Für was lebt ihr??

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Ska'ara
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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Ska'ara » Do 23. Feb 2017, 21:55

Tyrion hat geschrieben:
Ska'ara hat geschrieben:Viele glauben, ein Leben ohne Gott sei befreiend, weil sie sich dem Leben hingeben können, ohne moralische Bedenken, Grenzen auslotend.
Aus welchem Grund sollte man keinerlei moralische Bedenken haben, wenn man nicht an Gott glaubt? Verstehe ich nicht. Nimmst du wirklich an, ohne Gott gebe es keine Moral?
Doch, es gibt Moral, aber sie ist menschengemacht und wandelbar, hat also eigentlich keinen Wert. Moral kann ziemlich irreführen. Menschen versetzen ihre Grenzen häufig und lügen sich bezüglich ihrer Moral in die Tasche. Sie halten sich nur an das, was ihnen gerade Vorteile bringt. Nächstenliebe spielt da kaum eine Rolle.

Tyrion hat geschrieben:Ich dachte, du wärst Agnostiker? Gut, theistischer Agnostiker, aber dennoch Agnostiker.
Ja, ist aber eine undankbare Rolle. Ich wäre lieber sicher zu wissen, statt zu glauben.

Tyrion hat geschrieben:Ich fühle mich absolut nicht orientierungslos. Ich brauche nur keinen imaginären Freund, an dem ich mich orientieren kann.
Du vielleicht nicht. Ich glaube aber, dass ohne Glauben an etwas Sicheres Verunsicherungen auf andere Weise möglich sind, auch in Form von Manipulation ... und bitte, lassen wir mal außen vor, dass Religion ebenfalls zu Irreführungen gesorgt hat. "Gott" ist nicht grundsätzlich das, was Religion aussagt. Nur dauerhafte Sicherheit kann den Menschen beruhigen, bremsen und wirkliche Moral erkennen lassen.

Tyrion hat geschrieben:Jeder lässt sich von Dingen und Menschen leiten. Du glaubst doch nicht im ernst, dass der Gemeindeoberguru seine Schäfchen nicht leitet und sich die Schäfchen nicht vom Hirten leiten lassen? Schon die Begrifflichkeit Hirte vs. Schäfchen sagt das deutlich. Da sind Christen ehrlich. Warum sollte ich mich nicht von Menschen leiten lassen? Menschen können Vorbilder sein. Deshalb muss ich doch nicht leichter manipulierbar sein als andere.
Braucht der Mensch Leitung? ... und ich denke du gibst mir recht mit dieser Antwort. Ja, der Mensch will Führung, ist aber dennoch so schizophren, sie auch abzulehnen. Vielleicht sucht der Mensch nur die Führung, die er selbst verändern oder manipulieren kann.

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Pluto
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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Pluto » Do 23. Feb 2017, 23:01

Ska'ara hat geschrieben:Menschen versetzen ihre Grenzen häufig und lügen sich bezüglich ihrer Moral in die Tasche. Sie halten sich nur an das, was ihnen gerade Vorteile bringt. Nächstenliebe spielt da kaum eine Rolle.
Du verwechselst meines Erachtens Moral mit Praxis.
Ska'ara hat geschrieben:
Tyrion hat geschrieben:Ich dachte, du wärst Agnostiker? Gut, theistischer Agnostiker, aber dennoch Agnostiker.
Ja, ist aber eine undankbare Rolle. Ich wäre lieber sicher zu wissen, statt zu glauben.
Das ist das Los des Agnostikers.
Er kann nicht glauben und er kann gleichzeitig in der Welt keine Belege erkennen die ihm Sicherheit geben.
Ska'ara hat geschrieben:Ich glaube aber, dass ohne Glauben an etwas Sicheres Verunsicherungen auf andere Weise möglich sind, auch in Form von Manipulation ... und bitte, lassen wir mal außen vor, dass Religion ebenfalls zu Irreführungen gesorgt hat.
Ich glaube, genau das sollte man gerade nicht tun.
Ska'ara hat geschrieben:Nur dauerhafte Sicherheit kann den Menschen beruhigen, bremsen und wirkliche Moral erkennen lassen.
Der erste Teil stimmt. :thumbup:
Bei der Moral, glaube ich, irrst du, vor allem wenn du so verallgemeinerst.
Ska'ara hat geschrieben:Braucht der Mensch Leitung? ... und ich denke du gibst mir recht mit dieser Antwort. Ja, der Mensch will Führung, ist aber dennoch so schizophren, sie auch abzulehnen.
Richtig ist: Manche Menschen brauchen Führung; andere sind aber zum Führen geboren.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Tyrion
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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Tyrion » Do 23. Feb 2017, 23:03

Ska'ara hat geschrieben:Doch, es gibt Moral, aber sie ist menschengemacht und wandelbar, hat also eigentlich keinen Wert.
Der war gut! Wenn's nicht so traurig wäre... Auch Gott hat "seine Moral" gewandelt, wenn man der Bibel glauben darf. Von "Todesstrafe für Konvertiten weg vom wahren Glauben" über "Auge und Auge, Zahn um Zahn" und Steinigung für Kleinigkeiten bis hin zu dem "Neuen Bund", in dem man sich plötzlich gegenesitig lieb haben soll. Gott wandelte sich vom Massenmörder zum Menschenfreund.

Welchen Wert hat also die "göttliche" Moral, die der Mörder Jahwe vorgibt? (Mord verjährt ja nicht und bei Gott soll ja sowieso nie etwas verjähren, am Ende der Tage soll ja alles auf den Tisch kommen, wenn der Massenmörder sich zum Richter der Moral über die Menschen aufspielt)
Moral kann ziemlich irreführen. Menschen versetzen ihre Grenzen häufig und lügen sich bezüglich ihrer Moral in die Tasche. Sie halten sich nur an das, was ihnen gerade Vorteile bringt. Nächstenliebe spielt da kaum eine Rolle.
Du kannst doch unmoralisches Verhalten nicht anwenden, um dadurch Moral wegzudiskutieren (gut, du kannst es schon, sieht man hier ja - doch was soll das?)
Tyrion hat geschrieben:Ich dachte, du wärst Agnostiker? Gut, theistischer Agnostiker, aber dennoch Agnostiker.
Ja, ist aber eine undankbare Rolle. Ich wäre lieber sicher zu wissen, statt zu glauben.
Dann bist du eigentlich kein Agnostiker, sondern ein wahrer Glaubender, denn du glaubst auch. ohne zu wissen. Ein Agnostiker ist sich auchim Glauben nicht sicher und hinterfragt auh diesen.
Tyrion hat geschrieben:Ich fühle mich absolut nicht orientierungslos. Ich brauche nur keinen imaginären Freund, an dem ich mich orientieren kann.
Du vielleicht nicht. Ich glaube aber, dass ohne Glauben an etwas Sicheres Verunsicherungen auf andere Weise möglich sind, auch in Form von Manipulation ... und bitte, lassen wir mal außen vor, dass Religion ebenfalls zu Irreführungen gesorgt hat. "Gott" ist nicht grundsätzlich das, was Religion aussagt. Nur dauerhafte Sicherheit kann den Menschen beruhigen, bremsen und wirkliche Moral erkennen lassen.
Wo gibt denn Religion dauerhafte Sicherheit? Und wo glaubst du an etwas Sicheres? u gkaubst an ein jähzorniges Wesen, das einfach mal so fast alles Leben auslöscht, weil er mit seinem eigenen Werk(!) unzufrieden ist. Du vertraust einem Massenmörder, weil er plötzlich auf "verständnisvoll" macht, obwohl er noch immer mit Strafe und Verdammung droht. Du nennst dich "kein Christ", glaubst aber an Gott (und da wohl eher an Jahwe als an Allah, sage ich mal).
Und da jeder Mensch maipulierbar ist und da gerade auch Religionen manipulieren (kleine Kinder werden doch indoktriniert), ist das "lassen wir mal außen vor, dass Religionen manipulieren können", argumentativ seltsam.
Braucht der Mensch Leitung? ... und ich denke du gibst mir recht mit dieser Antwort. Ja, der Mensch will Führung, ist aber dennoch so schizophren, sie auch abzulehnen. Vielleicht sucht der Mensch nur die Führung, die er selbst verändern oder manipulieren kann.
Manche lassen sich blind führen - das sind Menschen, die blind dem Kommunismus folgen und sich begeistern lassen oder die blind einer Religion folgen und begeistern lassen. Andere versuchen, hinszusehen und zu erkennen, was der "Führer" will. Und ist das ungut, unlogisch oder gar wirklich böse, lässt man sich lieber nicht führen. Manche Menschen sind zudem lieber selbnst die, die führen, andere hängen sich an solche Menschen (hat was mit unserem Leben in sozialen Gruppen zu tun - ist ganz normal und wertneutral gemeint). Das hat alles nichts mit Gott zu tun, denn wer sich von "Gott" führen lässt, lässt sich von Menschen führen. Woher weißt du, wie du die Bibel interprteieren sollst? Von Menschen! Web folgt "der Christ"? Seinem Priester, Pfarrer, Gruppenführer, Bibelkreisleiter usw.
Zudem wäre es seltsam, sich von einem imaginären Wesen führen zu lassen. Dann führt man sich selbst und befragt sein Unbewusstsein nach Rat (wie bei manchen Naturreligionen, wo es teils imaginäre spirituelle Führer gibt, die in Trance erscheinen und oft Tiere sind, die man sich einbildet).

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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Ska'ara » Fr 24. Feb 2017, 00:28

Pluto hat geschrieben:Ich glaube, genau das sollt man
Was wolltest du sagen?

Pluto hat geschrieben:Richtig ist: Manche Menschen brauchen Führung; andere sind aber zum Führen geboren.
Diese Führenden gehorchen auch Gefühlen, Zwängen, Ideen oder Ideologien. Geld, Macht und Angst können z. B. Politiker sehr folgsam machen.

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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Magdalena61 » Fr 24. Feb 2017, 00:52

Wenn ihr über Moral diskutieren wollt-- hier geht es lang: Moral ist keine unveränderliche Größe
LG
God bless you all for what you all have done for me.

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Ska'ara
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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Ska'ara » Fr 24. Feb 2017, 00:57

Tyrion hat geschrieben:
Ska'ara hat geschrieben:Doch, es gibt Moral, aber sie ist menschengemacht und wandelbar, hat also eigentlich keinen Wert.
Der war gut! Wenn's nicht so traurig wäre... Auch Gott hat "seine Moral" gewandelt, wenn man der Bibel glauben darf.
Die Kirche ist ein Wechselbalg, die Bibel ein verbogenes Werkzeug und die Menschen hungrig nach Führung und Hilfe ... lebend in Angst und lechzend nach Hoffnung.

Tyrion hat geschrieben:Von "Todesstrafe für Konvertiten weg vom wahren Glauben" über "Auge und Auge, Zahn um Zahn" und Steinigung für Kleinigkeiten bis hin zu dem "Neuen Bund", in dem man sich plötzlich gegenesitig lieb haben soll. Gott wandelte sich vom Massenmörder zum Menschenfreund.
Das mag glauben, wer will. Ich hab noch keinen Gott steinigen sehen, und auch Hexenverbrennungen wurden von Menschen erledigt. Hm, ich kenne auch Menschen, die ihre Probleme auf andere schieben, weil sie Schuldige brauchen.

Tyrion hat geschrieben:Du kannst doch unmoralisches Verhalten nicht anwenden, um dadurch Moral wegzudiskutieren (gut, du kannst es schon, sieht man hier ja - doch was soll das?)
Da fragt sich wirklich, was Moral eigentlich ist ...
Ist Moral immer das, was einige Menschen als unangenehm empfinden?

Tyrion hat geschrieben:
Tyrion hat geschrieben:Ich dachte, du wärst Agnostiker? Gut, theistischer Agnostiker, aber dennoch Agnostiker.
Ja, ist aber eine undankbare Rolle. Ich wäre lieber sicher zu wissen, statt zu glauben.
Dann bist du eigentlich kein Agnostiker, sondern ein wahrer Glaubender, denn du glaubst auch. ohne zu wissen. Ein Agnostiker ist sich auchim Glauben nicht sicher und hinterfragt auh diesen.
Ein "wahrer" Glaubender ... was ist denn das? Ich glaube an das Gute, Echte, Wahre, Gute, obwohl ich davon nicht viel sehe. Es ist vorhanden, wird aber durch vieles unterdrückt. Jemand, der nur das Richtige tun würde, wäre nicht nur benachteilígt und würde als weltfremd gelten, sondern müsste sich selbst aufgeben, würde vielleicht auch sein Leben verkürzen. Da bräuchte man viel Glauben, um dies zu ertragen.
Tyrion hat geschrieben:Wo gibt denn Religion dauerhafte Sicherheit? Und wo glaubst du an etwas Sicheres? u gkaubst an ein jähzorniges Wesen, das einfach mal so fast alles Leben auslöscht, weil er mit seinem eigenen Werk(!) unzufrieden ist. Du vertraust einem Massenmörder, weil er plötzlich auf "verständnisvoll" macht, obwohl er noch immer mit Strafe und Verdammung droht. Du nennst dich "kein Christ", glaubst aber an Gott (und da wohl eher an Jahwe als an Allah, sage ich mal).
Ich fürchte, du hast mich missverstanden. Ich glaube an keinen Massenmörder und habe auch noch nie behauptet, dass dieser Gott Verständnis zeigt. Dies kann ich nur annehmen oder hoffen. Was soll denn das für ein Glaube sein? Wenn die Perfektion "Gott" etwas schafft, dass nicht seinem gleichen Ich entspricht, dann ist es schwach und angreifbar, braucht Anleitung ... so wie ich eine Brille beim Lesen brauche ... werfe ich wegen dieser Abhängigkeit die Brille in die Ecke?
Tyrion hat geschrieben:Manche lassen sich blind führen - das sind Menschen, die blind dem Kommunismus folgen und sich begeistern lassen oder die blind einer Religion folgen und begeistern lassen. Andere versuchen, hinszusehen und zu erkennen, was der "Führer" will. Und ist das ungut, unlogisch oder gar wirklich böse, lässt man sich lieber nicht führen. Manche Menschen sind zudem lieber selbnst die, die führen, andere hängen sich an solche Menschen (hat was mit unserem Leben in sozialen Gruppen zu tun - ist ganz normal und wertneutral gemeint). Das hat alles nichts mit Gott zu tun, denn wer sich von "Gott" führen lässt, lässt sich von Menschen führen.
Gut gebrüllt!

Tyrion hat geschrieben:Woher weißt du, wie du die Bibel interprteieren sollst? Von Menschen! Web folgt "der Christ"? Seinem Priester, Pfarrer, Gruppenführer, Bibelkreisleiter usw.
Ich höre nicht auf Laienprediger und lasse mich hoffentlich auch nicht verunsichern. Auch ein Theologe verdient nicht meinen Respekt, da er oft selber nicht weiß, was er glauben soll - ist halt sein Job, die Leute zu unterhalten.

Tyrion hat geschrieben:Zudem wäre es seltsam, sich von einem imaginären Wesen führen zu lassen. Dann führt man sich selbst und befragt sein Unbewusstsein nach Rat (wie bei manchen Naturreligionen, wo es teils imaginäre spirituelle Führer gibt, die in Trance erscheinen und oft Tiere sind, die man sich einbildet).
Naja, so weit gehe ich nicht. Ich höre auf meine Logik - mehr habe ich ja nicht. Den Rest kann ich glauben.

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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von NIS » Fr 24. Feb 2017, 07:59

Re: Für was lebt ihr??
Für die Liebe!
;)
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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Pluto » Fr 24. Feb 2017, 18:04

NIS hat geschrieben:Re: Für was lebt ihr??
Für die Liebe!
;)
Deine Antwort gefällt mir, NIS! :thumbup:
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Pluto » Fr 24. Feb 2017, 18:09

Ska'ara hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Ich glaube, genau das sollt man
Was wolltest du sagen?
Sorry!
Also nochmal...
Ska'ara hat geschrieben:Ich glaube aber, dass ohne Glauben an etwas Sicheres Verunsicherungen auf andere Weise möglich sind, auch in Form von Manipulation ... und bitte, lassen wir mal außen vor, dass Religion ebenfalls zu Irreführungen gesorgt hat.
Ich glaube genau das sollte man nicht tun.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Für was lebt ihr??

Beitrag von Pluto » Fr 24. Feb 2017, 18:10

Ska'ara hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Richtig ist: Manche Menschen brauchen Führung; andere sind aber zum Führen geboren.
Diese Führenden gehorchen auch Gefühlen, Zwängen, Ideen oder Ideologien. Geld, Macht und Angst können z. B. Politiker sehr folgsam machen.
Der Punkt war, dass nicht alle Menschen einen Führer brauchen.
Diejenigen die eine brauchen, folgen dem Alphatier wohin er sie führt. Dafür gibt es in der Tierwelt, und in unserer Geschichte genügend Beispiele.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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