Wie alt ist das Universum?

Rund um Bibel und Glaube
R.F.
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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von R.F. » Mo 14. Jan 2019, 14:27

Pluto hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 12:50
R.F. hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 12:46
Deine Götter lehren zwar einen vierdimensionalen Raum (den es in Wirklichkeit nicht gibt),
Nein. Der Raum ist dreidimensional.
Ja doch, der physische Raum ist dreidimensional. Weil sich im Forum ausschließlich Fachkundigen zu Wort melden, :P habe ich absichtlich nicht differenziert.
Pluto hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 12:50
Es kommt eine vierte Dimension der Zeit hinzu. Dann heißt es vierdimensionale Raum-Zeit.
Mit dieser "vierten Dimension" sind selbst Physiker nicht einverstanden.

R.F.
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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von R.F. » Mo 14. Jan 2019, 14:31

Janina hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:43
Travis hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:33
würde ich sagen, dass uns derzeit die technischen, naturwissenschaftlichen und / oder historischen Mittel bzw. Informationen fehlen, um das Alter der Erde auf diesem Wege mit dem biblischen Rahmen in Einklang zu bringen.
Das ist auch gar nicht unser Ziel. Im Gegenteil, wer Messungen auf ein gewünschtes Ergebnis hin zurecht biegt, ist für seinen Job nicht geeignet.
Damit hast Du eine große Zahl Naturwissenschaftler für ungeeignet erklärt.

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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von R.F. » Mo 14. Jan 2019, 14:34

piscator hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:01
- - -
Nehmen wir mal die Insel Santorin, die im Mittelmeer um 1.620 v.Chr. hochging. Seltsamerweise steht da in der Bibel nichts darüber. Es sein denn, man bringt die 10 biblischen Plagen im alten Ägypten damit in Zusammenhang.
Hi Fischerlein!

In 5. Mose 2,23 sind die Kaphtoriter genannt, die aus der Gegend von Kreta nach Palästina kamen. Das muss wohl kurz nach dem Ausbruch des Santorins gewesen sein, weshalb die Kaphtoriter die Gegend wohl verließen. Übrigens mussten die Kaphtoriter die Hochseeschiffahrt beherrscht haben.

Solche Katastrophen ereigneten sich nicht einmal tausend Jahre nach der Flut häufiger als heute. Übrigens ist ein Ereignis erwähnt, das auf der ganzen Erde zu beobachten war: der in Josua 10,12-14 erwähnte um zwölf Stunden verlängerte Tag:
Da redete Josua zu dem Herrn an dem Tag, als der Herr die Amoriter vor den Söhnen Israels dahingab, und sprach in Gegenwart Israels: Sonne, stehe still in Gibeon, und du, Mond, im Tal Ajalon! 13Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im Buch des Aufrichtigen?d So blieb die Sonne mitten am Himmel stehen und eilte nicht unterzugehen, beinahe einen ganzen Tag. 14Und kein Tag war diesem gleich, weder zuvor noch danach, daß der Herr [so] auf die Stimme eines Mannes hörte; denn der Herr kämpfte für Israel.
Velikovsky zitiert hierzu aus Überlieferungen verschiedener Völker.

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Janina
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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von Janina » Mo 14. Jan 2019, 14:43

R.F. hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:34
Bild
Das Sensationellste an dir ist, wie du mit einem solchen Verstand überhaupt den aufrechten Gang schaffst.

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Travis
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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von Travis » Mo 14. Jan 2019, 14:46

Janina hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:43
Das Sensationellste an dir ist, wie du mit einem solchen Verstand überhaupt den aufrechten Gang schaffst.
Solange ihr nach solchen Sprüchen hinter noch gemeinsam ein Bier trinken gehen würdet, soll es mir recht sein. Ansonsten frage ich mich, ob ihr das unter einem deutlichen und offenen Autausch versteht?
1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von PeB » Mo 14. Jan 2019, 15:54

Pluto hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:28
PeB hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 13:07
Gott hat offensichtlich vor 6000 Jahren eine Erde geschaffen, die augenscheinlich 4,56 Milliarden Jahre alt ist.
Meinst du wirklich, Gott hat eine Erde erschaffen, die älter aussieht als sie ist?
Kennst du eine andere Lösung - unter MEINER Prämisse, dass beides gelten sollte?
(Am Rande: Tolkien hat das auch getan :) )
Zuletzt geändert von PeB am Mo 14. Jan 2019, 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
Deine Worte sind mein Leben. Ich freue mich von Herzen, wenn du mit mir redest, denn ich gehöre ja dir, Herr, du Allmächtiger. (Jeremia 15,16)

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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von piscator » Mo 14. Jan 2019, 15:55

R.F. hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:34
In 5. Mose 2,23 sind die Kaphtoriter genannt, die aus der Gegend von Kreta nach Palästina kamen. Das muss wohl kurz nach dem Ausbruch des Santorins gewesen sein, weshalb die Kaphtoriter die Gegend wohl verließen. Übrigens mussten die Kaphtoriter die Hochseeschiffahrt beherrscht haben.
Lieber Erwin, wenn man etwas behauptet mit dem andere Menschen überzeugen will, dann sollte man in seiner Argumentation Worte wie "wohl" oder "mussten" vermeiden.
Und die Fähigkeit der Kaphtoriter zur Hochseeschifffahrt löst mit Sicherheit bei Seefahrern Jubelstürme aus, sind aber hier im Zusammenhang mit biblisch bezeugten Vulkanismus bedeutungslos.
Solche Katastrophen ereigneten sich nicht einmal tausend Jahre nach der Flut häufiger als heute.
Dazu meine Frage: Wo genau in der Bibel steht das?
Übrigens ist ein Ereignis erwähnt, das auf der ganzen Erde zu beobachten war: der in Josua 10,12-14 erwähnte um zwölf Stunden verlängerte Tag.
Sorry, aber das hat doch mit einem Vulkanausbruch genauso viel zu tun, wie die Ernährungsgewohnheiten meiner Katze mit der morgendlichen Rasur von Donald Trump. Und dazu führst du Velikowski an. Schauen wir mal, was Wikipedia schreibt:
Auch Biologen und Geologen sehen keinen Grund, die bisherigen wissenschaftlichen Grundlagen hinsichtlich Velikovskys Thesen zu ändern. Ebenso lehnen die Historiker die historischen Spekulationen Velikovskys ab und erklärten, dass er aus seinen Quellen selektiv das zitiere, was zu seinen Hypothesen passe, und die Widersprüche verschweige. Die Argumente, mit denen Velikovsky seine Hypothesen stützte, entstammen sehr vielen Feldern und sind in ihrer Kombination und Beweiskraft nicht nachvollziehbar
Hier zeigt sich wieder, für was ein Studium gut ist. Da bekommt man eine Breite und Tiefe vermittelt, die man sich als Autodidakt nur sehr selten aneignen kann.

Und Velikoswki war Mediziner, wenn ich mich nicht täusche. Somit dürfte er von Geologie und Biologe ohne Studium genauso viel verstehen, wie der Klempner, der ihm die Wasserleitung repariert.
Als Gott mich schuf wollte er angeben!

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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von R.F. » Mo 14. Jan 2019, 16:21

Travis hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:46
Janina hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:43
Das Sensationellste an dir ist, wie du mit einem solchen Verstand überhaupt den aufrechten Gang schaffst.
Solange ihr nach solchen Sprüchen hinter noch gemeinsam ein Bier trinken gehen würdet, soll es mir recht sein. Ansonsten frage ich mich, ob ihr das unter einem deutlichen und offenen Autausch versteht?
Im Gegensatz zu den strammen Naturalisten im Forum räumen Fachleute immerhin Zweifel an ihren Thesen ein, doch grundsätzlich halten sie an ihrer naturalistischen Weltsicht fest. Und das ist im höchsten Maße verantwortungslos.

Was etwa die Lichtgeschwindigkeit angeht, Grundlage für die Berechnung des Alters des Alls, wird an der Höchstgeschwindigkeit von 300.000 km/s festgehalten. Und das trotz festgestellter weit höherer Lichtgeschwindigkeiten.

Ergebnisse radiometrischer Datierungen wiederum weichen z.T. derart vom nachgewiesenen Alter ab, dass man sich fragt, warum man diese Verfahren noch immer verwendet.

Mag sein, dass solche Widersprüche für den Glauben des Einzelnen keine wesentliche Rolle spielen, für die Gesellschaft als Ganzes sehr wohl. Denn die naturalistisch geprägte Weltsicht führt zur fatalem Fehleinschätzung der aktuellen Lage, Nachrichten werden nicht richtig verstanden. Die lieben Naturalisten mögen dazu ausnahmsweise mal über die Einschätzungen gewisser gesellschaftlicher Größen lesen.

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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von piscator » Mo 14. Jan 2019, 16:46

R.F. hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 16:21
Im Gegensatz zu den strammen Naturalisten im Forum räumen Fachleute immerhin Zweifel an ihren Thesen ein, doch grundsätzlich halten sie an ihrer naturalistischen Weltsicht fest. Und das ist im höchsten Maße verantwortungslos.
Was ist los, Erwin? Bist du etwa neidisch, weil die naturalistischen Theorien bzw. die Naturwissenschaften die Welt besser beschreiben können als philosophische oder geisteswissenschaftliche Methoden?
Was etwa die Lichtgeschwindigkeit angeht, Grundlage für die Berechnung des Alters des Alls, wird an der Höchstgeschwindigkeit von 300.000 km/s festgehalten. Und das trotz festgestellter weit höherer Lichtgeschwindigkeiten.
Quelle bitte.
Ergebnisse radiometrischer Datierungen wiederum weichen z.T. derart vom nachgewiesenen Alter ab, dass man sich fragt, warum man diese Verfahren noch immer verwendet.
Diese Abweichungen gibt es durch aus und worauf diese Abweichungen zurückzuführen sind, ist bekannt. Aus diesem Grund verwendet man mehrere voneinander unabhängige Verfahren, um sicher zu gehen.
Mag sein, dass solche Widersprüche für den Glauben des Einzelnen keine wesentliche Rolle spielen, für die Gesellschaft als Ganzes sehr wohl. Denn die naturalistisch geprägte Weltsicht führt zur fatalem Fehleinschätzung der aktuellen Lage, Nachrichten werden nicht richtig verstanden. Die lieben Naturalisten mögen dazu ausnahmsweise mal über die Einschätzungen gewisser gesellschaftlicher Größen lesen.
Du bist keine gewisse gesellschaftlich Größe, lieber Erwin.
Als Gott mich schuf wollte er angeben!

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Re: Wie alt ist das Universum?

Beitrag von Münek » Mo 14. Jan 2019, 17:33

R.F. hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 14:27
Pluto hat geschrieben:
Mo 14. Jan 2019, 12:50
Es kommt eine vierte Dimension der Zeit hinzu. Dann heißt es vierdimensionale Raum-Zeit.
Mit dieser "vierten Dimension" sind selbst Physiker nicht einverstanden.
Es soll tatsächlich Physiker geben, die keine Zeit kennen - so vertieft sind diese zerstreuten Professoren in ihre Forschungstätigkeit.

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