Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

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Grosch
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Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » So 14. Apr 2019, 17:29

Antwort gibt die “Dynamisch Gravitationstheorie” die zur Weltformel führt, danach soll die Lichtablenkung an einer Masse sich ergeben aus dem Gradienten der Oberflächenentwicklung, also ergibt sich, wenn man den Radius um eine Einheit ändert ein Gradient zu
(r+1)^2/r^2
und ausgerechnet, dann
1 + 2/r + 1/r^2,
und das wäre dann für kosmische Radien etwa
1 + 2/r,
das dürfte dann der Brechungsindex BI einer Masse sein. Folglich ist die Änderung dann
2/r
Benutzen wir nun diesen Bi und betrachten, bei welchen Radius ist die Krümmung dann 360 ° damit sich Licht nicht mehr von der Masse entfernt, dann ergibt sich aus den Brechungsgesetz
BI = c_0/c_r
dann ergibt sich nach obigem für 360 ° ein Radius der Masse zu
r = 2/360*c_0 = 1/180*c_0. = 1,85E-11 m
Nun hatte ich festgestellt, dass auf der Erde gilt
c = sqrt(m*G/r*pi^2)
worin G = 1 m^3/ kgs^2 gesetzt ist,was dann nach m aufgelöst
m = c_0^2*r*pi^2 kg
ergibt und wenn man dann r normiert. also 0 1 m setzt, ergibt sich
m = c_0*pi^2/180 = 1,64E7 kg
Das ergibt dann für eine Kugelmasse eine Dichte von
1,64E7/(4*Pi/3) = 3,91E6 kg/m^3

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AlTheKingBundy
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von AlTheKingBundy » So 14. Apr 2019, 18:20

Sag mal, wird es Dir nicht langsam peinlich, diesen Unfug zu verbreiten?
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879–1955)

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Grosch
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » Mo 15. Apr 2019, 05:37

AlTheKingBundy hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 18:20
Sag mal, wird es Dir nicht langsam peinlich, diesen Unfug zu verbreiten?
Warum sollte es mir peinlich sein, meine Gedanken hier vorzustellen.
Ihnen müsste es peinlich sein, darüber nicht mit diskutieren zu können.
Beschimpfen ist keine Diskussion, sondern Mangel an eigenen Vorstellungen.

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AlTheKingBundy
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von AlTheKingBundy » Mo 15. Apr 2019, 06:29

Grosch hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 05:37
Warum sollte es mir peinlich sein, meine Gedanken hier vorzustellen.
Gedanken kommt von Denken und das ist ihr Problem.
Grosch hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 05:37
Ihnen müsste es peinlich sein, darüber nicht mit diskutieren zu können.
Ich könnte schon, nur will ich nicht, da bei Ihnen jede Hoffnung auf physikalisches Verständnis verloren ist.
Grosch hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 05:37
Beschimpfen ist keine Diskussion, sondern Mangel an eigenen Vorstellungen.
Das hat nichts mit Beschimpfungen zu tun, Sie sind ja nicht einmal in der Lage, die Bedeutung der Begriffe "peinlich" bzw. "Unfug" zu verstehen.
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von kolibri » So 12. Mai 2019, 13:09

Grosch hat geschrieben:
Mo 15. Apr 2019, 05:37
AlTheKingBundy hat geschrieben:
So 14. Apr 2019, 18:20
Sag mal, wird es Dir nicht langsam peinlich, diesen Unfug zu verbreiten?
Warum sollte es mir peinlich sein, meine Gedanken hier vorzustellen.
Ihnen müsste es peinlich sein, darüber nicht mit diskutieren zu können.
Beschimpfen ist keine Diskussion, sondern Mangel an eigenen Vorstellungen.
Ich habe keine Ahnung von mathematischen oder physikalischen Berechnungen, aber ich lese sehr viel und habe so auch einiges Wissen mir angeeignet, ausserdem ist mein Mann Engineer.

So schreibt der amerikanische Wissenschaftler John Wheeler 1969 , das schwarze Löcher aus Wellen und Teilchen besteht. Und das ist ja auch richtig, denn das Licht ist beides.
Im Prinzip sind es riesige Sterne mit einer so hohen Gravitation die sogar ihr eigenes Licht , was sie aussenden wieder einfangen und das man sie deswegen auch nicht sehen kann.

Aber wie entsteht nun ein schwarzes Loch ? Dazu muss man erst einmal wissen wie ein Stern überhaupt entsteht und wie ist sein Lebenszyklus.
Ein Stern entsteht, wenn eine menge Wasserstoff, zumindestens die geläufige Theorie infolge der Gravitation in sich selbst zusammenstürzt, während dieser Zeit kommt es zu eienr imemr schnelleren Geschwindigkeit und häufigeren Kollision von Gasatomen.

Das Gas wird immer wärmer , die Wasserstoffatome bilden unter der Hitze Helium und irgendwann entzündet es sich aufgrund der Hitze. Es ist wie eine Wasserstoffbombe die dann explodiert und der Stern beginnt an zu leuchten. Der Stern dehnt sich aus, interessanter weise haben kleinere Sterne die weniger Brennstoff zur verfügung haben eine längere Lebensdauer als riesige Sterne , die sehr schnell ihren Brennstoff verbrauchen.
So kann ein riesiger Stern in so kurzer Zeit wie 100 Million Jahre sein Brennstoff schon verbraucht haben.

So und nun kühlt eben dieser riesiege Stern ab, nachdem sein Brennstoff verbraucht wurde und fällt in sich zusammen, eine riesige masse auf nur kleinen Gebiet zusammengepresst. Mann muss sich das so vorstellen, das ein cm3 fast eine Million Tonnen wiegt.
Ein Stern der vielleicht größer als unser gesamtes Sonnensystem war , also von der Sonne bis zum Pluto und darüber hinaus ist nun so gross wie ein Fussball.

Eine unschierliche Masse , eine unendliche Gravitation und Anziehungskraft, das ist dann das schwarze Loch was alles aufsaugt und in sich verschlingt.

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » So 12. Mai 2019, 13:42

Ich habe da eine ganz andere und einfachere Erklärung.
Die Masse hat bei mir die Gravitationskonstante von 1,5E29 m^3/s^2kg und wenn diese umeinander rotiert, dann entsteht abstoßende elektrische Ladung also Antigravitation und zwar nur so viel, dass der 3,5E5 te Teil benutzt wird, so dass noch weitere Rotationssysteme entstehen können die wir als Galaxien und Sonnensysteme kennen, so ist unsere4r Erde das 7. der Mond das 8 System. und ein Schwarzes Loch ist dann ein Zentralkörper der möglichst langsam ist, also eine sehr hohe Gravitationskonstante besitzt.
Das habe ich ja in meinem Eingangspost beschrieben.
Eine Diskussion habe ich auch schon in meiner Facebook-Gruppe "Neue Physik..." geführt.

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von kolibri » So 12. Mai 2019, 14:28

Grosch hat geschrieben:
So 12. Mai 2019, 13:42
Ich habe da eine ganz andere und einfachere Erklärung.
Die Masse hat bei mir die Gravitationskonstante von 1,5E29 m^3/s^2kg und wenn diese umeinander rotiert, dann entsteht abstoßende elektrische Ladung also Antigravitation und zwar nur so viel, dass der 3,5E5 te Teil benutzt wird, so dass noch weitere Rotationssysteme entstehen können die wir als Galaxien und Sonnensysteme kennen, so ist unsere4r Erde das 7. der Mond das 8 System. und ein Schwarzes Loch ist dann ein Zentralkörper der möglichst langsam ist, also eine sehr hohe Gravitationskonstante besitzt.
Das habe ich ja in meinem Eingangspost beschrieben.
Eine Diskussion habe ich auch schon in meiner Facebook-Gruppe "Neue Physik..." geführt.
also weniger wegen der hohen zusammengepresste Masse sondern wegen der geringen Rotation ?

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » So 12. Mai 2019, 14:48

>also weniger wegen der hohen zusammengepresste Masse sondern wegen der geringen Rotation ?

Ja, so ist es! Deshalb kommt es auch auf der Sonne schon bei ~ 7000 K zur Kernfusion.

ThomasM
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von ThomasM » Mo 13. Mai 2019, 08:42

Grosch hat geschrieben:
So 12. Mai 2019, 14:48
Deshalb kommt es auch auf der Sonne schon bei ~ 7000 K zur Kernfusion.
Diese Aussage ist falsch. Die Fusion findet im Inneren der Sonne statt, bei Temperaturen von ~15.600.000 K
Da die Häufigkeit der Kernfusionsreaktionen quadratisch von der Teilchendichte und exponentiell von der Temperatur abhängt, werden 99 % der Fusionsleistung von 3,9 · 10^26 W innerhalb der dichten, heißen Kernzone frei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sonne
Gott würfelt nicht, meinte Einstein. Aber er irrte. Gott nutzt den Zufall - jeden Tag.

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Pluto » Mo 13. Mai 2019, 11:20

kolibri hat geschrieben:
So 12. Mai 2019, 14:28
also weniger wegen der hohen zusammengepresste Masse sondern wegen der geringen Rotation ?
Nein. Die Rotationsgeschwindoigkeit hat (fast) keinen Einfluss auf die Bildung eines S/L. Die Schwerkraft ist für die Bildung verantwortlich. Ist diese hoch genug, zieht sich der Himmelskörper zusammen und lässt nichts mehr raus, nicht mal das Licht. Der Körper kollabiert und alles was in seinem Einzugsgebiet liegt wird zerstört.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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