Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Nichtchristen sind willkommen, wir bitten aber darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.
Novas
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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Novas » Mi 3. Jan 2018, 19:28

Verlorener_Sohn hat geschrieben:
Novalis hat geschrieben: Wenn ich Kritik übe, dann ist ein Ausdruck meiner Glaubensfreiheiheit und kein Zwang gegenüber anderen Menschen
Tut mir leid, aber das nehme ich dir nicht ab. Mittlerweile übst du keine Kritik mehr, sondern versuchst zu missionieren. Wer nicht dasselbe erkennt wie du, der ist verblendet
Es gibt so viele Wege zu „Gott“ oder der Wahrheit, wie es Seelen auf der Erde gibt, so sehe ich es. Mein spiritueller Weg muss nur für mich stimmen und „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“. Von Natur aus neige ich eher zu einer großen Toleranz, aber auch diese besitzt Grenzen. Was manche gläubigen Menschen als „Religion“ verkaufen wollen, ist schon aus Gründen des guten Geschmacks nicht akzeptabel.
Ich misstraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit. ~ Friedrich Nietzsche
Das ist eigentlich der Stein des Anstoßes: ich unterwerfe mich keinem Glaubenssystem. Schon allein deshalb erscheine ich manchen Christen als Advocatus diaboli (lat. „Anwalt des Teufels“) da ich mir diese geistige Freiheit der selbstständigen Wahrheitssuche außerhalb ihres Systems heraus nehme. Das ist in ihren Augen scheinbar eine Sünde :D
Du forderst von Christen Toleranz gegenüber anderen Religionen. Selbst aber tolerierst du keine Christen, die an ihrer Religion festhalten.
Mein scharfer Tonfall ist vollkommen gerechtfertigt, angesichts der zahlreichen Entgleisungen und Entstellungen des Christentums, die mit Christus nicht mehr viel zu tun haben. Die Menschen sehnen sich nach dem Göttlichen Wein, aber dann schenkt man ihnen ständig billigen Traubensaft ein und nennt es Religion. Wer das Meer sehen will, gibt sich nicht mit einem winzigen Teich zufrieden.

Novas
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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Novas » Mi 3. Jan 2018, 20:13

SilverBullet hat geschrieben:Aus meiner Sicht ist „Novalis“ ein Suchender.Was möchtest du sein - jemand, der so tut, als hätte er etwas gefunden?
„Mystiker“ wäre wohl ein passender Begriff. Mystiker/innen aller Zeiten und Religionen haben sich über starre Formen des Dogmatismus, Formeln und Bilder hinweg gesetzt und begonnen neue Wege zu gehen, was häufig zu ihrer Verfolgung führte. Heute gibt es das so bei uns nicht mehr, aber sehr wohl subtile Methoden, wie das Schweige- und Lehrverbot von Willigis Jäger oder der Ausschluss und Ausgrenzung aus einer Glaubensgemeinschaft. Wobei ich lieber freiwillig austrete, denn dann kann ich nicht mehr ausgeschlossen werden :) die „Nachfolge Christi“ kann man prinzipiell auch ohne die christliche Religion leben. Es ist ein charakteristisches Merkmal der New Age-Spiritualität, dass sie sich von den althergebrachten Formen der Religion löst und auf die Suche begibt.
Zuletzt geändert von Novas am Mi 3. Jan 2018, 21:04, insgesamt 2-mal geändert.

SilverBullet
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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von SilverBullet » Mi 3. Jan 2018, 21:00

@Novalis
Wie auch immer du dich nennst, du wirst automatisch einen Vorteil vor allen Religionen haben, wenn du konsequent prüfst, was dran ist.

Beispiel (hat jetzt nichts mit dir zu tun):
Wenn du meditierst und es ist in einer Anfangsphase faszinierend, aber danach klingt es ab, dann klingt da etwas ab und es sollte nicht so getan werden, als würde man demnächst irgendeine besondere Fähigkeit erreichen können.

Religionen bauen durch die Bank „Rituale, Traditionen und Legenden“ auf.
Strenge Anhänger bestehen darauf, dass all das „super toll“ ist, Fachausdruck „die Wahrheit“.
Egal welcher Religion sie angehören, sie „haben sich entschieden und lassen sich nie mehr davon abbringen“ – Tunnelblick, Engstirnigkeit, das volle Programm.

Hier in diesem Thema geht es um „Christen“ aber man kann es austauschen mit Religion XYZ.

Wenn ein Mensch in dieser Welt etwas entwickeln bzw. herausfinden möchte, dann ist er ein Suchender und er lernt in gnadenloser Weise, dass es selbst auf dem letzten Prozent der Wegstrecke zu einem Komplettscheitern kommen kann.
Es passiert, es ist ärgerlich und man geht in die Knie – aber es ist richtig.

Religionen leisten das nicht, sie suggerieren einen „anderen Weg“ – zeigen aber nirgendwo eine Funktionalität.

Wie einfach wäre es doch, wenn ein „Strenggläubiger“ einem „Kandidaten wie dir“ direkt zeigen könnte, wie „es“ funktioniert.
Nix da, das Einzige, was du bekommst, sind Suggestionen à la „du bist ein Irrlehrer“ und damit „total verdammt“ (wobei der jeweilige Sprecher keine Ahnung hat, was dies genau bedeuten soll – irgendwie soll es halt „zwicken“, also total „körperlich“).

In den letzten Beiträgen (ich habe sie nicht alle gelesen) wird dein Hang zum „Islam“ kritisiert.
Ich gehe davon aus, dass du in einem „Islam-Forum“ für irgendetwas anderes kritisiert werden würdest (z.B., Buddhismus oder vielleicht sogar „das Christentum“).
(in einem Atheisten-Forum wäre es wohl ähnlich nur eher nicht religiös „begründet“)

Komischerweise haben die „Strenggläubigen“ mir gegenüber regelrecht die Hosen voll.
Sie balgen sich lieber mit dir, weil du ihnen signalisierst, dass du im Prinzip von den gleichen Vorannahmen ausgehst, wie sie.
Da es dann nur noch um „das falsche Abbiegen im Glauben“ geht, gelingt der Streit natürlich viel besser, als wenn so ein Anhänger durch eine einfache Frage entlarvt wird und sich des Wunschcharakters in seiner Haltung bewusst werden muss – womit wir wieder bei „dem letzten Prozent“ wären, bei dem immer noch alles scheitern kann.

Novas
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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Novas » Mi 3. Jan 2018, 21:12

SilverBullet hat geschrieben:Religionen bauen durch die Bank „Rituale, Traditionen und Legenden“ auf. Strenge Anhänger bestehen darauf, dass all das „super toll“ ist, Fachausdruck „die Wahrheit“. Egal welcher Religion sie angehören, sie „haben sich entschieden und lassen sich nie mehr davon abbringen“ – Tunnelblick, Engstirnigkeit, das volle Programm. Hier in diesem Thema geht es um „Christen“ aber man kann es austauschen mit Religion XYZ
Als die christlichen Missionare in Amerika auf die Ureinwohner trafen gab es Konflikte mit ihnen, weil sie bemerkten, dass es in der indianischen Sprache kein Wort für Religion gibt. Für sie war das ein Zeichen, dass sie irgendwie primitiv und gottlos sind. Die Wahrheit jedoch ist, dass es für die Indianer kein eigenes Wort für Religion gab, weil für sie die Religion identisch mit dem Leben war. Sie haben die Einheit von Religion und Leben so tief begriffen, dass sie keinen eigenen Begriff benötigt haben. Nur eines von vielen Beispielen dafür, wie Christen sich keineswegs durch eine höhere Erkenntnis auszeichnen, auch wenn sie sich selbst diese gerne zusprechen. Vielleicht waren die Indianer in ihrem Verständnis Jesus näher, als die Missionare.
Wie einfach wäre es doch, wenn ein „Strenggläubiger“ einem „Kandidaten wie dir“ direkt zeigen könnte, wie „es“ funktioniert. Nix da, das Einzige, was du bekommst, sind Suggestionen à la „du bist ein Irrlehrer“ und damit „total verdammt“ (wobei der jeweilige Sprecher keine Ahnung hat, was dies genau bedeuten soll – irgendwie soll es halt „zwicken“, also total „körperlich“)
:lol: exakt.
Zuletzt geändert von Novas am Mi 3. Jan 2018, 21:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Kingdom » Mi 3. Jan 2018, 21:20

Novalis hat geschrieben: Ebenso wenig möchte ich, dass Jesus für meine Sünden am Kreuz stirbt, denn jeder Mensch ist dafür verantwortlich.
Schon Die Sünde welche Du hier begehst, kannst Du unmöglich selbst tragen aber lassen wir es.

Kurze Auflockerung nur damit Du nicht vergisst das Jesus Christus die Nationen nicht vergessen hat und alle gerne aufnimmt, die Ihn nicht von sich stossen.

Dies sind meine Brüder und Schwestern, welche zum Teil unter Verfolgung leben, von den Famlien verstossen werden, üble Nachrede und Unterstellungen erdulden müsen und trotzem eine Familie gefunden haben die ewig bestehen wird und denen die Ihnen Leid antun nichts nachtragen.

Joh. 8:36 So euch nun der Sohn freimacht, so seid ihr recht frei.



















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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Kingdom » Mi 3. Jan 2018, 21:38

SilverBullet hat geschrieben:Wie einfach wäre es doch, wenn ein „Strenggläubiger“ einem „Kandidaten wie dir“ direkt zeigen könnte, wie „es“ funktioniert.
Es wäre eigentlich ganz einfach aber nicht für die welche nicht wollen:

Joh 10:9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eingeht, wird er gerettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden.

Wer die Stimme hört von Gott und hört das im Himmel die Sünde keinen Platz hat, der geht auf die Knie, und tut Busse.

Hier ganz praktisch eins zu eins:

Apg. 2.37 Als sie aber das hörten, ging es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder
38 Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen.

Wer aber seine Sünden weiter selbst tragen will, meint keine zu haben und die Trennung von Gott liebt, der wird nicht bereit sein zu hören was Christus sagt:

Off 3:20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir.

Lg Kingdom

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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Novas » Mi 3. Jan 2018, 21:41

Kingdom hat geschrieben:
Novalis hat geschrieben: Ebenso wenig möchte ich, dass Jesus für meine Sünden am Kreuz stirbt, denn jeder Mensch ist dafür verantwortlich.
Schon Die Sünde welche Du hier begehst, kannst Du unmöglich selbst tragen aber lassen wir es
Es ist tragisch, dass die Grundbausteine deines ganzen religiösen Systems offenbar Sünde, Schuld und Angst sind (ein wahrer Teufelskreis. Tut mir leid, aber ich bleibe lieber außerhalb davon ;) ). Die Rede von der „Sünde“ wurde zu oft als Machtmittel missbraucht, um so leichtfertig dahin gesagt zu werden, wie das bei Dir der Fall ist. „Sünde“ suggeriert, dass etwas grundlegend falsch mit einem Menschen ist (möglicherweise sogar mit dem drohenden Unterton einer „unverzeihlichen Sünde“) und das ist natürlich bewusst so gewollt. Du gebrauchst solche Worte ja nicht zufällig, sondern systematisch und mit einer bestimmten Intention. Du gehst auch davon aus, dass die Menschen eine Strafe dafür verdient haben.
Zuletzt geändert von Novas am Mi 3. Jan 2018, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.

Verlorener_Sohn
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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Verlorener_Sohn » Mi 3. Jan 2018, 21:51

SilverBullet hat geschrieben:
Verlorener_Sohn hat geschrieben:An Novalis:
Nun, es steht dir auch hier frei, deine eigene Religion zu gründen.
Es steht dir auch frei zum Islam zu konvertieren.
Mach was du willst.
Keine Sorge, du hast auch deine „eigene Religion“.
Nein, ich bin Katholik. Was dir anscheinend nicht passt.
SilverBullet hat geschrieben: Nicht vergessen:
Zitat-Verlorener Sohn: Glaube ist etwas Persönliches.

Eben, du hast keine Ahnung, was die anderen „Gläubigen“ machen.
Da du keinerlei Feedback bekommst, und keine Ahnung hast, was „Gott“ sein soll, kannst du nicht sagen, ob du es überhaupt „richtig“ machst.
Falsch, ich bekomme Feedback.
Gott ist Jesus. Und Jesus ist mein Erlöser.
Mehr brauch ich auch nicht zu wissen.
SilverBullet hat geschrieben:
Verlorener_Sohn hat geschrieben:An Novalis:
Meine spirituellen Erfahren kannst du nicht negieren.
Der Katholizismus ist mein Glaube, und mittlerweile auch mein Leben.
Wo nix ist, kann man nichts negieren – sehr praktisch, „fürs ganze Leben“ :-)
Toller Satz. Dir ist wohl nichts Besseres eingefallen. Außer Spott natürlich.
Da bist du ja ein ganz Großer.
SilverBullet hat geschrieben: Aus meiner Sicht ist „Novalis“ ein Suchender.
Was möchtest du sein - jemand, der so tut, als hätte er etwas gefunden?
Wie weiter oben schon geschrieben:
Ich habe Jesus.
Und in der RKK seine ganze Fülle der Gnadenmitteln.

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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von Kingdom » Mi 3. Jan 2018, 22:07

Novalis hat geschrieben:
Es ist tragisch, dass die Grundbausteine deines ganzen religiösen Systems offenbar Sünde, Schuld und Angst sind (ein wahrer Teufelskreis. Tut mir leid, aber ich bleibe lieber außerhalb davon ;) ). Die Rede von der „Sünde“ wurde zu oft als Machtmittel missbraucht, um so leichtfertig dahin gesagt zu werden, wie das bei Dir der Fall ist. „Sünde“ suggeriert, dass etwas grundlegend falsch mit einem Menschen ist (möglicherweise sogar mit dem drohenden Unterton einer „unverzeihlichen Sünde“) und das ist natürlich bewusst so gewollt. Du gebrauchst solche Worte ja nicht zufällig, sondern systematisch und mit einer bestimmten Intention. Du gehst auch davon aus, dass die Menschen eine Strafe dafür verdient haben.
Tragisch das Du von den 5 mal 5 min frohe Botschaft Videos der Erlösung welche ich postete nur wieder das siehst was Dir ein Dorn im Auge ist.

Hier aber nochmal die Botschaft Christi die sich genau um diese Befreiung dreht:

Lu 4:18 « Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, den Armen frohe Botschaft zu verkünden, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu predigen und den Blinden, daß sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen;

Von der Befreiung haben sie in den Videos gesungen und Jesus hat gesagt:

Lu 15:7 Ich sage euch, also wird Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.

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Re: Jesus Christus ist super, aber seine Christen?

Beitrag von SilverBullet » Mi 3. Jan 2018, 22:14

Kingdom hat geschrieben:Es wäre eigentlich ganz einfach aber nicht für die welche nicht wollen:
Klar wäre es einfach, wenn du keine Leistung bringen müsstest.

Das möchtest du mir aber jetzt nicht als „dein Fundament“ verkaufen – oder doch?
Kingdom hat geschrieben:Joh 10:9 Ich bin die Tür.

Off 3:20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet
Aha, es geht um Türen.

Du siehst also Türen - dicke, dünne, grosse, kleine Türen.
„Tür“ ist sehr originell.

Wofür steht „Tür“?

Ganz einfach:
=> du hast keine Ahnung worum es gehen soll, also willst du einem anderen Menschen suggerieren, dass dies nichts ausmacht, denn „die Tür wird ja aufgemacht“.
=> Von wem und wie? Wusste es der Schreiberling und hat es nur nicht verraten?
=> Naja, es ist nur derjenige, der will, dass bei ihm „ein Türchen aufgeht“ – Vorsicht, am Ende wird es heissen: „er hat nicht mehr alle Türchen geschlossen“.

Worin, denkst du, unterscheidet sich deine Tür-Suggestion von einer handelsüblichen „magischen Heizdecke“ auf einer Kaffeefahrt?

Denk mal nach:
Musstest du dich irgendwo bei deinem Gedankengang intensiv anstrengen, so dass du den Eindruck haben darfst, „Substanz auf den Tisch“ gelegt zu haben?
(„Tisch“ und „Tür“ ist ja irgendwie ähnlich, damit solltest du also etwas anfangen können)

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