Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

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Grosch
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » Mo 13. Mai 2019, 11:46

Pluto schrieb:

>Nein. Die Rotationsgeschwindoigkeit hat (fast) keinen Einfluss auf die Bildung eines S/L. Die Schwerkraft ist für die Bildung verantwortlich. Ist diese hoch genug, zieht sich der Himmelskörper zusammen und lässt nichts mehr raus, nicht mal das Licht.

Ja das ist es ja die Rotation eines Körpers um einen anderen verringert die Gravitationskonstante des Umlaufenden Körper um das 3,5E5 fache also hat die Sonne eine höhere Gravitationskonstante und deshalb auch ein niedriges zünden der Kernfusion.

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Pluto
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Pluto » Mo 13. Mai 2019, 12:27

Grosch hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 11:46
Ja das ist es ja die Rotation eines Körpers um einen anderen verringert die Gravitationskonstante des Umlaufenden Körper um das 3,5E5 fache also hat die Sonne eine höhere Gravitationskonstante und deshalb auch ein niedriges zünden der Kernfusion.
Ich glaube nicht, dass die Rotation für die etwas niedrigere Kerntemperatur verantwortlich ist. Ich glaube, dass die Kernchmelze, wie jede andere Reaktion auch, vom extremen Druck beherrscht wird. Die Rotation hat, wenn überhaupt, nur einen sehr geringen Einfluss auf die Kernschmelz-Reaktion.

PS: Verwende doch bitte die Zitat-Funktion!
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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AlTheKingBundy
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von AlTheKingBundy » Mo 13. Mai 2019, 12:27

Grosch hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 11:46
Ja das ist es ja die Rotation eines Körpers um einen anderen verringert die Gravitationskonstante des Umlaufenden Körper um das 3,5E5 fache also hat die Sonne eine höhere Gravitationskonstante und deshalb auch ein niedriges zünden der Kernfusion.
Was für ein dummer Unfug, hilfe, hilfe...
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879-1955)

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kolibri
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von kolibri » Mo 13. Mai 2019, 13:11

Pluto hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 11:20
kolibri hat geschrieben:
So 12. Mai 2019, 14:28
also weniger wegen der hohen zusammengepresste Masse sondern wegen der geringen Rotation ?
Nein. Die Rotationsgeschwindoigkeit hat (fast) keinen Einfluss auf die Bildung eines S/L. Die Schwerkraft ist für die Bildung verantwortlich. Ist diese hoch genug, zieht sich der Himmelskörper zusammen und lässt nichts mehr raus, nicht mal das Licht. Der Körper kollabiert und alles was in seinem Einzugsgebiet liegt wird zerstört.
Das ist eigentlich dass, wie ich das schwarze Loch verstehe.

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kolibri
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von kolibri » Mo 13. Mai 2019, 14:37

Wenn man es doch genau nimmt, ist das schwarze Loch eine Singularität, von unendlicher Dichte und Raumzeitkrümmung, wo alles endet, Planeten, Sterne das Leben und sogar die Naturgesetze.

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Grosch
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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » Mo 13. Mai 2019, 14:42

Pluto hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 12:27
Grosch hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 11:46
Ja das ist es ja die Rotation eines Körpers um einen anderen verringert die Gravitationskonstante des Umlaufenden Körper um das 3,5E5 fache also hat die Sonne eine höhere Gravitationskonstante und deshalb auch ein niedriges zünden der Kernfusion.
Ich glaube nicht, dass die Rotation für die etwas niedrigere Kerntemperatur verantwortlich ist. Ich glaube, dass die Kernchmelze, wie jede andere Reaktion auch, vom extremen Druck beherrscht wird. Die Rotation hat, wenn überhaupt, nur einen sehr geringen Einfluss auf die Kernschmelz-Reaktion.

PS: Verwende doch bitte die Zitat-Funktion!
Ich werde sie verwenden, obwohl ich man damit nicht auf den Kern meiner Diskussion sich beziehen kann oder ich mache es so, wie jetzt

>Ich glaube, dass die Kernchmelze, wie jede andere Reaktion auch, vom extremen Druck beherrscht wird

Das ist es ja, wenn G 3.5E5 mal höher ist, ist der Druck das auch.

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » Mo 13. Mai 2019, 14:50

kolibri hat geschrieben:
Mo 13. Mai 2019, 14:37
Wenn man es doch genau nimmt, ist das schwarze Loch eine Singularität, von unendlicher Dichte und Raumzeitkrümmung, wo alles endet, Planeten, Sterne das Leben und sogar die Naturgesetze.
Ja, je System 3,5E5 mal dichter, das bedeutet für das der Milchstraße als 3,5E5^2 der Erde also 8,2 m^3/s^2kg.

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Zeus » Di 11. Jun 2019, 13:10

Grosch hat geschrieben:
So 12. Mai 2019, 14:48
Deshalb kommt es auch auf der Sonne schon bei ~ 7000 K zur Kernfusion.
Die 7000 K gelten für Teile der Chromosphäre der Sonne, wo bekanntlich keine Kernfusion stattfindet.
e^(i*Pi) + 1 = 0
Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, noch nicht einmal existieren muss.
(Charles Baudelaire, frz. Schriftsteller, 1821-1867)

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von Grosch » Di 11. Jun 2019, 13:56

Zeus hat geschrieben:
Di 11. Jun 2019, 13:10
Grosch hat geschrieben:
So 12. Mai 2019, 14:48
Deshalb kommt es auch auf der Sonne schon bei ~ 7000 K zur Kernfusion.
Die 7000 K gelten für Teile der Chromosphäre der Sonne, wo bekanntlich keine Kernfusion stattfindet.
Das ist es ja, bei diesem G tritt eben die Fusion schon bei 7000 K ein. Anwendung der Planck-Größen! Wie ich berechnet habe!

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Re: Wie komt es zu einem "Schwarzen Loch"?

Beitrag von AlTheKingBundy » Di 11. Jun 2019, 20:34

Grosch hat geschrieben:
Di 11. Jun 2019, 13:56
Das ist es ja, bei diesem G tritt eben die Fusion schon bei 7000 K ein. Anwendung der Planck-Größen! Wie ich berechnet habe!
Da kann man mal sehen wie unsinnig Deine Berechnungen sind. Experimentell hätte man das längst nachgewiesen.
Beste Grüße, Al

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