Wurzeln des Antisemitismus

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Hexenjagd
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Hexenjagd » Sa 14. Apr 2018, 19:03

Verstehe ich schon, doch du redest doch vom Balken im Auge des Anderen, Helmuth in dem Fall.
Würdest du richtig gelesen haben dann wüßtest du das der Andere nur den Splitter im Auge hat, aber man selbst den Balken. :wave:
Also bitte erst lesen und dann.....anderen Unwissenheit unterstellen

mfg
5. Mose 18, 10
Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei oder ein Beschwörer oder ein Zauberer,

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AlTheKingBundy
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von AlTheKingBundy » Sa 14. Apr 2018, 19:42

Hexenjagd hat geschrieben:Verstehe ich schon, doch du redest doch vom Balken im Auge des Anderen, Helmuth in dem Fall.
Würdest du richtig gelesen haben dann wüßtest du das der Andere nur den Splitter im Auge hat, aber man selbst den Balken. :wave:
Also bitte erst lesen und dann.....anderen Unwissenheit unterstellen
Tja, Du hast 0,nix von dem verstanden, was ich geschrieben habe. Tipp: worauf bezieht sich Jesus in dem Vers, was prangert er genau an?
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879–1955)

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Hexenjagd
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Hexenjagd » Sa 14. Apr 2018, 19:54

AlTheKingBundy hat geschrieben:
Hexenjagd hat geschrieben:Verstehe ich schon, doch du redest doch vom Balken im Auge des Anderen, Helmuth in dem Fall.
Würdest du richtig gelesen haben dann wüßtest du das der Andere nur den Splitter im Auge hat, aber man selbst den Balken. :wave:
Also bitte erst lesen und dann.....anderen Unwissenheit unterstellen
Tja, Du hast 0,nix von dem verstanden, was ich geschrieben habe. Tipp: worauf bezieht sich Jesus in dem Vers, was prangert er genau an?
Nun du hast ja die passende Vorlage geliefert.
Jesus prangert an das man nur beim anderen den spliiter sieht (wie du bei helmut), aber den eigenen balken eben nicht. Deiner Schreibart zufolge siehst du Ihn eben auch nicht bei dir, sondern nur bei Helmut und somit hat Jesus recht mit der Aussage denn du passt genau in diese Schriftstelle...Zitat
AlTheKingBundy hat geschrieben: Du diffamierst Menschen und bezichtigst sie pauschal des Antsiemitismus. Einen größeren Balken habe ich selten gesehen. Und ja, das ist nicht nur frech sondern zeugt auch von einer widerlicher Arroganz und Realitätsferne.
Wo ist deiner eigentlich oder hatte Jesus Unrecht mit seinem Wort?

mfg
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Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei oder ein Beschwörer oder ein Zauberer,

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Helmuth
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Helmuth » Sa 14. Apr 2018, 23:08

Ruhe im Thread! 8-)

Bringt Sachargumente zum Thema. Ich behaupte, dass die Christen ab dem 2. Jh begonnen hatten, Juden auszugrenzen, ihnen ihren Bund mit Gott abzusprechen und sie ablehnten, weil Gott sie verworfen hätte. Man grenzte auch Christen aus, die sich weiter an die apostolische Überlieferung des 1. Jh. gehalten hatten.

So begann der Werdegang der unseligen RKK. Und das groteske darin ist: All das belegen ihre eigenen Textzeugnisse der alten Kircheväter.

70 n. Chr. vollzog Gott seine Bundesrache, ausgeführt durch die Römer, aber er hatte niemals den Heidenchristen den Befehl gegeben das Volk bis in unser Jh. weiter zu maltretieren. Im 4. Jh enstand eine Verschmelzung der weltichen Autortät mit der krichlichen unter Konstantin, die sog konstantinische Wende.

All das verschärfte die Problematik zusehnds. Die Kirche wurde ein Machtzentrum, das sich zum Kreuzrittertum entwickeln sollte.
Herzliche Grüße
Helmuth

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Travis
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Travis » Sa 14. Apr 2018, 23:12

Helmuth hat geschrieben:Ruhe im Thread! 8-) Bringt Sachargumente zum Thema. Ich behaupte, dass die Christen ab dem 2. Jh begonnen hatten, Juden auszugrenzen, ihnen ihren Bund mit Gott abzusprechen und sie als von Gott verworfen ablehnten. Und man grenzte auch Christen aus, die sich weiter an die apostolische Überlieferung des 1. Jh. gehalten hatten.
Bevor Du solche Forderungen stellst und Dir jemand Deine Thesen abnehmen sollte:
Travis hat geschrieben:
Helmuth hat geschrieben:Nimm sachlich Stellung und belege deine höhere historische Kompetenz, so du sie hast oder, lass es sein.
Hast Du Deine "höhere historische Kompetenz" schon belegt?
Wo ist also Deine höhere Kompetenz für historische Fragestellungen, die Du bei Al als Bedingungen für eine weitere Beteiligung in diesem Thread gemacht hast?
-Areopag Raumpfleger-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

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Helmuth
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Helmuth » Sa 14. Apr 2018, 23:25

Travis hat geschrieben:Wo ist also Deine höhere Kompetenz für historische Fragestellungen, die Du bei Al als Bedingungen für eine weitere Beteiligung in diesem Thread gemacht hast?
Ruhe!

Das ist erneut nur ein persönlicher Angang und kein Sachbezug.
Herzliche Grüße
Helmuth

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Travis
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Travis » Sa 14. Apr 2018, 23:31

Helmuth hat geschrieben:
Travis hat geschrieben:Wo ist also Deine höhere Kompetenz für historische Fragestellungen, die Du bei Al als Bedingungen für eine weitere Beteiligung in diesem Thread gemacht hast?
Ruhe! Das ist erneut nur ein persönlicher Angang und kein Sachbezug.
Erstens kann jeder lesen, dass ich eine sachliche Frage stelle. Zweitens ist es allein Dein Problem, falls Deine Anforderung dem Al gegenüber ein persönlicher Angang war.

Falls Deine Kompetenzforderung nicht ernst gemeint war, kannst Du selber hier natürlich auch weiterhin aktiv sein. Dann solltest Du solche Anforderungen in Zukunft jedoch unterlassen.
-Areopag Raumpfleger-

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Helmuth
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von Helmuth » Sa 14. Apr 2018, 23:36

Travis hat geschrieben:Erstens kann jeder lesen, dass ich eine sachliche Frage stelle.
Nun dann bist du eben im Irrtum, was deine Annahme betrifft. Weißt was, finde es selbst heraus. Egal was ich sage, du konterst dagegen. Mit dir gibt es wie bei Al einfach keinen grünen Zweig, also spar ich mirs einfach. Da uns Gott aber zum Frieden berufen hatte:

Friede deiner / eurer Seele!

Weiter im Thema bitte, diese Geplänkel halten nur auf.
Herzliche Grüße
Helmuth

manden1804
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von manden1804 » So 15. Apr 2018, 06:47

Geplänkel ist das , was ihr hier macht . Richtig ! Gibt's wirklich nichts Wichtigeres ?
Gott segne euch alle .

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AlTheKingBundy
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Re: Wurzeln des Antisemitismus

Beitrag von AlTheKingBundy » So 15. Apr 2018, 07:39

Hexenjagd hat geschrieben: Nun du hast ja die passende Vorlage geliefert.
Jesus prangert an das man nur beim anderen den spliiter sieht (wie du bei helmut), aber den eigenen balken eben nicht. Deiner Schreibart zufolge siehst du Ihn eben auch nicht bei dir, sondern nur bei Helmut und somit hat Jesus recht mit der Aussage denn du passt genau in diese Schriftstelle...Zitat
Jesus nannte den Vergleich Splitter/Balken in einem bestimmten Kontext. Er sagte auch nicht, dass man überhaupt nicht mehr diskutieren darf und andere Meinungen vertreten kann. Den Sinn seiner Aussage findet man in Vers 37:
Luk 6, 37 Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden.
Es dreht sich um das Richten und Verurteilen anderer.
Hexenjagd hat geschrieben: Wo ist deiner eigentlich oder hatte Jesus Unrecht mit seinem Wort?
Jesus hatte nicht Unrecht, Du hast nur wie so viele auch seine Worte völlig falsch verstanden bzw. angewendet. Und nun siehe oben: Helmuth verurteilt andere als Antisemiten obwohl sie es überhaupt nicht sind.
Beste Grüße, Al

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