Die Zensur der Meinungsfreiheit

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SamuelB
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von SamuelB » Di 10. Sep 2019, 20:42

closs hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 18:57
Die Frage aus meiner Sicht ist: Wie kann man
1) der Geschichte gerecht werden, UND
2) gleichzeitig Lehren daraus ziehen.
Bin komplett abgehängt. Ich weiß schon nicht mal mehr, worum es geht :? :lol:
Viele Grüße
von Sam

CoolLesterSmooth
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von CoolLesterSmooth » Di 10. Sep 2019, 20:55

SamuelB hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 20:42
Bin komplett abgehängt. Ich weiß schon nicht mal mehr, worum es geht :? :lol:
'Case closs'd' sozusagen. :lol:

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SamuelB
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von SamuelB » Di 10. Sep 2019, 21:03

CoolLesterSmooth hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 20:55
SamuelB hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 20:42
Bin komplett abgehängt. Ich weiß schon nicht mal mehr, worum es geht :? :lol:
'Case closs'd' sozusagen. :lol:
:clap: :lol:
Viele Grüße
von Sam

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closs
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von closs » Di 10. Sep 2019, 22:23

Bravo. :silent:

Leila
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von Leila » Mi 11. Sep 2019, 08:47

SamuelB hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 21:03
CoolLesterSmooth hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 20:55
SamuelB hat geschrieben:
Di 10. Sep 2019, 20:42
Bin komplett abgehängt. Ich weiß schon nicht mal mehr, worum es geht :? :lol:
'Case closs'd' sozusagen. :lol:
:clap: :lol:
Bravo, so smart ist noch keiner rausgekommen, gekauft1 :D

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sven23
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von sven23 » Sa 14. Sep 2019, 07:39

closs hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 08:47
sven23 hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 06:51
Lange Zeit gab es die Legende, dass die Wehrmacht nicht an Kriegsverbrechen beteiligt war.
Das ist unstrittig
Unstrittig ist es, nachdem Historiker die Beteiligung der Wehrmacht an Kriegsverbrechen nachgewiesen haben.
closs hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 08:47
sven23 hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 06:51
Closs und catholic sind mir bei dem Inquistionsthema besonders unangenehm aufgefallen und in Erinnerung geblieben.
Ich erinnere mich daran, dass Catholic auf den rein judikativen Charakter von "Inquisition" hingewiesen hat - und da würde ich ihm auch heute zustimmen. - Dem hast Du, wie üblich, das mediale Inquisitions-Verständnis der Straße gegenübersgestellt.
Ja ja, die pöhse Straße hat eine schlechte Meinung von der Inquisition. Woher das wohl kommt? :roll:
Catholic sprach davon, froh zu sein, dass es die Inquistition gegeben habe. Das heißt dann logischerweise auch, dass er froh war, dass es 30000 Tote gegeben hat. Da closs ihm zustimmt, gilt das auch für ihn.
closs hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 08:47
sven23 hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 06:51
Konfrontiert man ihn damit, kann er sich nicht erinnern, hat es anders gemeint
Vor allem anders geschrieben. - Du tust etwas sehr Menschliches: Du liest Geschriebenes so, als sei es in Deinem Verständnis von Worten und in Deinem hermeneutischen Hintergrund geschrieben, und unterstellst dann dem Schreiber, dass er so gemeint oder gesagt habe - was natürlich in der Regel komplett falsch ist.
Wir wissen, dass closs eine seltsame Hermeneutik hat, die ihn sagen läßt, dass "nur" 30000 Inquisitonstote doch gar nicht so schlimm seien, wie "die Straße" immer behauptet.
closs hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 08:47
sven23 hat geschrieben:
So 8. Sep 2019, 06:51
Egal ob Alt- oder Neonazis. Beide zeigen, dass sie aus der Geschichte nichts gelernt haben, bzw. auch nichts lernen wollen, weil sie sich mit der Ideologie identifizieren.
Sorry - die meisten heute "Rechts-"Genannten haben mit nationalsozialistischem Gedankengut wenig zu tun. - Dass sie so genannt werden dürfen, hat mit medialen Reflexen zu tun, alles als "Nazi" zu bezeichnen, was rechts von dem ist, was man selber meint. - Der Begriff "Nazi" ist komplett missbraucht.
Wir sprachen von Alt- und Neonazis. Und die haben mit nationalsozialistischem Gedankengut sehr wohl etwas zu tun. Die Nazidiktatur war eine Zustimmungsdiktatur und wie man zum Entsetzen feststellen muss, gab es sowohl in der Nachkriegszeit als auch heute noch Volldeppen, die sich mit der verbrecherischen Ideologie der Nazis identifizierten und noch identifizieren.
Mit anderen Worten: Lerneffekt aus der Geschichte = 0. :thumbdown:
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell

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closs
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von closs » Sa 14. Sep 2019, 08:06

sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 07:39
Catholic sprach davon, froh zu sein, dass es die Inquistition gegeben habe. Das heißt dann logischerweise auch, dass er froh war, dass es 30000 Tote gegeben hat.
Sven ist froh, dass es eine Judikative gibt. Das heißt dann logischerweise auch, dass er froh über elektrische Stühle ist. - Das ist DEIN Argumentations-Neveau.
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 07:39
Wir sprachen von Alt- und Neonazis. Und die haben mit nationalsozialistischem Gedankengut sehr wohl etwas zu tun.
Die gibt es AUCH - kannst Du mir erklären, warum sie medial vermengt werden mit AfD-lern?
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 07:39
gab es sowohl in der Nachkriegszeit als auch heute noch Volldeppen, die sich mit der verbrecherischen Ideologie der Nazis identifizierten und noch identifizieren.
In dieser "Branche" bin ich nicht drin - sicherlich gibt es da einige.

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sven23
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von sven23 » Sa 14. Sep 2019, 08:15

closs hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:06
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 07:39
Catholic sprach davon, froh zu sein, dass es die Inquistition gegeben habe. Das heißt dann logischerweise auch, dass er froh war, dass es 30000 Tote gegeben hat.
Sven ist froh, dass es eine Judikative gibt. Das heißt dann logischerweise auch, dass er froh über elektrische Stühle ist. - Das ist DEIN Argumentations-Neveau.
Nein, das ist dein entstellendes Niveau. Die mittelalterliche Inquisition hat nichts mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun. Es ist das genaue Gegenteil von Rechtsstaatlichkeit, es ist pure Willkür und Machtmißbrauch aus glaubensideologischen Motiven.
closs hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:06
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 07:39
Wir sprachen von Alt- und Neonazis. Und die haben mit nationalsozialistischem Gedankengut sehr wohl etwas zu tun.
Die gibt es AUCH - kannst Du mir erklären, warum sie medial vermengt werden mit AfD-lern?
Weil diese Partei Nazis anzieht und selbst welche in ihren Reihen hat.
closs hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:06
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 07:39
gab es sowohl in der Nachkriegszeit als auch heute noch Volldeppen, die sich mit der verbrecherischen Ideologie der Nazis identifizierten und noch identifizieren.
In dieser "Branche" bin ich nicht drin - sicherlich gibt es da einige.
Warum muss man selber Nazi sein, um zu wissen, dass Nazis Deppen sind? :roll:
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell

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closs
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von closs » Sa 14. Sep 2019, 16:37

sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:15
Die mittelalterliche Inquisition hat nichts mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun.
Ursprünglich war es eine für damalige Verhältnisse "normale" Gerichtsbarkeit - dass wir heute anders aufgestellt sind, ist bekannt.
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:15
Weil diese Partei Nazis anzieht und selbst welche in ihren Reihen hat.
Ja - da sollte sie sich abgrenzen. - Aber das ändert nichts am Status des Gros der AfD-Wähler.

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sven23
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Re: Die Zensur der Meinungsfreiheit

Beitrag von sven23 » So 15. Sep 2019, 06:37

closs hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 16:37
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:15
Die mittelalterliche Inquisition hat nichts mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun.
Ursprünglich war es eine für damalige Verhältnisse "normale" Gerichtsbarkeit - dass wir heute anders aufgestellt sind, ist bekannt.
Ja, damals war es "normal", Abweichler und Andersgläubige zu verfolgen. Wahrscheinlich sehnt sich closs deshalb nach diesen guten alten Zeiten zurück, als die Menschen noch "geistig" weiter waren als heute. :roll:
closs hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 16:37
sven23 hat geschrieben:
Sa 14. Sep 2019, 08:15
Weil diese Partei Nazis anzieht und selbst welche in ihren Reihen hat.
Ja - da sollte sie sich abgrenzen. - Aber das ändert nichts am Status des Gros der AfD-Wähler.
In der Tat ist der Zulauf zur AfD im Osten Ausdruck einer Unzufriedenheit. Man sollte deshalb kein Wähler-Bashing betreiben, aber man sollte sich auch nicht scheuen, Kritik am Wahlverhalten zu üben. Der Wähler ist noch von der Pflicht entbunden, sich genauer anzuschauen, wen er da überhaupt wählt.

https://www.volksverpetzer.de/analyse/nazis-in-afd/
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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