbruch (Murad Wilfried Hofmann)
.



Rembremerding
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Rembremerding » So 22. Apr 2018, 10:21

Novalis hat geschrieben: ... entsprechend traumatisierend und demütigend war es für sie, als der Westen sie überflügelte, weil sie über viele Jahrhunderte mit diesem Gefühl gelebt haben. Das haben sie bis heute noch nicht richtig verarbeitet. Doch ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist bis sich das Blatt wieder wendet, denn der Islam im 3. Jahrtausend ist eine Religion im Aufbruch (Murad Wilfried Hofmann)[/url].
All das Wissen der antiken, hellenistischen Welt ging tatsächlich zuerst auf Byzanz, dem oströmischen Reich über und von dort nahm der Islam Anteil daran.
Es war Gottes Plan, dass es dort aufbewahrt wurde.
Trauma und Demütigung durch westliche Erfolge sollten durch einen barmherzigen Gott eigentlich in Liebe, Glaube, Hoffnung gewandelt werden, wie es in Europa des mittleren und späten Mittelalters geschah, nachdem die Völkerwanderung den Kontinent in Gewalt und Anarchie stürzte.

Man kann nur hoffen, dass der Aufbruch im Islam wieder mit Bildung und Aufklärung beginnt, denn dies stärkt die Menschenwürde und prüft Gottesbilder.
So hoffe ich auf eine muslimische Nobelpreisträgerin, gerne auch mit Kopftuch.

Servus :wave:
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Mirjam
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Re: Aufklärung über den Koran

Beitrag von Mirjam » So 22. Apr 2018, 14:11

Rembremerding hat geschrieben: Trauma und Demütigung durch westliche Erfolge sollten durch einen barmherzigen Gott eigentlich in Liebe, Glaube, Hoffnung gewandelt werden, wie es in Europa des mittleren und späten Mittelalters geschah, nachdem die Völkerwanderung den Kontinent in Gewalt und Anarchie stürzte.
Wobei das späte Mittelalter in unserem Land dann wieder in eine Zeit schrecklicher innerchristlicher Glaubenskriege mündete... siehe 30jähriger Krieg.

Ich denke, dass wohl jede Religion der Gefahr ausgesetzt ist, für politische Interessen als Propaganda missbraucht zu werden.
Je größer und einflussreicher die Religion, desto schrecklicher kann sie missbraucht werden.
Das hat aber mit den grundlegenden Theologischen Aussagen und Inhalte meist nicht allzu viel zu tun.

Gerade Christentum und Islam wurden in sehr ähnlicher Weise zum Instrument politischer Machtinteressen gemacht. Eigentlich etwas, in dem die friedfertigen Gläubigen einen gemeinsamen Grund finden könnten, oder nicht?

liebe Grüße

Mirjam

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