Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

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Hemul
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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Hemul » Fr 22. Apr 2016, 22:16

Novalis hat geschrieben:
Hemul hat geschrieben:https://www.motivationsgeschenke.de/marienstatuen/
Wer gerne seine eigene Marienstatue zu Hause stehen haben will, um mit der Heiligen Mutter Gottes im vertrauten Umfeld Zwiesprache zu halten
:shock:
Das ist ja wirklich schröööcklich :D
Das ist nicht nur schröööööklich sondern gem. der Bibel auch Götzenverehrung-die der Gott der Bibel nicht gutheißt sondern verurteilt.
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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Bastler
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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Bastler » Fr 22. Apr 2016, 22:25

Vielleicht.
Vielleicht aber lacht er sich im Himmel schon seit mehreren tausend Jahren den Ast ab, dass ihn die Menschen für so eitel halten. Vielleicht gönnt er Maria einfach, dass die Menschen sie verehren. Oder er gönnt es den Menschen, dass sie in Maria etwas Verehrungswürdiges gefunden haben. Womöglich bedauert er sogar all die Menschen, die sich eisern nur an irgendwelche biblisch erlaubten Verehrungsobjekte halten können und irgendwann vor dem Nichts stehen und nichts mehr haben, was sie bewundern und verehren und von dem sie schwärmen können. Ich könnte mir vorstellen, dass er ein solch armseliges Leben gar nicht gut findet.

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Magdalena61
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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Magdalena61 » Sa 23. Apr 2016, 00:16

Ruth hat geschrieben:Wenn man bedenkt, dass so etwa 1500 Jahre fast ausschließlich die katholische Kirche die Christen kontrolliert hat, dann kann man schon erkennen, dass das Ganze sich über die Jahrhunderte hinweg dahin entwickelt hat, dass es letztendlich darum ging, wer die Macht über das Volk hat. Wo es dann zur Spaltung der Kirche kam, war das deutlich sichtbar im "Ablasshandel".
Gott hat Kinder, aber keine Enkel.

Es ist leider öfter so: So lange ein Mensch Hilfe braucht, um nicht unter zu gehen oder, weil die Welt ihm zu viele Knüppel zwischen die Beine wirft... ist er demütig und hört auf Gott.
Wenn er dann Erfolg hat, vergißt er oftmals denjenigen, der ihm dazu verholfen hat. Vielleicht nicht offiziell. Aber er hat das Steuer seines Lebens selbst übernommen und Gott auf die Rückbank verwiesen, sozusagen als "Versicherung für schlechte Zeiten".

Das ist nicht nur bei Einzelpersonen zu beobachten, sondern auch bei Organisationen und Gemeinden. Die Geschichte des Volkes Israel ist ein einziges Auf und Ab. Wenn sie in Bedrängnis waren, schrien sie zu ihrem Gott. Wenn es ihnen gut ging, trieben sie irgendwann Götzendienst, bis Gott ihre Feinde auf sie losließ oder in anderer Weise die Freundschaft kündigte, um sie zur Vernunft zu bringen.

Genau das ist vermutlich mit der Kirche passiert, ohne die wir mit einiger Wahrscheinlichkeit heute weder die Bibel noch die christliche Überlieferung hätten. Mehr als 1000 Jahre lang hat die RKK den Glauben gewissenhaft gehütet und bewahrt. Sie hat ihre Männer geopfert, um den Glauben mit dem Schwert zu verteidigen. Das sollte man nicht vergessen, wenn man über die (Geschichte der) Kirche spricht.

Es hat Fehlentwicklungen gegeben, eine davon ist die Zementierung des Marienkultes.

Israel hatte gläubige Könige und solche, die das taten, was dem HERRN mißfiel. Die RKK hatte gläubige und ungläubige Kirchenführer.
Dass der Marienkult sich im Volk so entwickelt hat, passierte letztlich auf der Grundlage die von den Obersten Schriftgelehrten vorgegeben wurde.
Die glaub(t)en das selber.
Männer, welche die Rolle der Maria besonders schätzen, habe ich bisher noch nicht getroffen.
Davon gab und gibt es eine ganze Menge. :)
Pater Josef Kentenich war der Begründer der Schönstattbewegung. Eigentlich ein patenter, weiser Mann-- wenn man Maria weglässt.
Papst Benedikt ist so klug und hat so viele gute Gedanken geschrieben. Was Maria anbelangt, so ist er leider blind. Da versagt plötzlich sein scharfer Verstand. Gott sei ihnen gnädig.
Das Ganze ist vielschichtig.
Bei den Männern sehe ich in der damaligen Zeit besonders das Verhältnis zur Frau, weil Maria auch in biblischen Zeiten den Männern untergeordnet war. Trotzdem war sie etwas besonderes. Im Grunde haben sie, so wie ich das sehe, damit die Unterdrückung der Frau noch "heilig gesprochen".
Sozusagen als Vorbild, wie man innerhalb der Frauen eine Hierarchie bilden kann, ohne dass der Machtbereich der Männer davon berührt wird.
Hm.... also, diejenigen die nie katholisch waren, die nie als Mitglieder in dieser Kirche gelebt haben, interpretieren da so viel hinein... kein aktiver Katholik käme auf diese Idee. Übrigens schwärmen nicht alle Katholiken von Maria. Es gibt viele, die sich von dieser Lehre distanzieren.

Und Maria dominiert nun ganz gewiß nicht in katholischen Gottesdiensten. Sie kommt ziemlich wenig vor, außer im Mai und marianischen Feiertagen.
Im Grunde gibt es heute überall solche und solche ...
So ist es.
Erst die letzten 10 Jahre gehöre ich zur ev. Landeskirche.
Die Tendenz in den ev. Landeskirchen geht nach liberal, liberaler, am liberalsten. Aber auch hier muß man differenzieren. Nicht jede evang. Kirche ist ein Sündenpfuhl-- es gibt Pastoren und Älteste, die ihre Gemeinden nüchern und vorbildlich leiten.
Auch wenn etliche Christen meinen Werdegang als rückläufig empfinden würde, habe ich darin immer einen Fortschritt gesehen. Fortschritt darin, dass ich freier wurde, selbst zu entscheiden, was ich glauben, bzw. nicht glauben kann und will.
Wenn jemand bei Jesus angedockt hat, kann ihm mehr oder weniger keine Gemeinde mehr ernstlich schaden. Damit meine ich: Jede Gemeinde hat irgendwelche Schwachstellen. Wer vom Geist Gottes geleitet wird, der verhungert nicht und hält einigen Abstand zu allem, das krass daneben ist.
Es gibt ein Sprichwort, welches aussagt, dass nur derjenige "mit Weisheit herrschen kann, welcher sich vorher in der Rolle der Unterordnung bewährt hat".
Wer sich Christus nicht unterordnet, was auch beinhaltet, nach den Prinzipien Jesu zu leben, und zwar besonders dann, wenn Interessen gegeneinander stehen, der ist kein guter Führer.
LG
God bless you all for what you all have done for me.

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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Novas » Sa 23. Apr 2016, 02:18

Hemul hat geschrieben:Götzenverehrung-die der Gott der Bibel nicht gutheißt sondern verurteilt
Anbetung (adoratio) und Verehrung (veneratio) sind zweierlei. Entscheidend ist wohl die innere Geisteshaltung des Einzelnen. Da Du nicht in jeden Einzelnen hinein schauen kannst, solltest Du lieber etwas vorsichtig mit deinen Urteilen sein ;) Ich lasse noch mal gerne den katholischen Christen Karl Veitschegger sprechen:
Nur Sinnbilder

Wir müssen also sehr vorsichtig sein, wenn wir von Gott reden und uns von ihm Vorstellungen machen. Andererseits sind wir, wollen wir Gott nicht gänzlich verschweigen, darauf angewiesen, irdische Begriffe, Symbole, Bilder zu verwenden. Die Bibel selbst stellt uns solche Bilder vor das geistige Auge: Gott als Burg, Schild, Licht, Vater, Töpfer, König, Hirte, Mutter, Arzt, Befreier usw. Und die Künstler, die für unsere alten Kirchen ein „Dreifaltigkeitsbild" schufen, machten sich nicht eigenmächtig an die Herstellung eines "Abbildes von Gott" - sie wussten sehr gut, dass man Gott nicht abbilden kann und darf! - , sondern sie stellten Symbole dar, die nach dem Zeugnis der Bibel Gott selbst den Menschen "gezeigt" hat
http://members.aon.at/veitschegger/text ... tsbild.htm

Wenn jemand Sinnbilder vergötzt, dann hat er (oder sie) etwas missverstanden.

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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Bastler » Sa 23. Apr 2016, 13:06

Wer ist eigentlich "der Gott der Bibel"?

Ist das der, der Saul befiehlt, Säuglinge abzuschlachten? Oder ist das der, der sagt: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"?

Ich glaube, dass es "den" Gott der Bibel gar nicht gibt. Sondern X verschiedene Schriftsteller und Redaktoren haben ihre jeweilige Vorstellung von Gott zum Besten gegeben. Und das haben sie so getan, dass man das kaum zusammenfassen kann. Gott wird mal so beschrieben, dann wieder völlig anders.

Und von allen diesen Vorstellungen von Gott unterscheidet sich noch mal meine Vorstellung von Gott. Oder die von Hemul. Oder die von anderen Gläubigen.

Wenn jetzt jemand sagt: "Der Gott der Bibel ist gegen Götzenverehrung", dann ist das ja schön. Aber ich habe immer das Gefühl, dass Bibelschreiber_1 dabei genau das als Götze bezeichnet, was Bibelschreiber_2 über Gott erzählt. Welcher von beiden ist denn nun der "Gott der Bibel"? Und was soll es dann noch bedeuten, dass der "Gott der Bibel" etwas gegen Götzen hat?

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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Pluto » Sa 23. Apr 2016, 13:11

Bastler hat geschrieben:Ich glaube, dass es "den" Gott der Bibel gar nicht gibt. Sondern X verschiedene Schriftsteller und Redaktoren haben ihre jeweilige Vorstellung von Gott zum Besten gegeben. Und das haben sie so getan, dass man das kaum zusammenfassen kann. Gott wird mal so beschrieben, dann wieder völlig anders.
Ich würde hinzufügen: Und das über einen sehr langen Zeitraum. Man sieht wie der alte Bund vom neuen Bund ersetzt wird -- wie sich der eifersüchtige, blutrünstige Gott des AT in einen Gott der Liebe im NT verwandelt.

Da kommt mir die etwas ketzerische Frage: Ist das wirklich noch derselbe Gott?
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Bastler » Sa 23. Apr 2016, 13:33

Pluto hat geschrieben: Man sieht wie der alte Bund vom neuen Bund ersetzt wird -- wie sich der eifersüchtige, blutrünstige Gott des AT in einen Gott der Liebe im NT verwandelt.
Da kommt mir die etwas ketzerische Frage: Ist das wirklich noch derselbe Gott?
Ist der Gott, der Mensch und Tier in der Sintflut ertränkt (wegen der Bosheit der Menschen) derselbe,
wie der Gott, der Noah vor der Sintflut errettet?

Ist der Gott, der zu töten verbietet
derselbe Gott, der Saul beauftragt, ein amalekitisches Dorf mit Mann, Frau, Greis und Säugling zu vernichten?

In der Bibel begegnen wir Hunderten von verschiedenen Gottesvorstellungen. Die Grenze zwischen verschiedenen, biblischen Gottesvorstellungen läuft keineswegs nur zwischen "altem Bund" und "neuem Bund". Auch die Schriftsteller des AT sind sich da nicht einig. Auch die Schriftsteller des NT sind sich nicht einig. Und da in den meisten biblischen Büchern viele verschiedene Schriftsteller und Redaktoren am Werk waren, gibt es nicht einmal eine Einigkeit innerhalb eines Buches. Paulus tickt anders, als die Deuteropaulinen. Matthäus meint, kein Jota vom Gesetz dürfe unbeachtet bleiben, während Paulus meint, wir wären schon "unter dem Fluch des Gesetzes" geboren. Ganz schön verschieden.

Es war damals ebenso, wie es heute ist: Man hat sich Gott eben verschieden vorgestellt. Küng und Ratzinger haben ja auch verschiedene Vorstellungen. Luther und der Papst haben verschiedene Vorstellungen. Luther und Zwingli haben verschiedene Vorstellungen.

Die Frage: "Ist das noch derselbe Gott"? beantworte ich zwar mit einem klaren "Nein, natürlich nicht!" Aber diese Antwort verschwindet angesichts der Millionen verschiedenen Gottesvorstellungen zur Bedeutungslosigkeit.

Wichtiger ist die Frage: Woran glaubst du? Und bist du fähig, aus den anderen Glaubensvorstellungen anderer Menschen das Wichtige für dich herauszufinden? Bist du in der Lage, dich in einen alttestamentlichen Schriftsteller hineinzuversetzen und Gewinn daraus zu ziehen? Bist Du in der Lage, dich in einen Matthäus, Lukas, Paulus, Deuteropaulinen hineinzuversetzen und das zu finden, was dich und deinen Glauben fördert?

Hemul
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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Hemul » Sa 23. Apr 2016, 14:27

Novalis hat geschrieben:
Hemul hat geschrieben:Götzenverehrung-die der Gott der Bibel nicht gutheißt sondern verurteilt
Anbetung (adoratio) und Verehrung (veneratio) sind zweierlei. Entscheidend ist wohl die innere Geisteshaltung des Einzelnen. Da Du nicht in jeden Einzelnen hinein schauen kannst, solltest Du lieber etwas vorsichtig mit deinen Urteilen sein ;) Ich lasse noch mal gerne den katholischen Christen Karl Veitschegger sprechen:
Nur Sinnbilder
Wir müssen also sehr vorsichtig sein, wenn wir von Gott reden und uns von ihm Vorstellungen machen. Andererseits sind wir, wollen wir Gott nicht gänzlich verschweigen, darauf angewiesen, irdische Begriffe, Symbole, Bilder zu verwenden. Die Bibel selbst stellt uns solche Bilder vor das geistige Auge: Gott als Burg, Schild, Licht, Vater, Töpfer, König, Hirte, Mutter, Arzt, Befreier usw. Und die Künstler, die für unsere alten Kirchen ein „Dreifaltigkeitsbild" schufen, machten sich nicht eigenmächtig an die Herstellung eines "Abbildes von Gott" - sie wussten sehr gut, dass man Gott nicht abbilden kann und darf! - , sondern sie stellten Symbole dar, die nach dem Zeugnis der Bibel Gott selbst den Menschen "gezeigt" hat
http://members.aon.at/veitschegger/text ... tsbild.htm

Wenn jemand Sinnbilder vergötzt, dann hat er (oder sie) etwas missverstanden.
Dann muss hier aber jemand etwas ganz gewaltig missverstanden haben-gell?:

http://www.bistum-speyer.de/1/bistum-sp ... pstbesuch/
Im Anschluss an die kurze Mittagspause besuchte der Papst mit Bischof Schlembach und Mitgliedern des Domkapitels den Dom. Vor der Marienstatue kniete er sich zum Gebet nieder,
Was sagt die Bibel dazu? In 1.Johannes 5:21 unmissverständlich auf den Punkt gebracht folgendes:
21 Kinder, hütet euch vor den Abgöttern!
denn die Waffen, mit denen wir kämpfen, sind nicht fleischlicher Art, sondern starke Gotteswaffen zur Zerstörung von Bollwerken: wir zerstören mit ihnen klug ausgedachte Anschläge (2.Korinther 10:4)

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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Bastler » Sa 23. Apr 2016, 14:34

Hemul hat geschrieben:Dann muss hier aber jemand etwas ganz gewaltig missverstanden haben-gell?:

http://www.bistum-speyer.de/1/bistum-sp ... pstbesuch/
Im Anschluss an die kurze Mittagspause besuchte der Papst mit Bischof Schlembach und Mitgliedern des Domkapitels den Dom. Vor der Marienstatue kniete er sich zum Gebet nieder,
Und was genau sagt dies nun aus über Novalis' Unterscheidung zwischen veneratio und adoratio?

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Re: Welche Bedeutung hat Maria für Dich?

Beitrag von Bastler » Sa 23. Apr 2016, 14:39

Hemul hat geschrieben:Was sagt die Bibel dazu? In 1.Johannes 5:21 unmissverständlich auf den Punkt gebracht folgendes:
21 Kinder, hütet euch vor den Abgöttern!
Maria kann man natürlich als Abgott verstehen. Ich halte allerdings den Gott der Landnahme-Erzählung im Buch Josua mehr als Abgott, für einen ziemlich brutalen und blutgierigen Abgott noch dazu. Oder den Gott, der die Erstgeburt Ägyptens abschlachtet. Ist es nicht besser, sich vor Maria niederzuknien, sie zu verehren (veneratio), anstatt solche brutalen Götter anzubeten (adoratio)?

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