Homöopathie VII

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closs
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von closs » Mo 15. Apr 2019, 15:59

Münek hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 14:15
Die Nähe der Gottesherrschaft stand nun mal im Zentrum seiner frohen Botschaft. Nur wenn Du das ignorierst, kommst Du zu Deiner Auffassung.
:?: Die Nähe der Gottesherrschaft steht auch aus Sicht von Berger und Ratzinger im Zentrum seiner frohen Botschaft - DAS ist NICHT das Thema hier.
Münek hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 14:15
Interpretation bedeutet, den Wortsinn des Textes sowie die Aussageabsicht des gottgläubigen biblischen Verfassers bestmöglich zu
ermitteln.
Ok - also etwa im Sinne von " 'nah' bedeutet damals, dass es nicht weit weg ist" - und "der Textverfasser meint laut Text, dass das Reich Gottes in den nächsten Jahrzehnten wie eine irdische Macht von oben heruntersteigt". - Meinst Du DAS?

Falls ja: Das weiß die Theologie auch ohne HKE. - NATÜRLICH ist bekannt, dass man damals Jesus so interpretiert hat - bis weit in die Urgemeinde hinein. ---- Die Aussage der HKE lautet aber: "JESUS hatte eine Naherwartung" - statt "Die Textverfasser glaubten, dass laut Jesus das Himmelreich in den nächsten Jahrzehnten wie eine irdische Macht von oben heruntersteigen würde". - Das sind ganz unterschiedliche Aussagen.
Münek hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 14:15
Solange Du diese simple Tatsache nicht einsehen willst, befindest Du Dich auf dem Holzweg.
Bereits bei Beginn dieser langen Diskussion war ich SEHR viel weiter - aber das kommt nicht rüber, weil Ihr Euch in Fragen aufhaltet, die schon immer geklärt waren.

Stromberg
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Mi 17. Apr 2019, 14:03

closs hat geschrieben:
Fr 12. Apr 2019, 19:35
Stromberg hat geschrieben:
Fr 12. Apr 2019, 16:46
Die Ablehnung deiner Vorannahmen sind keine Vorannahmen.
Ich spreche von eigenen Annahmen.
Nein, du fantasierst davon.
Doch gibt es keine solche, die du benennen könntest. Es bleibt nur mehr und mehr festzustellen, dass deine willkürlichen/beliebigen Annahmen abgelehnt werden.

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closs
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von closs » Mi 17. Apr 2019, 17:30

Stromberg hat geschrieben:
Mi 17. Apr 2019, 14:03
Doch gibt es keine solche, die du benennen könntest.
Doch - x-mal passiert. - Aber man hat beschlossen, Vorannahmen der HKE als Nicht-Vorannahmen zu bezeichnen. :angel: - Verstehst Du das, Du Nicht-Stromberg? :lol:

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Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Do 18. Apr 2019, 13:52

closs hat geschrieben:
Mi 17. Apr 2019, 17:30
Stromberg hat geschrieben:
Mi 17. Apr 2019, 14:03
Doch gibt es keine solche, die du benennen könntest.
Doch
Nein.
closs hat geschrieben:
Mi 17. Apr 2019, 17:30
x-mal passiert.
Lüge!
Wo bleibt der Link? Oder die Benennung eines Beispiels?

Tja... ein Satz mit x - das war mal nix.
closs hat geschrieben:
Mi 17. Apr 2019, 17:30
Aber man hat beschlossen, Vorannahmen der HKE...
Erneut: Die HKE hat keine Vorannahmen.

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Re: Homöopathie VII

Beitrag von closs » Do 18. Apr 2019, 15:05

Stromberg hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 13:52
Die HKE hat keine Vorannahmen.
So hat man es intern vereinbart - tja.

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Re: Homöopathie VII

Beitrag von Stromberg » Do 18. Apr 2019, 15:06

closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 15:05
Stromberg hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 13:52
Die HKE hat keine Vorannahmen.
So hat man es intern vereinbart - tja.
Nein; so ist es - vereinbart wurde nichts.
Deine Unfähigkeit ein konkretes Beispiel zu benennen ist jedoch amüsierend köstlich. Wie gewohnt schwimmst du wieder in Ausreden.

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sven23
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von sven23 » Do 18. Apr 2019, 16:26

closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
sven23 hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 16:16
Sie haben auch nichts "vor" der Forschung zu suchen, weil damit in eine gewollte Richtung präjudiziert wird.
Das ist nun mal so. Wenn die HKE Jesus nur als Menschen untersucht, präjudiziert dies die Richtung - was denn sonst? --- DASS es so ist, ist doch nicht das Problem, sondern dass man es leugnet.
Du hast dich da in einen Schwachfug verrannt, aus dem du nicht mehr rausfindest.
Das würde bedeuten, die Forschung könne Cäsar oder Napoleon nur untersuchen, unter der Voraussetzung, dass sie Menschen waren. Bemerkst du den Unfug?
closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
sven23 hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 16:16
Deshalb ist die HKM die Leitmethode und nicht die Kanonik, capice?
Merkst Du, wie unsinnig Dein "Deshalb" ist: "Weil wir säkular präjduizieren, sind wir Leitmethode" - hä???? Das ist zu wenig.
Dem glaubensideologischen Laien closs mag das zu wenig sein, der Forschung nicht, und die allein zählt. :thumbup:
closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
sven23 hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 16:16
Ja, und diejenigen, die aus ideologischen Gründen alle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse ins Gegenteil verkehren, nennt man nun mal Ideologen, zumal sie darauf auch noch ein unantastbares Dogmengebäude errichten.
Da wirfst Du was durcheinander. - Wissenschaftler verkehren nicht die Ergebnisse von Kollegen ins Gegenteil, sondern kommen mit anderen Vorannahmen zu anderen Ergebnissen.
:lol: :lol: :lol:
Das Ergebnis ist dasselbe.
closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
sven23 hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 16:16
Nun fordert der Laie closs, man solle doch gefälligst voraussetzen, dass Jesus göttlich gewesen sei, dann könne man die Texte "ganz anders interpretieren". :lol:
Dass er sich damit in ein zirkelreferentes System begibt, will er nicht begreifen.
DUUU bist doch die wandelnde Zirkelreferenz, weil Du nicht begriffen hast, dass unterschiedliche hermeneutisch Vorannahmen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen (können)!!
Ähm, das ist bekannt und mein Reden seit 33. :roll:
Natürlich kommt man mit Glaubensbekenntnissen zu anderen Ergebnissen als die Forschung. Deshalb ist die HKM die Standard- und Leitmethode, eben weil sie keine Glaubensbekenntnisse benötigt. :thumbup:
closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
Closs dagegen FORDERT das nicht, sondern möchte, dass ALLE historischen Optionen wissenschaftlich untersuchbar bleiben, man also BEIDES wissenschaftlich untersucht - das ist etwas GANZ anderes.
Nein, closs möchte nur seinen glaubensideologischen Sandkasten retten. Der ist
closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
sven23 hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 16:16
wir reden von Glaubensbekenntnis und Abwesenheit von Glaubensbekenntnis.
Nein - wir sprechen von Bekenntnis a vs. Bekenntnis b.
Nein, dass Jesus ein Mensch war, ist kein Bekenntnis. Deshalb sprechen wir immer noch von Glaubensbekenntnis und apriori-Freiheit, also Glaubensideologie vs. Wissenschaft.
closs hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 19:23
sven23 hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 16:16
Das ist kein Zirkus, sondern wissenschaftlicher Alltag.
Dann wäre Wissenschaft eine Veranstaltung zur Zurechtstutzung dessen, was der Fall sein darf und was nicht. - Wäre das "Aufklärung"?
Nein, der Fall ist, was der Fall ist. Niemand will das einschränken. Nur musst du erst mal zeigen, was der Fall ist, bzw. angeblich der Fall ist.
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell

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closs
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von closs » Do 18. Apr 2019, 17:31

Stromberg hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 15:06
Deine Unfähigkeit ein konkretes Beispiel zu benennen ist jedoch amüsierend köstlich.
Schlate einfach mal von Unverschämtheits-Modus auf Lese-Modus - dann wirst Du meine Beispiele finden.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Das würde bedeuten, die Forschung könne Cäsar oder Napoleon nur untersuchen, unter der Voraussetzung, dass sie Menschen waren. Bemerkst du den Unfug?
Deinen - ja. ---- Du versuchst, mit irgendwelchen Skurrilitäten vom Faktum abzulenken, dass Jesus historisch göttlich sein konnte, aber nur menschlich untersucht wird (seitens der HKE). - Das darf sie, ist aber nicht ergebnisoffen. - Bzw (MEINE Ausdrucksform): es ist ergebnisoffen im Rahmen der Vorannahmen.

Ja, Caesar untersucht man in der Regel mit der Annahme, dass er ein Mensch war. - Es ist unter Wahrung methodischer Regeln durchaus möglich, ihn als Karnickel zu untersuchen - guck halt, wie weit Du damit kommst.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Dem glaubensideologischen Laien closs mag das zu wenig sein, der Forschung nicht, und die allein zählt. :thumbup:
HAlten wir fest: Säkulare Präjudizierungen sind für die Wissenschaft das, was zählt. - Wenn man Wissenschaft so definiert, geht das tatsächlich.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
:lol: :lol: :lol:
Das Ergebnis ist dasselbe.
Nein, Du Hirn.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Natürlich kommt man mit Glaubensbekenntnissen zu anderen Ergebnissen als die Forschung.
Wir sprechen von "innerhalb der Forschung".
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Nein, dass Jesus ein Mensch war, ist kein Bekenntnis.
Das Jesus "NUR Mensch" war, ist ein Glaubensbekenntnis, wenn es auch säkularer Natur ist - und genau so untersucht die HKE. - Das darf sie doch auch, aber sie soll es halt zugeben.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Nein, der Fall ist, was der Fall ist. Niemand will das einschränken.
Doch - wenn man "Wissenschaft" so definiert, dass nur bestimmte Vorannahmen erlaubt sind und andere nicht, will "Wissenschaft" (in DEINEM Verständnis) das einschränken, was der Fall sein darf.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Nur musst du erst mal zeigen, was der Fall ist, bzw. angeblich der Fall ist.
Was ist DAS denn schon wieder, Herr Zirkelreferent? Wie willst Du VORHER wissen, was der Fall ist? - Erst bestimmen, was der Fall sein DARF, und dann daraus schließen, was der Fall ist? ----- Du übertreibst langsam sogar für DEINE Verhältnisse.

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sven23
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von sven23 » Do 18. Apr 2019, 18:43

closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
Stromberg hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 15:06
Deine Unfähigkeit ein konkretes Beispiel zu benennen ist jedoch amüsierend köstlich.
Schlate einfach mal von Unverschämtheits-Modus auf Lese-Modus - dann wirst Du meine Beispiele finden.
Ist es denn schon eine Majestätsbeleidigung, ein konkretes Beispiel zu verlangen? :lol:

closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
Ja, Caesar untersucht man in der Regel mit der Annahme, dass er ein Mensch war. - Es ist unter Wahrung methodischer Regeln durchaus möglich, ihn als Karnickel zu untersuchen - guck halt, wie weit Du damit kommst.
Genauso weit wie mit einem göttlichen Jesus. :lol:
closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Dem glaubensideologischen Laien closs mag das zu wenig sein, der Forschung nicht, und die allein zählt. :thumbup:
HAlten wir fest: Säkulare Präjudizierungen sind für die Wissenschaft das, was zählt. - Wenn man Wissenschaft so definiert, geht das tatsächlich.
Nein, man benötigt keine "säkularen Präjudizierungen", um historische Forschung betreiben zu können. Das ist allein auf clossens Laienmisthaufen gewachsen. :roll:
closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
:lol: :lol: :lol:
Das Ergebnis ist dasselbe.
Nein, Du Hirn.
Doch, du Hirntoter. :lol:
closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Natürlich kommt man mit Glaubensbekenntnissen zu anderen Ergebnissen als die Forschung.
Wir sprechen von "innerhalb der Forschung".
Außerhalb der Forschung bewegen sich die Glaubensideologen, das ist aber nicht neu.
closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Nein, dass Jesus ein Mensch war, ist kein Bekenntnis.
Das Jesus "NUR Mensch" war, ist ein Glaubensbekenntnis, wenn es auch säkularer Natur ist - und genau so untersucht die HKE. - Das darf sie doch auch, aber sie soll es halt zugeben.
Was heißt "zugeben"? Die Forschung sitzt doch nicht auf der Anklagebank. Da gehören diejenigen hin, die Glaubensbekenntnisse in die Forschung einschleusen wollen.
closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Nein, der Fall ist, was der Fall ist. Niemand will das einschränken.
Doch - wenn man "Wissenschaft" so definiert, dass nur bestimmte Vorannahmen erlaubt sind und andere nicht, will "Wissenschaft" (in DEINEM Verständnis) das einschränken, was der Fall sein darf.
Ähm, in der historischen Forschung gibt es nun mal keine Glaubensbekenntnisse. Wer diese benötigt, ist raus.
closs hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 17:31
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 16:26
Nur musst du erst mal zeigen, was der Fall ist, bzw. angeblich der Fall ist.
Was ist DAS denn schon wieder, Herr Zirkelreferent? Wie willst Du VORHER wissen, was der Fall ist?
Ich will überhaupt nicht vorher wissen, weil Forschung immer ergebnisoffen sein muss.
Du bist es doch, der behauptet, dass Dinge der Fall sind, die nicht beweisbar sind.
Übrigens sagt der Philosoph Gabriel in Übereinstimmung mit mir: es kann keine christliche Wissenschaft geben, ebensowenig wie eine christiche Philosophie.
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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Re: Homöopathie VII

Beitrag von closs » Do 18. Apr 2019, 20:01

sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Ist es denn schon eine Majestätsbeleidigung, ein konkretes Beispiel zu verlangen?
Nein - aber wenn man es echte 10 Mal vorgetragen hat, wird es unverschämt.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
closs hat geschrieben: ↑
Do 18. Apr 2019, 17:31
Ja, Caesar untersucht man in der Regel mit der Annahme, dass er ein Mensch war. - Es ist unter Wahrung methodischer Regeln durchaus möglich, ihn als Karnickel zu untersuchen - guck halt, wie weit Du damit kommst.

Genauso weit wie mit einem göttlichen Jesus.
Siehst Du: das entscheidet der Hermeneutische Zirkel und nicht das Karnickel.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Nein, man benötigt keine "säkularen Präjudizierungen", um historische Forschung betreiben zu können. Das ist allein auf clossens Laienmisthaufen gewachsen. :roll:
Bezeichne Interpretationen DEINER Darstellungen nicht als "Laienmisthaufen" - es könnte Dir als Selbsterkenntnis ausgelegt wqerden. :lol:
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Außerhalb der Forschung bewegen sich die Glaubensideologen, das ist aber nicht neu.
Eben - deshalb mein Hinweis.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Die Forschung sitzt doch nicht auf der Anklagebank.
Aber auf der Auskunft-Bank, wenn man sie was fragt.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
in der historischen Forschung gibt es nun mal keine Glaubensbekenntnisse.
Keine religiösen - in der Tat.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Ich will überhaupt nicht vorher wissen, weil Forschung immer ergebnisoffen sein muss.
Und zwar damit, dass man historisch Geschehenes ausschließt, wenn es mit eigenen Vorannahmen kollidiert - ja, das müsste funktionieren. :lol:
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Du bist es doch, der behauptet, dass Dinge der Fall sind, die nicht beweisbar sind.
"der fall sein KÖNNEN" - richtig.
sven23 hat geschrieben:
Do 18. Apr 2019, 18:43
Übrigens sagt der Philosoph Gabriel in Übereinstimmung mit mir: es kann keine christliche Wissenschaft geben, ebensowenig wie eine christiche Philosophie.
Da hat er sogar recht, weil Vorannahmen die jeweilige Couleur darstellen
1) "Ich untersuche in der Couleur des Naturalismus mit desssen Vorannahmen (siehe Bultmann)".
2) "Dito in der Couleur der Theologie (siehe Ratzinger)"
3) "Dito in der Couleur des kritischen Rationalismus"
4) "Dito in der Couleur des Bhuddismus"

Alle 4 können wissenschaftlich sein, wenn sie Regeln zu Vorgehensweise beachten - das ist in der Regel machbar. - Aber VORANNAHMEN kann man damit nicht beeinflussen.

Das gefährlich bei Gabriel: Er könnte diesen seinen an sich wahren Satz, zu dem auch einm Ratzinger nickt, scharf machen, indem er ihn exklusiv auf SEIN System beschränkt - diesen Verdacht habe ich bei dem, was ich von ihm kenne. Und dann ist es einmal mehr ein Rückschritt mehr.

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