Die Agenda des Bösen im Film

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Pluto
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#11 Re: Die Agenda des Bösen im Film

Beitrag von Pluto » Mo 17. Jun 2019, 09:16

lovetrail hat geschrieben:
Sa 27. Jan 2018, 09:54
Hallo zusammen!

Ich schaue eigentlich wenig Filme, aber wenn doch wieder einmal, dann fällt mir meist eine gewisse Agenda ins Auge, vor allem bei Hollywood-Filmen.

Und nein, mir geht es jetzt nicht vorrangig um vermeintliche Illuminati-Symbolik, auch nicht, wer jeweils personell oder institutionell hinter den jeweiligen Produktionen steht. Der "Conspiracy-Zugang" ist zu eng, merke ich immer mehr. Es geht mir um (kulturphilosophische) Audrucksweisen des widergöttlichen Geistes. Dazu ist es nicht erforderlich, dass ein Regisseur oder Drehbuchautor einer Loge angehört bzw es ist auch sekundär.
Und diese Darstellungen sind mE für den Zuschauer auch performativer Art, dh. sie bewirken (unterschwellig) im Zuseher das, was im Film verhandelt wird. Dazu vielleicht dann noch mehr am konkreten Beispiel.

Zwei (drei) Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe: "Maze runner" (Teil 1 und Teil 2) und "The adjustment bureau".

In beiden Filmen ist die Menschenhetze ein zentrales Thema. Und zwar so, dass die Jäger (bzw die Jagdgesellschaft) zunächst anonym bleibt.
Die Protagonisten müssen immer rennen. Um ihr Leben rennen. Eine kleine Chance nutzen, welche - kaum erreicht - sofort wieder zunichte gemacht wird. Ein Katz- und Mausspiel also. Die Maus soll ja besser schmecken, wenn sie durch Adrenalin angereichert ist....
So was zeichnet oft Hollywood Filme aus. Die Jagd (vor allem auf Menschen) ist ein beliebtes Thema um Spannung zu erzeugen.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

EaYggdrasil
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#12 Re: Die Agenda des Bösen im Film

Beitrag von EaYggdrasil » Mo 17. Jun 2019, 17:39

Pluto hat geschrieben:
Mo 17. Jun 2019, 09:16
So was zeichnet oft Hollywood Filme aus. Die Jagd (vor allem auf Menschen) ist ein beliebtes Thema um Spannung zu erzeugen.
Ganz genau. Und ich steh auf solche Filme.
Außer der erste Teil der Hunger Games. Kinder gegen Kinder.
War mir dort zuviel.
Ich weiß, daß ich hing am windigen Baum
Neun lange Nächte,
Vom Speer verwundet, dem Odin geweiht,
Mir selber ich selbst,
Am Ast des Baums, dem man nicht ansehn kann
Aus welcher Wurzel er sproß.

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