Homöopathie VII

Ethik und Moral
Medizin & Krankheit
SilverBullet
Beiträge: 1606
Registriert: Mo 17. Aug 2015, 19:04

Re: Homöopathie VII

Beitrag von SilverBullet » Mi 30. Jan 2019, 18:09

“Janina“ hat geschrieben:Was bereits widerlegt wurde.
Ein (mathematischer) Satz ist keine (mathematische) Definition und dein Wunsch ist keine Widerlegung.

Ich weiss aktuell noch nicht einmal, auf welche Aussage du mit „Widerlegung“ abzielst – vermutlich soll ich das auch gar nicht wissen :-)

Liefer die exakten Details, liefer die exakten Gedanken und Verstehinhalte, die du hier als relevant ansiehst, dann wird man sehen, ob irgendwo eine „Widerlegung“ zu finden ist.

Nur das Wort „Widerlegung“ in einen Beitrag zu schreiben, ist zu wenig –> Liefer die Details…

Stromberg
Beiträge: 2365
Registriert: Mi 15. Feb 2017, 19:51

Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Mi 30. Jan 2019, 18:39

Janina hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 14:52
SilverBullet hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 20:40
„mathematische Unendlichkeit“ ist nichts weiter als „ein Vorgang wird unbestimmt fortgesetzt“, mehr nicht.
Du brauchst hierzu den endlichen Vorgang, für dessen Wiederholung du kein Ende angibst.
Was bereits widerlegt wurde. :roll:
SilverBullet hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 21:30
Es geht um meine Aussage, dass wir „Unendlichkeit“ nur über erlebte Endlichkeit verstehen können.
Und das war auch schon widerlegt.
Wenn etwas widerlegt ist, hört man auf es zu behaupten, sonst könnte man sich als begriffsstutzig outen.
Japp; will er zwar nicht akzeptieren, nur... ist es halt trotzdem so... :lol:

SilverBullet
Beiträge: 1606
Registriert: Mo 17. Aug 2015, 19:04

Re: Homöopathie VII

Beitrag von SilverBullet » Do 31. Jan 2019, 09:39

@Stromberg
Das Einzige „ist halt trotzdem so“ ist die Tatsache, dass die „Janina“-Behauptung, nicht funktioniert hat und hierfür hast du gesorgt.
Du hast es unfreiwillig gemacht, aber deshalb ist es umso ehrlicher und der Ausgang eines Praxistests ist ein in Stein gemeisseltes Ergebnis.

Die Konsequenz ist ganz einfach:
Eine „Unendlich“-Definition, die mit Wörtern arbeitet, zu denen man dir die „unendlich“-Möglichkeit erst auf andere Weise erklären muss, ist keine „Unendlich“-Definition.

Es ist der ultimative Beweis, dass die Definition auf andere Weise vorliegt.

Dass trotz des Scheiterns der „Definitions“-Behauptung eine „Widerlegungs“-Behauptung oben drauf gesetzt werden soll und zusätzlich (so wie es aussieht) keine Bereitschaft zum Liefern von ausführlichen Details vorhanden ist, entlarvt das Ganze als sinnloses Theater – Gratulation.

Stromberg
Beiträge: 2365
Registriert: Mi 15. Feb 2017, 19:51

Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Do 31. Jan 2019, 10:44

SilverBullet hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 09:39
@Stromberg
Das Einzige „ist halt trotzdem so“ ist die Tatsache, dass die „Janina“-Behauptung, nicht funktioniert hat
Oh Doch. :)
Für jeden überprüfbar und nachlesbar.

Benutzeravatar
Janina
Beiträge: 7114
Registriert: Mo 15. Apr 2013, 23:12

Re: Homöopathie VII

Beitrag von Janina » Do 31. Jan 2019, 13:00

Stromberg hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 18:39
Janina hat geschrieben:
Mi 30. Jan 2019, 14:52
SilverBullet hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 20:40
„mathematische Unendlichkeit“ ist nichts weiter als „ein Vorgang wird unbestimmt fortgesetzt“, mehr nicht.
Du brauchst hierzu den endlichen Vorgang, für dessen Wiederholung du kein Ende angibst.
Was bereits widerlegt wurde. :roll:
SilverBullet hat geschrieben:
Di 29. Jan 2019, 21:30
Es geht um meine Aussage, dass wir „Unendlichkeit“ nur über erlebte Endlichkeit verstehen können.
Und das war auch schon widerlegt.
Wenn etwas widerlegt ist, hört man auf es zu behaupten, sonst könnte man sich als begriffsstutzig outen.
Japp; will er zwar nicht akzeptieren, nur...
...nur das war nicht die Frage.

SilverBullet
Beiträge: 1606
Registriert: Mo 17. Aug 2015, 19:04

Re: Homöopathie VII

Beitrag von SilverBullet » Do 31. Jan 2019, 13:16

“Stromberg“ hat geschrieben:Für jeden überprüfbar und nachlesbar.
Klar ist es nachlesbar und überprüfbar:
Zitat-Stromberg
Exakt - weil meine Kritik war, dass die Teilmenge einen Bezug zur Endlichkeit darstellt. Das war ein Irrtum den ich einräumte; mein voreiliger Gedanke, die Teilmenge wäre in jedem Fall endlich/eingeschränkt, ist eben pauschal nicht richtig.

Du hast die „Janina-Definition“ gelesen und hast sie nicht verstanden, weil dir „unendlich“ in Bezug auf Menge und Teilmenge nicht zur Verfügung stand.
Du hast also „unendlich“ benötigt, um die „Definition“ von „unendlich“ zu verstehen -> das sollte jedem als ganz dickes Aua auffallen.

Jemandem, der „unendlich“ nicht versteht, kann man nicht die „Janina-Definition“ geben und eine Verbesserung erwarten – keine Chance.

Exakt dies ist eine Tatsache, weil du „das praktische Fallbeispiel“ dazu bist.

Ich habe zudem noch im Detail dargestellt, warum die „Definition“ nicht funktionieren kann.

Wer „Mengen“ kennt, aber „unendlich“ nicht, der fängt nicht wegen der „Janina-Definition“ an und baut sein Verständnis von „Menge“ um (du hast es ja nicht getan!), sondern man muss ihm explizit sagen, dass „Menge“ auch noch anders aussehen kann, als er es gewohnt ist – genau das manchen die „Formelsammlungen“, indem sie eine „Menge“, für die kein Endekriterium vorliegt, als „unendlich“ definieren, also explizit eine Abgrenzung zu „endlich“ einführen.

Ist es denn so unglaublich schlimm, dass man bei den „Formelsammlungen“ auch mal ein wenig Verstand als Grundlage vermutet?

Stromberg
Beiträge: 2365
Registriert: Mi 15. Feb 2017, 19:51

Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Do 31. Jan 2019, 13:25

SilverBullet hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 13:16
Du hast die „Janina-Definition“ gelesen und hast sie nicht verstanden, weil dir „unendlich“ in Bezug auf Menge und Teilmenge nicht zur Verfügung stand.
Mein Fehler; nicht der von Janina.
SilverBullet hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 13:16
Du hast also „unendlich“ benötigt
Nein, ich habe die Tragweite von "Menge/Teilmenge" benötigt. Nicht mehr, nicht weniger.

Was kein Ende hat, ist unendlich.
Gibt es in er Mathematik (natürliche Zahlen) als auch in der Physik (Raum).

Ist eben so. :)

Benutzeravatar
Janina
Beiträge: 7114
Registriert: Mo 15. Apr 2013, 23:12

Re: Homöopathie VII

Beitrag von Janina » Do 31. Jan 2019, 13:45

Stromberg hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 13:25
Was kein Ende hat, ist unendlich.
Einspruch Euer Ehren.
Ok, genau genommen stimmt es, aber es gibt auch andere Mengen, die unendlich sind, als welche, die kein Ende haben.
Die Mächtigkeit des Kontinuums (die Menge der reellen Zahlen im Intervall [0,1] ist nicht eine "Menge die kein Ende hat". Denn diese bräuchte eine abzählbare Mächtigkeit. Ist hier aber nicht so.
Wieviel einfacher ist dabei die Feststellung der Unendlichkeit durch Angabe einer Bijektion f(x) = x/2, um das Intervall [0, 1] auf das Intervall [0, 0,5] eineindeutig abzubilden?

SilverBullet
Beiträge: 1606
Registriert: Mo 17. Aug 2015, 19:04

Re: Homöopathie VII

Beitrag von SilverBullet » Do 31. Jan 2019, 13:47

“Stromberg“ hat geschrieben:Mein Fehler; nicht der von Janina.
Falsch, es ist doch der Zweck einer Definition, dass du danach verstehst, worum es geht.

Das hat aber nicht funktioniert und zwar exakt deshalb, weil es keine Definition ist.

Zitat-Stromberg:
Nein, ich habe die Tragweite von "Menge/Teilmenge" benötigt.
Was soll „Tragweite“ anderes bedeuten, als dass du nicht wusstest, dass Menge und Teilmenge auch „unendlich“ sein können, du hast ja selbst so gesagt :-)

Zitat-Stromberg:
Was kein Ende hat, ist unendlich.

Eben, das ist die Definition, die als Grundlage vorhanden sein muss -> prima, so macht es die Formelsammlung!

Wir kommen vom Endlichen und sagen einfach „kein Ende“ -> „unendlich“ -> siehe Formelsammlung!

Jetzt versuch mal die „Janina-Definition“ genauso locker flockig rauszuknallen und als „selbstverständlich“ darzustellen – „da wird einem doch schlecht“ :-)

Stromberg
Beiträge: 2365
Registriert: Mi 15. Feb 2017, 19:51

Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Do 31. Jan 2019, 13:54

SilverBullet hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 13:47
“Stromberg“ hat geschrieben:Mein Fehler; nicht der von Janina.
Falsch, es ist doch der Zweck einer Definition, dass du danach verstehst, worum es geht.
Falsch.
Wenn ich im Duden oder sonst wo eine Definition nachschlage, diese aber nicht verstehe, ist es trotzdem noch eine Definition. Eben eine, die ich nicht verstanden habe.

Dass weder mein Verständnis noch Unverständnis darüber entscheidet, wann eine Definition Definition ist habe ich dir bereits mehrmals dargelegt.
Solltest du deinen Quark dahingehend erneut wiederholen verweiße ich darauf zukünftig einfach mit einem Link zu diesem Beitrag hier - und lasse dich wiederkäuen. :)
SilverBullet hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 13:47
Das hat aber nicht funktioniert und zwar exakt deshalb, weil es keine Definition ist.
Blabla-Blubb - doch, ist es. ^_-
SilverBullet hat geschrieben:
Do 31. Jan 2019, 13:47
Zitat-Stromberg:
Was kein Ende hat, ist unendlich.Eben
Moment; die letzten Tage wolltest du ja noch behaupten dass es Unendlichkeit in der Realität nicht gäbe.
Ausgezeichnet dass du deinen Irrtum nun doch noch erkennen konntest.

Antworten