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jose77
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Re: Filme und Serien

Beitrag von jose77 » Di 5. Feb 2019, 20:02

Stromberg hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 19:01
jose77 hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 18:34
Der Inhalt des Films, mehr sein Hintergrund, passt nicht unbedingt zu deinen Thesen.
Niemandes Thesen passen zu der Thematik eines durch künstliche Intelligenzen verwalteten Planeten, in dem die Menschen der Energieversorgung dienen und deren Bewusstsein in einer virtuellen Realität - der Matrix eben - eingebettet wurde... :lol:
Schade, aber ich habe schon fast vermutet, dass du es so siehst.
Welche Pille war es?
Grüsse von Jose

Stromberg
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Re: Filme und Serien

Beitrag von Stromberg » Di 5. Feb 2019, 20:12

jose77 hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 20:02
Stromberg hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 19:01
jose77 hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 18:34
Der Inhalt des Films, mehr sein Hintergrund, passt nicht unbedingt zu deinen Thesen.
Niemandes Thesen passen zu der Thematik eines durch künstliche Intelligenzen verwalteten Planeten, in dem die Menschen der Energieversorgung dienen und deren Bewusstsein in einer virtuellen Realität - der Matrix eben - eingebettet wurde... :lol:
Schade, aber ich habe schon fast vermutet, dass du es so siehst.
Welche Pille war es?
Naja... mit der Bibel/dem Christentum hat der Film ja nichts zu tun - auch wenn ich die Versuche kenne, bestimmte Inhalte doch so zu deuten.
Welche Pille? Nun... die blaue oder die rote stünden natürlich zur Wahl. :lol:

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jose77
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Re: Filme und Serien

Beitrag von jose77 » Di 5. Feb 2019, 20:21

Es geht nicht nur um Deutung des Inhalts. Aber nicht so schlimm. :mrgreen:

Mir gefällt er auch
Grüsse von Jose

Stromberg
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Re: Filme und Serien

Beitrag von Stromberg » Di 5. Feb 2019, 20:31

jose77 hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 20:21
Es geht nicht nur um Deutung des Inhalts. Aber nicht so schlimm. :mrgreen:

Mir gefällt er auch
Zumal... ich ja nicht an xyz - also was auch immer - glauben muss, nur weil xyz im Film vorkommt.
Ich glaube nicht an Hexen und Magier, doch ist Harry Potter ganz nett gemacht. Darum also im Grunde, verstehe ich deine Verwunderung nicht dahingehend, dass mir Matrix gefällt. :lol:

Hat eine gute Story, einen super Cast, unvorhersehbare Wendungen, setzte Maßstäbe hinsichtlich mehrerer Filmeffekte, Dialoge die über Oberflächliches weit hinaus gehen, ... ist halt ne gute Produktion. Punkt. ^^

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Travis
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Re: Filme und Serien

Beitrag von Travis » Mi 6. Feb 2019, 07:06

Serie: Ich fand "The West Wing" interessant.

Film: "Edge of Tomorrow" ist immer wieder spaßig.
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piscator
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Re: Filme und Serien

Beitrag von piscator » Mi 6. Feb 2019, 10:29

Stromberg hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 20:31
Hat eine gute Story, einen super Cast, unvorhersehbare Wendungen, setzte Maßstäbe hinsichtlich mehrerer Filmeffekte, Dialoge die über Oberflächliches weit hinaus gehen, ... ist halt ne gute Produktion. Punkt. ^^
Schön gesagt, lieber Stromberg. In eine guten Film möchte ich eintauchen, das Gesehene mit erleben, mit mit den dargestellten Charakteren identifizieren ...
Trotzdem weiß ich natürlich, dass das Ganze Kintopp ist und nicht die Realität. Filme und Serien sind immer mehr oder weniger Fiktion, selbst wenn sie auf realen Ereignissen beruhen.

Interessant finde ich die Reaktionen meiner Partnerin, die in der NAK aufwuchs und erst mit 35 Jahren das erste Mal im Kino war. Sie hat noch heute mit Film und Fernsehen Schwierigkeiten.

Bei auf historisch gemachten Filmen geht das, bei SF gar nicht. Sie versteht nicht, dass Filme und Serien keine 1 zu 1 Abbildungen der Realität sind und "interpretiert" werden müssen.

"Vikings" und "The Last Kingdom" findet sie spannend, weil die darin geschilderten Geschichten als schlüssig erscheinen, obwohl diese kaum historisch halbwegs genau sind.
Ebenso verschlingt sie "Reign", wobei sich da mir sie Fußnägel aufrollen. Auch von "True Blood" war sie sehr begeistert, was auch mit dem Knackarsch des Hauptdarstellers zusammenhängen dürfte. :lol:
Als Gott mich schuf wollte er angeben!

Stromberg
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Re: Filme und Serien

Beitrag von Stromberg » Sa 9. Feb 2019, 06:29

piscator hat geschrieben:
Mi 6. Feb 2019, 10:29
Stromberg hat geschrieben:
Di 5. Feb 2019, 20:31
Hat eine gute Story, einen super Cast, unvorhersehbare Wendungen, setzte Maßstäbe hinsichtlich mehrerer Filmeffekte, Dialoge die über Oberflächliches weit hinaus gehen, ... ist halt ne gute Produktion. Punkt. ^^
Schön gesagt, lieber Stromberg. In eine guten Film möchte ich eintauchen, das Gesehene mit erleben, mit mit den dargestellten Charakteren identifizieren ...
Trotzdem weiß ich natürlich, dass das Ganze Kintopp ist und nicht die Realität. Filme und Serien sind immer mehr oder weniger Fiktion, selbst wenn sie auf realen Ereignissen beruhen.
Richtig.
Ein Film, bei dem ich anfange auf die Uhr zu sehen weil er mich einfach nicht "packt", ist reine Zeitverschwendung. Dabei kommt es auch nicht aufs Genre an, es gibt immer wieder Überraschungen. Wobei ich bei bestimmten natürlich oft eine konkrete Erwartung habe... die nicht selten aber enttäuscht wird. ^^
piscator hat geschrieben:
Mi 6. Feb 2019, 10:29
Interessant finde ich die Reaktionen meiner Partnerin, die in der NAK aufwuchs und erst mit 35 Jahren das erste Mal im Kino war. Sie hat noch heute mit Film und Fernsehen Schwierigkeiten.

Bei auf historisch gemachten Filmen geht das, bei SF gar nicht. Sie versteht nicht, dass Filme und Serien keine 1 zu 1 Abbildungen der Realität sind und "interpretiert" werden müssen.
Das finde ich irgendwie schon heftig und es fällt mir schwer, ihre Schwierigkeit wirklich nachzuvollziehen. Also im Sinne von "hinein versetzen", eben weil ich fiktive FIlmproduktionen schon kenne so lange ich zurück denken kann.
Doch auf ihre Weise wurde sie, wie du weiter ausführst, ja dann doch irgendwie zu einem Serienjunkie.

Haste sie angefixt, wa? :D

Claymore
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Re: Filme und Serien

Beitrag von Claymore » Sa 9. Feb 2019, 20:44

Wenn ich mal zeitlich zurückgehe bei den Filmen:
  • Climax (2018)
  • Aufbruch zum Mond (2018)
  • Blade Runner 2049 (2017)
  • Logan (2017)
  • Arrival (2016)
  • Mad Max: Fury Road (2015)
  • Interstellar (2014)
  • Gravity (2013)
  • The Master (2012)
  • Dredd (2012)
  • Drive (2011)
  • Shutter Island (2010)
  • 13 Assassins (2010)
  • Enter the Void (2009)
  • Martyrs (2008)
Insgesamt wären bei mir die Top-10:
  1. 2001: Odyssee im Weltraum (1968)
  2. There Will Be Blood (2007)
  3. Alien (1979)
  4. Ran (1985)
  5. Blade Runner (1982)
  6. Blue Velvet (1986)
  7. Uhrwerk Orange (1971)
  8. Eyes Wide Shut (1999)
  9. Donnie Darko (2001)
  10. Mulholland Drive – Straße der Finsternis (2001)
Honorably mentioned: Barry Lyndon (1975), No Country for Old Men (2007), Leviathan (2014), Solaris (1972)

Bei den Serien fällt es kürzer aus:
The Expanse, Mr. Robot und Silicon Valley. Und GoT, aber das schaut sowieso jeder.

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piscator
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Re: Filme und Serien

Beitrag von piscator » So 10. Feb 2019, 12:46

Stromberg hat geschrieben:
Sa 9. Feb 2019, 06:29
Das finde ich irgendwie schon heftig und es fällt mir schwer, ihre Schwierigkeit wirklich nachzuvollziehen. Also im Sinne von "hinein versetzen", eben weil ich fiktive FIlmproduktionen schon kenne so lange ich zurück denken kann.
Doch auf ihre Weise wurde sie, wie du weiter ausführst, ja dann doch irgendwie zu einem Serienjunkie.
Wie ich schon an andere Stelle hier geschrieben habe, war sie in ihrer Jugend nicht auf Rosen gebettet. Abgeschottetes NAK-Umfeld, Mutter schwere Alkoholikerin, 4 Geschwister, kein Geld, Heimarbeit, Bigotterie und Heuchelei.
TV gab's offiziell bei der NAK nicht, ebenso wenig wie Kino und manches anderes.
Trotzdem hat sie sich zur selbstbewussten Alpha-Frau entwickelt, liebevollen Mutter und zum Mittelpunkt meines Lebens.

Sie ist nach wie vor in der NAK, sieht aber vieles, wenn nicht alles kritisch und ist mit einem Mundwerk bewaffnet, das man im schwäbischen als "Schwertgosch" bezeichnet. :lol:
Sie ist nIcht das unterwürfige, verhuschte Weibchen, wie sich das die Chistenfundis in ihren ekligen feuchten Träumen vorstellen.

Und so haben wir uns geeinigt. Viele Serien und Filme schauen wir gemeinsam an, bzw. schlafen vor dem TV ein, SF wie ""The Expanse" etc. zieh eihc mir allein rein und sie spielt an ihrer Orgel. :lol:
Als Gott mich schuf wollte er angeben!

Stromberg
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Re: Filme und Serien

Beitrag von Stromberg » Mo 11. Feb 2019, 18:57

piscator hat geschrieben:
So 10. Feb 2019, 12:46
Stromberg hat geschrieben:
Sa 9. Feb 2019, 06:29
Das finde ich irgendwie schon heftig und es fällt mir schwer, ihre Schwierigkeit wirklich nachzuvollziehen. Also im Sinne von "hinein versetzen", eben weil ich fiktive FIlmproduktionen schon kenne so lange ich zurück denken kann.
Doch auf ihre Weise wurde sie, wie du weiter ausführst, ja dann doch irgendwie zu einem Serienjunkie.
Wie ich schon an andere Stelle hier geschrieben habe, war sie in ihrer Jugend nicht auf Rosen gebettet. Abgeschottetes NAK-Umfeld, Mutter schwere Alkoholikerin, 4 Geschwister, kein Geld, Heimarbeit, Bigotterie und Heuchelei.
TV gab's offiziell bei der NAK nicht, ebenso wenig wie Kino und manches anderes.
Trotzdem hat sie sich zur selbstbewussten Alpha-Frau entwickelt, liebevollen Mutter und zum Mittelpunkt meines Lebens.
Schon klar, was du geschrieben hast habe ich schon nach deiner ersten Ausführung verstanden - das bleibt unverändert. :lol:
Ihre Schwierigkeiten kann ich insofern nicht nachvollziehen, dass ich mir ihre Lage zwar vorstellen, mich aber nicht in diese hinein versetzen kann. Das ist einfach zu weit weg von der Art, wie ich aufgewachsen bin. Dass du kein unterwürfiges Frauchen an deiner Seite hast kam mir nicht in den Sinn, dass dem nämlich nicht so ist hast du in der Vergangenheit schon hier und da anklingen lassen. Für sie, für euch freut es mich ja, dass sie sich nicht hat so vernebeln lassen wie wohl so manch Anderer in dieser Gemeinschaft.

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